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Podcast Interview „Mut zur Persönlichkeit“

Future Work: „So funktioniert der Wandel auch im Konzern“ war das Thema zusammen mit der Energie-geladenen Chérine De Bruijn in Ihrem Podcast der Episode #52 „MUT ZUR PERSÖNLICHKEIT“.

Den Podcast gibt es sowohl als Audio und Video Version. In diesem Post wieder einige Ausschnitte, kurze Videos und natürlich alle relevanten Links.

Chérine De Bruijn ist eine großartige Powerfrau, die während Corona für die Menschen gesungen hat, die Organisationen entwickelt, super professionelles Marketing beherrscht und einfach ein toller Mensch ist, dem ich wärmstens empfehlen kann, zu folgen!

Neben dem Podcast hat sie zahlreiches Material, Links und Kanäle vorbereitet – was für ein Service – vielen Dank Chérine!

Worum geht es? Ein bisschen Lebenslauf, ein wenig Hintergrund und wieder ganz konkrete Möglichkeiten, wie wir gestalterisch eingreifen können. Systeme hacken, Gestaltungs- und Freiräume schaffen, Transformation vorleben. Wie gehen wir mit Angst um, wie werden wir persönlich mutig, um wirksam zu werden, wie können wir das gemeinsam tun?

Der Audio Podcast:

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Flurfunk Podcast „Lebenslanges Lernen“

Continental Podcast Flurfunk
Continental Podcast Flurfunk

Podcasts sind eine großartige Möglichkeit zu lernen, Menschen kennen zu lernen und wie beim Radio – nur selbstbestimmt spannende Themen, Sendungen, Gespräche und Geschichten zu hören. Bei Continental haben wir seit einigen Jahren interne Video und Audiopodcasts. Unsere „Tube42“ Videoserie die im September 2017 startete, hat bald die 100ste Folge (in den ersten beiden Jahren wöchentlich, dann monatlich). Inzwischen gibt es weltweit unzählige Formate, Themen und Bereiche, die eigene Podcasts produzieren.

Seit diesem Jahr gibt es den „Flurfunk – Der Continental Karriere-Podcast„, der nicht nur intern, sondern auch extern auf den üblichen Plattformen verfügbar ist. In Folge 5 war ich eingeladen mit Carina über „Lebenslanges Lernen“ zu sprechen.

Beschreibung der Folge:

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Das mit dem Mindset – Wollen statt Müssen

In der Reihe zum Begriff und Bedeutung sowie abgeleiteten konkreten Aktionen um Mindset möchte ich heute über das „Müssen“ und das „Wollen“ schreiben, was für mich viel mit dem eigenen Weltbild (wie ich Menschen sehe) zu tun hat:

Statt: Was muss verhindert /sicher gestellt werden –
Wie WOLLEN wir gerne zusammenarbeiten?

oder: von Vorschriften zu Vertrauen

Es ist bereits 10 Jahre her, da war ich in einem Meeting eingeladen, indem über 2 Stunden lang über Probleme diskutiert, gegenseitig Vorwürfe, was alles nicht oder noch nicht erledigt wurde, wer Schuld hatte und warum dieses oder jenes (mit dieser Zielgruppe) niemals klappen würde. Irgendwann habe ich die etwas platte Frage gestellt:

Gefällt Euch eigentlich Euer Job?

Die User sind angeblich „zu dumm“, das Management „entscheidet nicht“, die KollegInnen „kooperieren nicht“, Funktionen (Data Protection, Cyber Security, Labor Relations, Legal) „verhindern alles“ … das kann doch weder Freude machen, noch ein Erfolgsgefühl (Selbstwirksamkeit) noch Lust auf mehr erzeugen… und keiner war so alt, dass es aushaltbar Richtung Rente ging.

betretenes Schweigen…

„Was können wir schon dagegen tun?“ und „Das hilft uns jetzt nicht weiter“ sind manchmal Antworten, die ich dann bekomme.

work harder - müssen

Ich versuche dann ein „Bild“ zu malen: Stellt Euch doch mal vor, wie es wäre, wenn wir zusammenhelfen, wenn Funktionen einen hoch-willkommenen Service mit Ihrer Expertise bieten, wenn das Management interessiert dabei ist und aktiv mitarbeitet, wenn wir statt über die Zielgruppen mit ihnen gemeinsam an Lösungen arbeiten und wir dafür echte Wertschätzung für unsere Arbeit bekommen.

