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Willkommen auf meinem Blog

Mir ist es wichtig, dazu beizutragen, das Internet zu einem wertvollen Ort zu machen, in dem sich Menschen austauschen, von- und miteinander lernen und wir gemeinsam eine lebenswerte Zukunft gestalten.
Meine Mission:
„New Work“ (Achtsamkeit & Wirksamkeit) im Digitalzeitalter bei Continental and beyond…

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How muting kills engagement

On my mission to improve virtual and hybrid work: Stop MUTING, Start Talking!

Ever asked yourself,
why there is this strange silence
and little participation
in virtual meetings?

Before Covid, when many had little technical skills 😉 we learned that muting our microphones prohibits echo and ugly noises. During Lockdowns, we had the chance to learn, how virtual communication works, how important a good camera and lightening is, that a decent microphone dramatically enhances, how your messages come across.

New Work, Hybrid Work – virtual calls, meetings or conferences will stay. But shouldn’t we re-think our behavior, as one common issue in non-physical meetings is the lack of engagement, missing „vibrant“ discussions and an „natural“ atmosphere?

In our research and experimenting we found one important reason for that – and once this is changed, our virtual meetings became a lot better!

If you start your meeting with this:

it feels a bit like someone welcomes you with „SHUT UP – I don’t want to hear you/don’t disturb me!“ At least it is a clear message, not to actively take part, as there is a big fear of ?

Demanding muted microphones
might cause demotivation

Of course there are reasons for muting everyone, but then it would be recommended to use a „Broadcast“ session, where only the speaker can talk. For meetings, workshops or participative events, I would highly recommend, not to demotivate people by demanding „silence“. In the end, this is what I get – disconnected people in listening mode.

We tried: „PLEASE UNMUTE as default“
in many different meetings, workshops and events
and this is what happened:

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Umsetzung der digitalen Transformation – Buchvorstellung

Am 17. November 2022 konnten wir im Rahmen des Landshuter Leadership Forums das neue gemeinsame Buch vorstellen.

Hubertus Tuczek brachte Studierende und Expertinnen aus diversen Bereichen zusammen um gemeinsam die Aspekte aufzuzeigen, die notwendig sind, eine nachhaltige Zukunft gemeinsam zu gestalten.

Mein Dank und Anerkennung geht auch an Sophie Heiß, die so wertvolle Beiträge zu unserem Kapitel geleistet hat!

„Digitale Kollaboration ermöglicht uns,
individuelle Bedürfnisse zu respektieren
und damit den Reichtum von Diversität
nutzen zu können,
um komplexe Probleme zu lösen.“

Harald Schirmer

In 4 Panels wurden die Buch-Kapitel vorgestellt und sehr aktiv diskutiert:

  • Staat, Gesellschaft & Artificial Intelligence AI
  • Green Deal, Familienunternehmen, Mobilitätskonzern
  • Digitale Transformation der Prozesse
  • Digitale Kollaboration & Agiles Lernen
Panel 4 – Digitale Kollaboration & Agiles Lernen
Foto: Hochschule Landshut

Hier noch einige Eindrücke aus dem Kapitel und Fotos der Veranstaltung:

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Dilemma-Kreis der Transformation

„Ich habe keine Zeit“ dürfte mit das größte Problem unserer Wirtschaft/Gesellschaft sein. Organisationen sind überbeschäftigt mit dem Tagesgeschäft und all den Veränderungen. Wie sollen wir da noch zusätzlich all die neuen Werkzeuge, Formate und Methoden lernen. Unzählige neue Möglichkeiten – aber

wir sind im Strudel des „Information Overflows“
und in stetig geschürter Angst gefangen.

Transformation bedeutet Lernen, neue (digitale) Märkte, neue Herausforderungen (Klima, Ressourcen, Demografie…) sind nicht mit den Werkzeugen, Organisationsformen und Methoden der analogen, lokal-zentrierten Welt lösbar.

Wir brauchen dringend Zeit zum Lernen, Nachdenken, Diskutieren, Meinung bilden, Ausprobieren und vor Allem zum ÜBEN um im „Neuen“ wieder professionell, sicher und effizient zu werden.

In diesem post einige konkrete Tipps für mehr Zeit:

Dilemma-Kreis Transformation
Keine Zeit zum Lernen

Nur woher kommt diese Zeit?

