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Rethink reporting – and focus on business improvement

Reporting is dead - dashboards are here
Reporting is dead – dashboards are here

Isn’t it funny: people keep telling me, they have „no time“ to learn or do „cool stuff“, because they are so busy with their work. In this article, I want to show another example where many people in HR, Controlling, IT and many other functions can save enormous amount of time! Let’s check this aspect of the Digital Transformation and what WE can gain from it.

Let’s talk about REPORTING!

Management just loves numbers, traffic lights or graphs showing where we are and what might come next. Before any project, investment, or just on a regular basis, there are thousands and thousands of people creating reports to satisfy this need to reduce risks, provide a planning base or justify investments.

I had to do quality reporting in our electronic development for years back in the 90’s – and even back than,

the manual reporting process felt
„dis-respectful“ to a intelligent life-form.

Let’s take a look how reporting has been done:

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If you are afraid of information overflow

If you are afraid of information overload, you can keep crying or start improving your skills!

Blaming information, people or… is not going to help you. In fact the information has not increased, but it’s accessibility, Today it is finally possible to get information from many places, events and actions with just one click. As long as you still want to „control“ it, you will burn out. Start building a valuable network, connect with like-minded people, follow those who share information, you are curious about (or in business context – topics along your profession and projects). One core functionality of social collaboration is the consolidation power of your network. Relevance is given by likes and comments… your network will support you with seeing, what is relevant … start building trust and learn! There is no information overload, and there is no un-important information (it’s just unimportant from your perspective) – understand that in Social Communication not you, but the „audience“ decides, what is relevant – and when. We call this going from push (your mails) to pull (everything is available at your fingertip)

PS if you are suffering from eMail overload… you are just using the wrong tool 😉

afraid_of_information_overload

 

 

 

Social Collaboration Maturity Levels

social_collaboration_maturity_levelsWorking in virtual teams requires a new set of communication and collaboration skills. Based on todays available technology we have many more options for collaborative work without the limitation of time and location. Accepting that virtual collaboration is a compromise, it is the status quo for our todays work with colleagues, teams, companies, customers or suppliers.

Social Media has shown us many advantages – but not everyone can see them yet.. or trusts their promises. We can compare the impact with going from handwritten letters and Overhead-Projectors to eMail and Beamers – the last communication „update“.

Ask yourself:

Could you do your job
with handwriting and static foils – today?

Social Collaboration is the logical next level, enabling us to engage network communication, reducing the known physical limitations … being an answer for the demands of an agile, complex world, where not One final Answer but diversity leads to success.

With the experience of a decade of internal and external adoption, here is a first summary (mehr …)

Umgang mit der Informationsflut

Bayern 2 radioThema PodCast

Bayern 2 radioThema PodCast

Angeregt durch einen – in meinen Augen – unglaublich guten Beitrag vom Radiosender Bayern 2, möchte ich in diesem Post ein paar Tipps geben, wie man mit der stetig wachsenden Flut an Informationskanälen und den enthaltenen Beiträgen umgehen kann. (Nicht dass ich die perfekte Lösung dafür habe, aber doch einige Hinweise, die vielleicht helfen können)

„Tag? Nacht? Abgeschafft!“

(Notausgänge aus dem Beschäftigungskarussell. Wir werden immer schneller, verdichten den Takt unserer Arbeit, Kommunikation, Mausklicks, sind weltweit mit Lichtgeschwindigkeit vernetzt und machen möglichst alles gleichzeitig. Wie aber kann das Leben gelingen mit der allgegenwärtigen Beschleunigung? Matthias Morgenroth fragt nach.)

Wie kann man mit dieser stetig steigenden Geschwindigkeit umgehen? (mehr …)

Ein echter Social Business Trigger

Erfolgreiche Social Business Integration

Erfolgreiche Social Business Integration

Immer mehr Firmen beschäftigen sich mit der internen Nutzung von „Social Media“ – gleichzeitig sind nur wenige erfolgreich bei der Implementierung – was meist mit fehlendem Kommitment, Management Unterstützung und der schlichten Frage – warum sollte man überhaupt? – zu tun hat.

In diesem Artikel möchte ich zeigen, was notwendig sein könnte, um Enterprise 2.0 schneller zu erreichen:

Inzwischen ist es gut verstanden, das es dabei nicht um eine reine Software Thematik, sondern vielmehr einen langfristigen Kulturwandel geht. Erst wenn im Unternehmen ein bestimmtes Verhalten (Teilen, Zusammenarbeiten, Feedback, Transparenz…) erlaubt, gewollt und gefördert wird, entsteht langsam das Vertrauen und die Motivation, die neuen Möglichkeiten zu testen und zu nutzen.

Wer ein wenig in die Lehre von Change Management blickt, wird schnell feststellen:

So lange das „alte System“ weiter unterstützt und gefördert wird,
besteht kein Grund ein Neues anzunehmen.

