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BestFit – BestOfBreed oder #NewWork

QuickTakes Video Interview auf LinkedIn - Manuel Willlert / Harald Schirmer

#BestFit oder #BestOfBreed – diese Anfrage bekam ich über das European Industry Forum e.V. via asynchrones Interview. Zwei spannende Fragen die mir Manuel Willert von eCube GmbH in einem kurzen Video stellt. „Was ist eigentlich besser? Best Fit – also das „Passendste“ oder Best Of Breed – das Beste am Markt.

Anhand dieser Frage wollte ich meinen NewWork Ansatz beschreiben: Wie wäre es wenn wir das klassische Vorgehen mal komplett in Frage stellen (Kunde fragt Lösung an, Anbieter evaluiert Kunden, dann den Markt und macht einen Vorschlag – den er natürlich auch gerne selbst umsetzt).

Mein Vorschlag mit Erklärung:

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#WIRvsVIRUS Hackathon – die ersten 12 Stunden

Manche nennen es inzwischen das erste digitale #WOODSTOCK event. Ich denke Deutschland kann sehr stolz auf diese grandiose Initiative und Beteiligung von ca 43.000 großartigen Menschen sein. Der #WIRvsVIRUS Hackathon war ein wunderbares Beispiel für Netzwerke und #WIRgewinnt – Agilität, Solidarität und was Menschen leisten können,

wenn
WOLLEN + KÖNNEN + DÜRFEN
zusammen kommt

Ich hatte mich sofort dafür gemeldet und in meinem Bekanntenkreis, Netzwerken und bei Continental dafür geworben – gemeinsam #Gestalten, eine Mission mit Netzwerken, agil, dynamisch und in 48 Stunden umzusetzen … genau mein Ding 😉

Hier habe ich einige Erfahrungen und Screenshots zusammengestellt.

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Was bringt mir ein Soziales Netzwerk (ESN)?

Immer noch keine einfache Antwort auf eine so einfache Frage?

Click here for this article in Englisch Language on LinkedIn

Ich war heute in einer internen Konferenz auf diese simple Frage sprachlos… jetzt auf der „Heimfahrt“ versuche ich ein paar Gedanken dazu zu sammeln – aber vielleicht ist da draußen jemand, der diese Antwort schon hat?

Social Funktionen
Image: by Dmitry (https://stock.adobe.com/de/contributor/200778192/dmitry)

Was bringt mir (Führungskraft) die Nutzung von ESN (Enterprise Social Networks) also Organisations-interne Soziale Netzwerk Plattformen?

Es mag blamabel klingen, für jemanden, der sich seit mehr als 10 Jahren mit diesem Thema intensivst befasst, aber ich konnte und kann es nicht in einem Satz erklären. Könnt Ihr das?

UPDATE: nach der großartigen Resonanz in den Sozialen Netzen habe ich den ersten Schwung "Sätze" an den Ende des Blogposts gestellt - bereits 60!
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Culture & Network Day bei AUDI – Lernzeitrelevanz?

Mit und voneinander lernen – und das mit für mich ganz besonderen Menschen wie Petra Hock (AUDI), Sabine Kluge (Kluge Consulting) und John Stepper (WOL)+++ vielen großartigen anderen Teilgebern wird dieser Tag in Ingolstadt sicher sehr spannend.

Kulturentwicklung – was für ein ge-hypter Begriff!! Spannend auch, wenn man dann etwas nachbohrt, werden schnell viele Lücken deutlich. Werte lassen sich halt schlecht per USB-Stick ins Verhalten oder die Köpfe hochladen. Im Kern geht es für mich um lernen, Austausch und Verhaltensänderung!

AUDI Culture & Network Day 2019

Ich stelle man die provokante Frage:

Kulturentwicklung, Lernen, Vernetzen – ja klar… aber wann?

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Digital Coffee Break – Leading Change Interview mit der GGS

Harald Schirmer, Interview, GGS, HR, Management, Bereits vor ca zweieinhalb Jahren hat mich die GGS (German Graduate School of Management and Law) in meinem Homeoffice besucht und ein Interview aufgezeichnet. Jetzt wollte man wissen, wie sich mein damaliges Thema seit dem weiter entwickelt hat.

Der „Digital Coffee Break“ ist Teil des Kurses: Human Resource Management in the Digital Age – Online Course for Business Professionals.
Hier das YouTube gestreamte Live Interview mit Professor Dr. Andreas Eckhardt mit ein paar Einblicken in unsere auf die Continental Werte basierte Arbeit, Ziele und Erfolge gegeben.