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Fundament of building organizational networks

The Power Of ESN

The dynamically changing frame conditions, complexity and constantly growing amount of information, sources, relevant people requires us to rethink our way of communication and collaboration.

The success of Social Media worldwide (yes, despite all rumors, they are constantly growing, as they deliver answers, old channels just can’t) can be applied to our organizations as well! With more than a decade of experience, I try to sum up why modern organizations need an Enterprise Social Network – along with practical examples.

Organizing your hobby, family or friends via email is getting rare, since messengers revolutionized communication…

are you ready for ESN
to revolutionize the way you collaborate?

In this article, I try to consolidate my essential ESN know-how:

Always the first question, we should ask ourselves is: „Why would I or an organization need a Enterprise Social Network?“

It maybe started with the well known sentence „If your company would know, what it knows…“ So how can we unfold the knowledge, the power, the creativity, the competences and passion of not only individual, departments or teams, but your whole organization?

The fundament is – like we know from the internet – a platform, where ALL colleagues, leaders and even the board (surely in the future also customers, suppliers and other stakeholders) can communicate and collaborate – on eye level with all the features needed, to „create a movement“, leverage „resonance“ (things suddenly becoming relevant to many), solving complex tasks, being extremely responsive (to opportunities, problems, innovation, emerging markets or technology).

What becomes more and more important, ESN can help creating a „sense of belonging“ – a glue-like culture, keeping people connected, even over physical distance (home office or cross-country) or „asynchronous“ when working across time zones or just part time or with shared jobs.

The „WHY ESN“ in the picture with a bit more experiences connected:

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Keynote im Kuppelsaal beim Personalmanagementkongress

Hybrid, dezentral, transparent und beteiligend – lasst uns VUCA rocken!“ – bei all den beängstigenden Meldungen, der Last von omnipräsenten Transformationen und Veränderungen in allen Bereichen, war es mir ein Anliegen mit meiner Keynote beim #PMK22 in Berlin etwas POSITIVE ENERGIE zu verschenken.

Weniger Angst,
mehr ZU- & VERTRAUEN

Anhand diverser, praktischer Beispiele habe ich gezeigt, was jede oder jeder Einzelne bewirken kann – und dazu muss man nicht CEO sein. Hier im Artikel jetzt einige der Gedanken aufgeschrieben – mit Bildern und Tweets die parallel entstanden.

Es ist nicht naiv zu glauben, wir könnten etwas verändern!
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Arbeitgeberattraktivität – Flexibilität hat großen Einfluss auf Autonomie-Empfinden

Cover Personalmagazin von Haufe 10/2022

Interview im Haufe Personalmagazin „Impulse zur Gestaltung der Arbeitswelt“ Ausgabe 10/2022

UPDATE: der gesamte Beitrag wurde jetzt auch online veröffentlicht: LINK

In den vergangenen beiden Jahren durfte ich in der Continental AG mit einem Kollegen das Projekt „Future Work – Flexibility 2.0“ leiten. Auch hier wieder in einer Netzwerkorganisation mit (diesmal im Kern ca. 40) großartigen, freiwilligen, intrinsisch motivierten KollegInnen aus verschiedensten Bereichen, Ländern und Funktionen. So konnten wir gemeinsam hochrelevante Möglichkeiten für unsere Belegschaft entwicklen, die auf bereits existierenden Erfolgsmodellen in den Standorten und neuen, der digitalen, vernetzten Welt und natürlich unseren Kernwerten aufbauen.

Wir haben seit der letzten Flexibilitätsinitiative 2016 sehr viel gelernt – gerade in den vergangen 2 Jahren durch Homeoffice, Digitalisierung und den Veränderungen in der Gesellschaft und dem Arbeitsmarkt. Vieles davon konnten wir einbringen.

Im Fokus die gesamte Belegschaft, also auch der Produktionsbereich. Eine aktualisierte Konzernbetriebsvereinbarung, viele neue Angebote, Begleitung, Softwareunterstützung, Automatisierung, Datenbank-Umstellungen, Marketing und „Leading Change“ um nur einige Aspekte zu nennen, waren Teil dieses Projekts.

„Flexibilität als globaler Standard“

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Podcast Interview „Mut zur Persönlichkeit“

Future Work: „So funktioniert der Wandel auch im Konzern“ war das Thema zusammen mit der Energie-geladenen Chérine De Bruijn in Ihrem Podcast der Episode #52 „MUT ZUR PERSÖNLICHKEIT“.