Das ist eine UTOPIE!

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Lücken im Lebenslauf halte ich für persönlichkeitsbildend

AuA - Arbeit und Arbeitsrecht - Magazin Ausgabe 7 2022

In diversen Interviews des Fachmagazins Arbeit und Arbeitsrecht (Personal, Praxis, Recht) stellen sich Menschen einem Set von Fragen. Über meinen Job bei der Continental AG hat mich diese Anfrage auch erreicht.

Ich kann nur empfehlen, wenn Ihr Interviews mit anderen Persönlichkeiten lest, selbst zu reflektieren, wie ihr antworten würdet – gerne auch mal aufschreiben. Mich haben die Fragen sehr nachdenklich gemacht. Ich empfinde diesen Reflexionsprozess als sehr bereichernd, besonders, wenn im Anschluss so großartige Kolleginnen mit fundiertem Kommunikations-Know-How wie Nicole helfen, den Text zu optimieren.

Der Artikel ist gedruckt in der Juli-Ausgabe 7/22 auf den Seite 44 und 45 erschienen

Ein paar Fragen (Entscheidungen, Leidenschaft…) haben es nicht in die Ausgabe geschafft, vielleicht sind sie dennoch von Interesse:

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Das mit dem Mindset – Fehlerkultur

Wir brauchen ein Fehlerkultur – Mindset!

Der Begriff „Mindset“ ist schon arg strapaziert – genau deshalb lohnt es sich tiefer zu gehen.

Fehlerkultur Mindset
Fehlerkultur Mindset

Heute zum Thema Fehlerkultur – natürlich ist es großartig, wenn wir aus Fehlern lernen können, dann werden wir erfolgreicher. Dieses „Mindest“ Fehler zuzugeben, sie (gar öffentlich) zu teilen oder darüber in Austausch zu gehen… ist für viele nur leider schwer herzustellen. Warum? In meinen 32 Jahren Organisationszugehörigkeit war immer Qualität und Perfektion die höchste Priorität. In unseren Bildungseinrichtungen werden Fehler bestraft (schlechte Noten, Durchfallen), in den Medien werden Fehler von PolitikerInnen, TrainerInnen, Geschäftsleuten meist sehr wenig wertschätzend an den Pranger gestellt, im Sport wird sofort nach Entlassung gerufen, bleibt ein Sieg aus… und mal ehrlich, sind Fehler im Beruf Karriere-förderlich?

Wer möchte Fehler machen?
– wenn die Konsequenzen negativ sind!

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Das mit dem Mindset

Mindset - Verhindern oder Fördern
Mindset – Verhindern oder Fördern

„Wir müssen unser/das Mindset ändern!“ … schallt es von allen Transformations-Dächern. Egal ob es um New Work, Digitale Transformation, gesellschaftliche Themen, Ökologie und Nachhaltigkeit oder die eigene Gesundheit geht. Gleichzeitig ist gibt es selbst in der großen Buzzword-Cloud wenige Begriffe, die so wenig konkret beschrieben sind.

In einer kleinen Serie möchte ich meine Gedanken, Erfahrungen und ganz praktische Beispiele zu meiner Sicht auf das „Mindset“ aufzeigen – und gerne mit Euch diskutieren. Geht es beim „Mindset Change“ nicht tatsächlich um Aktionen und Konsequenzen die nachhaltige Verhaltensveränderungen bewirken?

Verhindern oder Fördern?

Das Falsche (Verhalten) verhindern –
oder das Richtige fördern?

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Fototour Böhmerwald

Östlich des Naturparks Bayerischer Wald schließt das noch größere und sehr dünn besiedelte Naturschutzgebiet „Böhmerwald“ an. Eine über die VHS organisierte Fototour „Auf den Spuren Klostermanns“ geleitet von Steffen Krieger, einem passionierten Naturfotografen und Waldführer, war das Ziel dieser drei Tage. Hier einige Aufnahmen – teils Langzeitbelichtungen mit Verlaufs- und Graufiltern, Sonnenaufgang (war leider hinter Wolken) – dafür ein Sonnenuntergang (dann ohne Wolken):

Als Kameras waren dabei die Leica Q2, Fuji X-T3 und das iPhone 11pro, Stativ und diverse Filter.