Werfen wir einen Blick auf das alte System (oder besser die alten Systeme) fällt natürlich schnell eMail in den Blick – (Social Business ist natürlich viel mehr als nur Kommunikation, aber das nur am Rande) – daher auch die nicht sehr zielführende Angst oder Diskussion – eMail durch Social zu ersetzen… das macht nur bedingt Sinn (es gibt für bestimmte Anwendungsfälle durch aus gute Gründe eMail zu nutzen).
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Lebendiges Wissen vs Wissensmanagement

Lebendiges Wissen durch transparenz und teilen Foto: jesussanz - Fotolia.com

Lebendiges Wissen durch Transparenz und Teilen

Wissensmanagement hatte über Jahrzehnte zum Ziel Wissen zu sammeln, zu strukturieren, zentral abzulegen – zu managen. Seit ca. 15 Jahren beschäftige ich mich nun mit verschiedenen Konzepten, habe Systeme kommen und gehen sehen und habe heute eher mehr Fragen als Antworten. Nur hat sich der Fokus verschoben – es sind weniger die Fragen welches Tool, welche Software oder welche Struktur unterstützt Wissenssammlung, Wissensaufbau oder Verbreitung – sondern mehr wie können wir das Verhalten der Menschen im Umgang mit Wissen weiter entwickeln. Im Oktober auf der Knowtech geht es im Kern um Wissensmanagement – dazu möchte ich schon jetzt ein paar (noch unfertige) Gedanken teilen – und sehr gerne Eure Ideen dazu hören/lesen…

Siehe auch Podcast von knowledge-on-air.de – Algorithmen vs. Wissenarbeiter mit Simon Dückert und Ulrich Schmidt

Update nach einigen ganz tollen Rückmeldungen:

Wissensmanagement hat sich in den vergangenen Jahren deutlich gewandelt – und hat für die, die sich damit aktiv und zeitgemäß beschäftigen nur noch wenig mit dem hier beschriebenen Bild zu tun. Gerade deshalb finde ich es wichtig darüber auf einer „einfachen“ Ebene zu sprechen – um wieder alle dort abzuholen, wo wir sie vor vielen Jahren „verloren“ haben. In der täglichen Praxis ist dieser Artikel noch absolut relevant (leider) Gerne baue ich am Ende eine Linkliste auf, in der moderne Ansätze von Wissensmanagement dargestellt werden.

 

Können wir es uns heute noch leisten, Wissen in Datenbanken zu verstecken?

In einer komplexen Zeit, in der wir agil und kreativ sein müssen, und immer schneller – vor Allem aber stetig neue Lösungen brauchen (mehr …)

Infographic Social Business value example BLOG versus eMail

Infographic eMail versus Blog

Infographic eMail versus Blog

Blog versus eMail for Communication

Infographics are a great way to tell a story and explain how things work togehter (or not). „Gartner“ say’s that 80% of companies will fail their Social Business goals by 2015 by the reason „CEO commitment“. But why would they not want their people to work smarter?

In my eyes it is like when Internet came up – everyone had the feeling „we need it“ – but only very little had a vision, an idea or even a clear example, what the benefits are.

So it is not on the CEOs – it is on the „early adopters“, consultants and experts to SHOW the VALUE of using social business.

Well here is my contribution (mehr …)

Lösung: MAC Mail schlägt veraltete eMail Adresse vor

Tipps & Tests von Harald Schirmer

Tipps & Tests von Harald Schirmer

Das Mac-eigene eMailprogramm ist in vielen Punkten supereinfach zu bedienen und nimmt vor Allem durch seine hervorragende Suche die gesamte Arbeit mit Ordnern und Strukturierung ab.

Je länger man mit Apples MAC Mail arbeitet um so mehr eMailadressen merkt sich das Programm auch und schlägt diese dann vor, wenn man beginnt den Adressaten zu schreiben. „Type-ahead“ oder auch Vorschlagsfunktion der gemerkten eMailadressen wird das genannt.
Ein Problem dabei – manche eMail-Adressen ändern sich oder werden ungültig oder durch neue ersetzt – das kann das Programm nicht wissen und schlägt fleißig die (bisher) häufig benutzte alte vor.

Bevor man jetzt aber die alte aus den Kontakten löscht (es gibt ja Gründe die zu behalten) – hier die wesentlich elegantere (wenn auch versteckte) Lösung: (mehr …)

eMail ist völlig veraltet…

News & Infos von Harald SchirmerVor 41 Jahren wurde eMail eingeführt – ist damit in der Servicelandschaft des Internets sicher ein Dinosaurier – aber wie kommt es zu der immer deutlicher werdenden Abneigung gegenüber eMails?

Es geht wohl einher mit dem stetig komfortableren Angeboten für Kommunikation und aber auch Kontaktadressen in Plattformen wie Facebook, Xing, LinkedIN, Google+ etc. Muss man sich bei eMails noch selbst um einen Anbieter, Zugangsdaten, eMailadresse, Speicherplatz, Spamfilter, Archivierung kümmern, bevor es richtig los geht – ist das in Sozialen Netzen völlig (mehr …)

Das Märchen von der (un) sicheren Cloud

Angst vor der Cloud?

Angst vor der Cloud?

„Cloud ist doch total unsicher…“

Fast stetig hört man wie unsicher und gefährlich die „Cloud“ ist – trotzdem wird sie von immer mehr Firmen und Privat-Leuten genutzt. Was steckt also dahinter, was ist dran an der „neuen“ Gefahr?

Warum kein Weg daran vorbei führt, was es bedeutet und warum man sich damit beschäftigen sollte habe ich auf dieser Seite versucht zusammenzufassen.
(Profis: aus Gründen der Verständlichkeit ist Einiges etwas vereinfacht dargestellt)

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Angst vor dem vielen Neuen?

Tipps & Tests von Harald Schirmer

Tipps & Tests von Harald Schirmer

Da komm ich nicht mehr mit…“ oder
das ist mir alles viel zu viel…

Diese Sätze höre ich immer öfter – und ich kann es sehr gut verstehen. Jahrelang wurde  Jedem erzählt, das Computer doch so einfach sind, man muss ja fast minderwertig vorkommen. Ist es nicht so, dass wir ganz selbstverständlich beim Fernseher oder Auto zu Fachmann gehen. Selbst bei einer Waschmaschine oder einem Staubsauger würde kaum jemand selbst Hand anlegen.

Warum versucht fast jeder bei hochkomplexen Computern alles selbst zu machen – sogar meist ohne Fachberatung?

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