Den Podcast gibt es sowohl als Audio und Video Version. In diesem Post wieder einige Ausschnitte, kurze Videos und natürlich alle relevanten Links.

Chérine De Bruijn ist eine großartige Powerfrau, die während Corona für die Menschen gesungen hat, die Organisationen entwickelt, super professionelles Marketing beherrscht und einfach ein toller Mensch ist, dem ich wärmstens empfehlen kann, zu folgen!

Neben dem Podcast hat sie zahlreiches Material, Links und Kanäle vorbereitet – was für ein Service – vielen Dank Chérine!

Worum geht es? Ein bisschen Lebenslauf, ein wenig Hintergrund und wieder ganz konkrete Möglichkeiten, wie wir gestalterisch eingreifen können. Systeme hacken, Gestaltungs- und Freiräume schaffen, Transformation vorleben. Wie gehen wir mit Angst um, wie werden wir persönlich mutig, um wirksam zu werden, wie können wir das gemeinsam tun?

Der Audio Podcast:

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Flurfunk Podcast „Lebenslanges Lernen“

Continental Podcast Flurfunk
Continental Podcast Flurfunk

Podcasts sind eine großartige Möglichkeit zu lernen, Menschen kennen zu lernen und wie beim Radio – nur selbstbestimmt spannende Themen, Sendungen, Gespräche und Geschichten zu hören. Bei Continental haben wir seit einigen Jahren interne Video und Audiopodcasts. Unsere „Tube42“ Videoserie die im September 2017 startete, hat bald die 100ste Folge (in den ersten beiden Jahren wöchentlich, dann monatlich). Inzwischen gibt es weltweit unzählige Formate, Themen und Bereiche, die eigene Podcasts produzieren.

Seit diesem Jahr gibt es den „Flurfunk – Der Continental Karriere-Podcast„, der nicht nur intern, sondern auch extern auf den üblichen Plattformen verfügbar ist. In Folge 5 war ich eingeladen mit Carina über „Lebenslanges Lernen“ zu sprechen.

Beschreibung der Folge:

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Das mit dem Mindset – Wollen statt Müssen

In der Reihe zum Begriff und Bedeutung sowie abgeleiteten konkreten Aktionen um Mindset möchte ich heute über das „Müssen“ und das „Wollen“ schreiben, was für mich viel mit dem eigenen Weltbild (wie ich Menschen sehe) zu tun hat:

Statt: Was muss verhindert /sicher gestellt werden –
Wie WOLLEN wir gerne zusammenarbeiten?

oder: von Vorschriften zu Vertrauen

Es ist bereits 10 Jahre her, da war ich in einem Meeting eingeladen, indem über 2 Stunden lang über Probleme diskutiert, gegenseitig Vorwürfe, was alles nicht oder noch nicht erledigt wurde, wer Schuld hatte und warum dieses oder jenes (mit dieser Zielgruppe) niemals klappen würde. Irgendwann habe ich die etwas platte Frage gestellt:

Gefällt Euch eigentlich Euer Job?

Die User sind angeblich „zu dumm“, das Management „entscheidet nicht“, die KollegInnen „kooperieren nicht“, Funktionen (Data Protection, Cyber Security, Labor Relations, Legal) „verhindern alles“ … das kann doch weder Freude machen, noch ein Erfolgsgefühl (Selbstwirksamkeit) noch Lust auf mehr erzeugen… und keiner war so alt, dass es aushaltbar Richtung Rente ging.

betretenes Schweigen…

„Was können wir schon dagegen tun?“ und „Das hilft uns jetzt nicht weiter“ sind manchmal Antworten, die ich dann bekomme.

work harder - müssen

Ich versuche dann ein „Bild“ zu malen: Stellt Euch doch mal vor, wie es wäre, wenn wir zusammenhelfen, wenn Funktionen einen hoch-willkommenen Service mit Ihrer Expertise bieten, wenn das Management interessiert dabei ist und aktiv mitarbeitet, wenn wir statt über die Zielgruppen mit ihnen gemeinsam an Lösungen arbeiten und wir dafür echte Wertschätzung für unsere Arbeit bekommen.

Das ist eine UTOPIE!