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Graphic Recording – Missionsblitzlichter

Schirmer VUCA VerVieVas
Schirmer VUCA VerVieVas

Auf der Copetri 2022 durfte ich Tobias Hegner und Fridolin Brandl von VerVieVas kennen lernen. Ihre Passion: Lernen und Zusammenhänge visuell (Infografiken, Graphic recording, Erklärvideos) „attraktiv“ darzustellen. Der Einladung ein Gespräch über meine Themen zu visualisieren bin ich natürlich gerne gefolgt. Es war ein sehr intensives Mäandern in einem ganzheitlichen, komplexen Feld – genau so sollte es sein. VUCA im Hinblick auf Transformation und Menschlichkeit.

Wer mich kennt und meinen Themen schon eine Weile folgt, wird sicher Blitzlichter erkennen, allen anderen wünsche ich ein paar spannende Fragezeichen, denen es sicher lohnt nachzugehen: In Zeiten des Wandels sind Fragen erst einmal wichtiger als schnelle Antworten.

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We can inspire for a better world

In a world of fear and negative predictions, we need people who believe in humans:

  • who love nature and life
  • who tell stories about a possible (desirable) future
  • who make others experience values in daily activities.

People who inspire for a better future.

It is a choice, which animal we feed: fear or hope!

…triggered by a repeating post of „European Leadership“ on LinkedIn:

COPETRI Konferenz Rückblick

COPETRI 2022
COPETRI 2022

Konferenzen ändern sich – endlich! Nachhaltigkeit und Fokus auf Menschen wird immer präsenter. Ein gelungenes Beispiel dafür die COPETRI. In diesem Post einige Fotos, Social Media Posts und eine Podcast Aufnahme. Simon Dückert von der Cogneon spricht darin mit Christian Kaiser (DATEV) und mir über die Eindrücke der neuen Veranstaltung Copetri (31.05./01.06.2022).

Der Hashtag der Konferenz von Ralf Hocke und Nadine Jäger war #COCON22

  • COPETRI 2022
  • COPETRI Convention 2022
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Erlebbare Zukunft der Arbeit Podcast

Mit der wunderbaren Nele Kreyßig konnte ich 90 Minuten lang über die Arbeit heute und morgen sprechen. Gespeist aus den vielen Erfahrungen des letzten großen Projekts, aus persönlichem Erleben und natürlich meiner Mission, die (Arbeits-)Welt ein wenig besser zu machen. Es gibt einige sehr konkrete Tips und das etwas größere Bild machen wir auch auf.

Sicher sind für viele 90 Minuten zu lange – bin aber gespannt über die Rückmeldungen. Es wird Auszüge daraus auch schriftlich geben, da es natürlich auch um mein aktuelles Teilzeit-Experiment geht aber auch um Hybrides Arbeiten, der Sinn und das Führen von digitalen Collaborations-Netzwerken, Prozesstransparenz und warum die im asynchronen Arbeiten essentiell ist.

Den Podcast gibt es auf diversen Plattformen und als YouTube Video:

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CrossFit – 6 Wochen Challenge

Motivationspost:

Schirmer, CrossFit, challenge

Im April habe ich eine 6 Wochen CrossFit Challenge gestartet. Als einen Teil meiner Teilzeit-Gestaltung ist auch die körperliche Fitness nach über 10 Jahren Sportpause (zu viel Arbeiten und sitzend am Rechner) wieder auf „Vordermann“ zu bringen 😉

Ich war neugierig, was man in der doch überschaubaren Zeit so schaffen kann – deshalb auch „all in“ mit einem parallelen, strengen Ernährungsplan:

  • nichts mit Zucker
  • nichts mit Fett
  • Proteine und sehr viel Gemüse, Eiweis, Hüttenkäse, Tunfisch, Salat, Naturjoghurt, Sushi
  • Getränke: Wasser
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DIY eScooter Ladebox

eScooter Ladebox DIY

eScooter sind so praktisch – während andere einen Parkplatz suchen, gebe ich mein Fahrzeug an der Garderobe ab – nur zu Hause sieht das nicht so schön aus, wenn der im Eingangsbereich liegt.