 

Inhaltlich geht es um Erfahrungen aus unserem aktuellen Projekt (mehr …)

Interview bei HAUFE New Management – Neues Lernen

Ausschnitt HAUFE Interview Schirmer/Continental

Ausschnitt HAUFE Interview Schirmer/Continental

Stefanie Hornung interviewte mich im Rahmen von #NewWork zu den Themen: Netzwerke, Lernen, Beteiligung und Dynamisierung. In einem sehr angenehmen Gespräch – telefonisch im ICE (am Gang um niemanden zu stören) – hatten wir Zeit die verschiedenen Perspektiven zu meiner „New Work Mission“ sowie praktische Beispiele durchzugehen.

Es ist immer spannend, welche Teile, Schlagworte übernommen werden, welche „Sätze“ als relevant erachtet werden und ob/wie die Erzählung zwischen den Zeilen (Enthusiasmus, Betonung, Pausen…) in den Text mit einfließen. Beim Lesen entstehen auch oft Fragen, an denen man sich selbst weiterentwickeln kann. Zudem ist, wenn wertschätzend geschrieben, auch das eine Maßnahme die Werbung für die Projekte, das Mindset und den Erfolg der Beteiligten machen kann.

Hier gehts zum Artikel bei Haufe:

Interview bei Haufe

 

Tip für leading change (mehr …)

Mut zum Wandel – Kleine Inspiration für Organisationsrebellen

Der Weg durch den Wandel ist keine Autobahn

Der Weg durch den Wandel ist keine Autobahn

  • Warum ist Wandel so schwer?
  • Wie kann eine Organisation die Herausforderungen des digitalen Zeitalters meistern?
  • Was kann ich dazu beitragen?

Nicht Wenige stellen sich diese Fragen. Hier ein paar persönliche Gedanken und die Hoffnung damit Mut zu machen, öfter mal gegen den Strom zu schwimmen!

Link zum LinkedIn Artikel

 

Vielen Dank schon mal für die tollen Impulse, das wertschätzende Feedback und Fragen, die inzwischen schon in den Kommentaren dazu stehen!

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Komplexe Aufgaben im Netzwerk lösen – Grundlagen

Gedanken zu Netzwerken

Seit knapp zehn Jahren arbeite ich jetzt mit Netzwerken in unterschiedlichster Konfiguration und Themen – meist habe ich die selbst aufgebaut. Es geht um „Menschen-Netzwerke“.

Oft lese ich, das Netzwerke die Hierarchie ablösen werden, das halte ich für fraglich. In meinen Augen ist eine Netzwerk-Organisation eine sinnvolle und notwendige ERGÄNZUNG zu einer Rollenverteilung wie wir sie heute haben (die aber gerne angepasst werden sollte). Dabei sind Experten, Funktionen und Fachgruppen für die „Tiefe“, Prozessqualität und Prozesseffizienz sowie Sicherstellung eines erwarteten Ziels in der benötigten Zeit verantwortlich und ein Netzwerk für die „Breite“, den Perspektivenreichtum, die Verknüpfung und die Relevanz. Im Ideal entsteht ein kontinuierlicher Wechsel zwischen Vertiefung und Erweiterung um die Vorteile beider Organisationsformen zu verbinden.

Im zeitlichen Ablauf kann die Kombination aus Fachfunktion und Netzwerk wie „atmen“ funktionieren – als beim einatmen verdichtet man die Netzwerkerkenntnisse durch effizientes ausarbeiten, spezialisieren und produzieren, beim Ausatmen holt man wieder Netzwerkluft (Inspiration) zur Evaluation, für Feedback, Reflexion, Lernzyklen. Insgesamt sollte dabei aber durch Transparenz jeder Schritt sichtbar sein, sonst entstehen hohe Kommunikationsverluste. Es gibt aber noch viele andere Einsatzzwecke, die ich beschreiben möchte.

In der Reihe der „Arten der Zusammenarbeit“ haben Netzwerke ihre Stellung neben Teams, Co-Creation, Vereinen, Organisationen und anderen Modellen, diese sollte jedoch noch klarer definiert werden.

 

Grund für diesen Artikel

Gestern bekam ich wieder einen „Test“ vorgelegt, der zeigen sollte, das herkömmliches Management „besser“ ist als Netzwerke. Das veranlasst mich dazu diesen Versuch einer „Grundlagensammlung Netzwerke“ zusammenzufassen (mehr …)

Tagging und Verben = Web3.0?

News & Infos von Harald SchirmerWeb 1.0 war ein einseitiges Internet, in dem die veröffentlichende Seite Beiträge verfasste und die Leser diese abholen konnten. Web 2.0 ist das „Mitmach-“ Internet, an dem sich jeder Einzelne – je nach – Wunsch persönlich beteiligen kann.

Was kommt als Nächstes?

(M)eine Analyse mit Ausblick in eine mögliche (wahrscheinliche) Zukunft

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