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Lücken im Lebenslauf halte ich für persönlichkeitsbildend

AuA - Arbeit und Arbeitsrecht - Magazin Ausgabe 7 2022

In diversen Interviews des Fachmagazins Arbeit und Arbeitsrecht (Personal, Praxis, Recht) stellen sich Menschen einem Set von Fragen. Über meinen Job bei der Continental AG hat mich diese Anfrage auch erreicht.

Ich kann nur empfehlen, wenn Ihr Interviews mit anderen Persönlichkeiten lest, selbst zu reflektieren, wie ihr antworten würdet – gerne auch mal aufschreiben. Mich haben die Fragen sehr nachdenklich gemacht. Ich empfinde diesen Reflexionsprozess als sehr bereichernd, besonders, wenn im Anschluss so großartige Kolleginnen mit fundiertem Kommunikations-Know-How wie Nicole helfen, den Text zu optimieren.

Der Artikel ist gedruckt in der Juli-Ausgabe 7/22 auf den Seite 44 und 45 erschienen

Ein paar Fragen (Entscheidungen, Leidenschaft…) haben es nicht in die Ausgabe geschafft, vielleicht sind sie dennoch von Interesse:

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Das mit dem Mindset – Fehlerkultur

Wir brauchen ein Fehlerkultur – Mindset!

Der Begriff „Mindset“ ist schon arg strapaziert – genau deshalb lohnt es sich tiefer zu gehen.

Fehlerkultur Mindset
Fehlerkultur Mindset

Heute zum Thema Fehlerkultur – natürlich ist es großartig, wenn wir aus Fehlern lernen können, dann werden wir erfolgreicher. Dieses „Mindest“ Fehler zuzugeben, sie (gar öffentlich) zu teilen oder darüber in Austausch zu gehen… ist für viele nur leider schwer herzustellen. Warum? In meinen 32 Jahren Organisationszugehörigkeit war immer Qualität und Perfektion die höchste Priorität. In unseren Bildungseinrichtungen werden Fehler bestraft (schlechte Noten, Durchfallen), in den Medien werden Fehler von PolitikerInnen, TrainerInnen, Geschäftsleuten meist sehr wenig wertschätzend an den Pranger gestellt, im Sport wird sofort nach Entlassung gerufen, bleibt ein Sieg aus… und mal ehrlich, sind Fehler im Beruf Karriere-förderlich?

Wer möchte Fehler machen?
– wenn die Konsequenzen negativ sind!

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Das mit dem Mindset

Mindset - Verhindern oder Fördern
Mindset – Verhindern oder Fördern

„Wir müssen unser/das Mindset ändern!“ … schallt es von allen Transformations-Dächern. Egal ob es um New Work, Digitale Transformation, gesellschaftliche Themen, Ökologie und Nachhaltigkeit oder die eigene Gesundheit geht. Gleichzeitig ist gibt es selbst in der großen Buzzword-Cloud wenige Begriffe, die so wenig konkret beschrieben sind.

In einer kleinen Serie möchte ich meine Gedanken, Erfahrungen und ganz praktische Beispiele zu meiner Sicht auf das „Mindset“ aufzeigen – und gerne mit Euch diskutieren. Geht es beim „Mindset Change“ nicht tatsächlich um Aktionen und Konsequenzen die nachhaltige Verhaltensveränderungen bewirken?

Verhindern oder Fördern?

Das Falsche (Verhalten) verhindern –
oder das Richtige fördern?

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Fototour Böhmerwald

Östlich des Naturparks Bayerischer Wald schließt das noch größere und sehr dünn besiedelte Naturschutzgebiet „Böhmerwald“ an. Eine über die VHS organisierte Fototour „Auf den Spuren Klostermanns“ geleitet von Steffen Krieger, einem passionierten Naturfotografen und Waldführer, war das Ziel dieser drei Tage. Hier einige Aufnahmen – teils Langzeitbelichtungen mit Verlaufs- und Graufiltern, Sonnenaufgang (war leider hinter Wolken) – dafür ein Sonnenuntergang (dann ohne Wolken):

Als Kameras waren dabei die Leica Q2, Fuji X-T3 und das iPhone 11pro, Stativ und diverse Filter.