Sonnenstrom-betrieben komme ich mit dem Micro Explorer wunderbar die ca. 6 km zum Bahnhof und wieder zurück (plus 20 km am Zielbahnhof) – jetzt hat der eScooter ein dezentes Zuhause in der Garderobe.

eScooter Ladebox geschlossen - Do It Yourself DIY
eScooter Box mit Ladeanschluss für die Garderobe
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DIY Gartentischplatte Eiche

Eichentischplatte
Eichentischplatte

Die alte Tischplatte war leider gebrochen, das Untergestell aber noch sehr gut in Schuss. Ein neuer, stabiler, lang-lebiger kostet schnell mehrere Tausend Euro. Teilzeit-arbeit erlaubt es mir, jetzt auch andere Projekte in Angriff zu nehmen 😉

Ziel war eine sehr stabile Tischplatte aus heimischer Eiche für den Garten – Holz vom lokalen Handel, direkt aus dem Wald – (leider nur) kammergetrocknet. Im Folgenden mit vielen Fotos die wichtigsten Schritte – gerne Feedback, ob das auch besser/anders geht!

Vermutlich muss ich den Post als WERBUNG markieren, da ich Bilder von Geräten zeige, die natürlich selbst gekauft, nicht gesponsert sind.

Erster Schritt war das Zerlegen der defekten, alten Tischplatte (die bereits drei mal aufbereitet, geschliffen, geölt war):

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Rethink reporting – and focus on business improvement

Reporting is dead - dashboards are here
Reporting is dead – dashboards are here

Isn’t it funny: people keep telling me, they have „no time“ to learn or do „cool stuff“, because they are so busy with their work. In this article, I want to show another example where many people in HR, Controlling, IT and many other functions can save enormous amount of time! Let’s check this aspect of the Digital Transformation and what WE can gain from it.

Let’s talk about REPORTING!

Management just loves numbers, traffic lights or graphs showing where we are and what might come next. Before any project, investment, or just on a regular basis, there are thousands and thousands of people creating reports to satisfy this need to reduce risks, provide a planning base or justify investments.

I had to do quality reporting in our electronic development for years back in the 90’s – and even back than,

the manual reporting process felt
„dis-respectful“ to a intelligent life-form.

Let’s take a look how reporting has been done:

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DELLtogether – Panel Inklusivität und hybrides Arbeiten

DELLtogether Panel Harald Schirmer
DELLtogether

Mittwoch den 13. April fand über LinkedIn live ein spannendes DiskussionsPanel zur hybriden Arbeit und Gestaltungsmöglichkeiten für mehr Inklusion, Beteiligung und Engagement statt.

Die Veranstaltung steht jetzt zum Nachschauen kostenlos zur Verfügung. Im von Claudia Bechstein moderierten Panel waren auch Managementberater Kishor Sridhar und Robbi Teichfischer – Product Manager bei DELL im Gespräch und brachten Ihre spezifischen Erfahrungen ein.

In einem kurzen Video hatte jeder Panelist seine Session angekündigt:

Mit über 170 Teilnehmern konnten wir einen hoffentlich spannenden Austausch bieten:

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The power of digital collaboration networks

Digital Collaboration Network Basics

The power of digital collaboration networks > no pictures, just a bit of my essence about scalable digital collaboration network impact

As in the offline world, networks are one of the most valuable success factors!

With this post I want to how I build a valuable personal network and what you can expect by what I have learned myself. I started building my networks in various platforms. It has been (and is) a wonderful journey full of appreciation, valuable insights, tremendous learning and unbelievable results. (like being nominated TOP HR Influencer by Haufe lately again)

Important for me – it is NOT about self-marketing in the first place, but what I would call „Digital Work Style“ – Working more transparent, granting others insights to my workflows, sharing questions and results early on, asking for feedback or examples from my followers and having valuable discussions online, is „the way I work“

Digital Reputation should be a nice SIDE EFFECT!
Powerful networks are an answer to complexity!

For sure I am far away from being what press calls an „influencer“ in terms of those YouTube stars, having more followers than famous news channels, but in my specific areas, I could manage to receive quite some attention. With this post I share how:

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FotoSchirmer FotoTipps

iPhone11 Weitwinkel

Wie auf Instagram teile ich hier auch einfache Tipps zum kreativeren Umgang mit der Smartphone Kamera. Gerne dem Blog folgen/abonnieren!