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Graphic Recording – Missionsblitzlichter

Schirmer VUCA VerVieVas
Schirmer VUCA VerVieVas

Auf der Copetri 2022 durfte ich Tobias Hegner und Fridolin Brandl von VerVieVas kennen lernen. Ihre Passion: Lernen und Zusammenhänge visuell (Infografiken, Graphic recording, Erklärvideos) „attraktiv“ darzustellen. Der Einladung ein Gespräch über meine Themen zu visualisieren bin ich natürlich gerne gefolgt. Es war ein sehr intensives Mäandern in einem ganzheitlichen, komplexen Feld – genau so sollte es sein. VUCA im Hinblick auf Transformation und Menschlichkeit.

Wer mich kennt und meinen Themen schon eine Weile folgt, wird sicher Blitzlichter erkennen, allen anderen wünsche ich ein paar spannende Fragezeichen, denen es sicher lohnt nachzugehen: In Zeiten des Wandels sind Fragen erst einmal wichtiger als schnelle Antworten.

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We can inspire for a better world

In a world of fear and negative predictions, we need people who believe in humans:

  • who love nature and life
  • who tell stories about a possible (desirable) future
  • who make others experience values in daily activities.

People who inspire for a better future.

It is a choice, which animal we feed: fear or hope!

…triggered by a repeating post of „European Leadership“ on LinkedIn:

COPETRI Konferenz Rückblick

COPETRI 2022
COPETRI 2022

Konferenzen ändern sich – endlich! Nachhaltigkeit und Fokus auf Menschen wird immer präsenter. Ein gelungenes Beispiel dafür die COPETRI. In diesem Post einige Fotos, Social Media Posts und eine Podcast Aufnahme. Simon Dückert von der Cogneon spricht darin mit Christian Kaiser (DATEV) und mir über die Eindrücke der neuen Veranstaltung Copetri (31.05./01.06.2022).

Der Hashtag der Konferenz von Ralf Hocke und Nadine Jäger war #COCON22

  • COPETRI 2022
  • COPETRI Convention 2022
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Erlebbare Zukunft der Arbeit Podcast

Mit der wunderbaren Nele Kreyßig konnte ich 90 Minuten lang über die Arbeit heute und morgen sprechen. Gespeist aus den vielen Erfahrungen des letzten großen Projekts, aus persönlichem Erleben und natürlich meiner Mission, die (Arbeits-)Welt ein wenig besser zu machen. Es gibt einige sehr konkrete Tips und das etwas größere Bild machen wir auch auf.

Sicher sind für viele 90 Minuten zu lange – bin aber gespannt über die Rückmeldungen. Es wird Auszüge daraus auch schriftlich geben, da es natürlich auch um mein aktuelles Teilzeit-Experiment geht aber auch um Hybrides Arbeiten, der Sinn und das Führen von digitalen Collaborations-Netzwerken, Prozesstransparenz und warum die im asynchronen Arbeiten essentiell ist.

Den Podcast gibt es auf diversen Plattformen und als YouTube Video:

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CrossFit – 6 Wochen Challenge

Motivationspost:

Schirmer, CrossFit, challenge

Im April habe ich eine 6 Wochen CrossFit Challenge gestartet. Als einen Teil meiner Teilzeit-Gestaltung ist auch die körperliche Fitness nach über 10 Jahren Sportpause (zu viel Arbeiten und sitzend am Rechner) wieder auf „Vordermann“ zu bringen 😉

Ich war neugierig, was man in der doch überschaubaren Zeit so schaffen kann – deshalb auch „all in“ mit einem parallelen, strengen Ernährungsplan:

  • nichts mit Zucker
  • nichts mit Fett
  • Proteine und sehr viel Gemüse, Eiweis, Hüttenkäse, Tunfisch, Salat, Naturjoghurt, Sushi
  • Getränke: Wasser
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DIY eScooter Ladebox

eScooter Ladebox DIY

eScooter sind so praktisch – während andere einen Parkplatz suchen, gebe ich mein Fahrzeug an der Garderobe ab – nur zu Hause sieht das nicht so schön aus, wenn der im Eingangsbereich liegt.

Sonnenstrom-betrieben komme ich mit dem Micro Explorer wunderbar die ca. 6 km zum Bahnhof und wieder zurück (plus 20 km am Zielbahnhof) – jetzt hat der eScooter ein dezentes Zuhause in der Garderobe.

eScooter Ladebox geschlossen - Do It Yourself DIY
eScooter Box mit Ladeanschluss für die Garderobe
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