Maggy – warten beim #Bäcker im #Regen

FotoTipp: #Weitwinkel verwenden und ganz nah ran an das Motiv

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(Digitale) Achtsamkeit – Aufräumen

Digitaler Frühjahrsputz
Digitaler Frühjahrsputz

Frühjahrsputz ist nicht nur im Haushalt eine befreiende Aktion, dessen Ergebnis Freude bereitet. Auch in der digitalen Welt sollte man wohl ab und an „aufräumen“. Das stand heute an: hier sind einige meiner Veränderungen, die vielleicht inspirieren auch mal etwas zu reflektieren, wo Ihr was gemacht habt, bzw. weiter machen wollt.

FotoSchirmer – Foto Blog

Viele Jahre habe ich diverse Fotoblogs geführt, um meine Fotos zu veröffentlichen. Diesen habe ich jetzt gelöscht und die Artikel samt Fotos und Kommentaren hier in diesen Blog importiert. Unter der Kategorie „Fotografie / FotoBlog“ findet Ihr die 154 Posts von 2010-2017.

APPs auf dem Smartphone

Irgendwann ermöglichte es Apple Apps nicht nur zu löschen, sondern auszublenden. Das verbraucht aber unnötig Speicherplatz. Viele Apps, wenn man sie überhaupt noch braucht (oft sind die Webseiten schon sehr gut und schnell), sind also nicht mehr nötig. Wer seine Daten in Cloud-Speichern hat, kommt auch an die Dateien jederzeit wieder ran. Zur Not kann man ja die App auch mit wenigen Klicks wieder installieren – also Mut zur Bereinigung.

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Hybrides Arbeiten und Alternativen

Team Work
Zusammenarbeiten

Hybrides Arbeiten funktioniert nicht – oder vielleicht doch?

Wir unterscheiden vier generelle Arten möglicher Zusammenarbeit. Jede hat ihre ganz bestimmten Vorteile, aber auch Herausforderungen. In diesem Artikel werbe ich für eine bewusste Entscheidung mit alle Konsequenzen um das Erlebnis, die Effizienz und die notwendige Ausstattung (Kompetenz, Technik, Methodik, Format) zu verbessern.

Beachtet man die jeweiligen Voraussetzungen der Kontexte, verbessern sich fast automatisch Beteiligung, Verbundenheit, Beziehungen, Produktivität, Qualität und Kreativität der Meetings und Workshops.

Grundsätzliche Aspekte:

Gute Meetings/Workshops:

  • ermöglichen Beteiligung
  • laufen respektvoll ab
  • schaffen gemeinsames Verständnis
  • bauen Vertrauen auf
  • erzeugen ein Gemeinschaftsgefühl
  • fördern die Gesundheit 😉

Deshalb sollten Meetings/Workshops:

  • mit individueller Begrüßung starten
  • für alle Sinn machen
  • technisch/methodisch für Alle beteiligend sein
  • Werte erlebbar machen
  • sinnvolle Zeiten und Pausen anbieten
  • informellen Austausch fördern

Vier Optionen für Zusammenarbeit:

In Tabellen-Kurzform die 4 verschiedenen Möglichkeiten und deren Spezifika mit Empfehlungen, bevor es ins Detail geht:

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Top HR Influencer – Social Learning Ergebnis

Harald Schirmer - Top HR Influencer 2022

Großes Dankeschön an die Haufe Group mit Reiner Straub und Stefanie Hornung für die Nominierung zum Top HR Influencer (zum 3. Mal – und wieder auf Platz 4) und Gratulation an alle anderen HR Influencer und solche, die auf dem Weg sind – es lohnt sich! ( Tipps am Ende des Posts )

SocialLearning und DigitaleReputation wird gerade im Management noch sehr unterschätzt. Inzwischen sind einige Vorstände auf LinkedIn und ein paar wenige auch auf Twitter aktiv. Für die Einen ist es Arbeitgeberattraktivität, für andere ein Hebel etwas zu bewegen oder Marketing für die eigenen Initiativen zu betreiben. Wir alle profitieren davon, wenn Menschen und Organisationen ihr Wissen und Erfahrungen oder Einstellungen teilen.

Wer Social Media nach wie vor als Zeitverschwendung und das Zuhause für Katzenvideos hält, hat zwar auch recht, verkennt damit jedoch die skalierbaren Möglichkeiten bei reifer Nutzung:

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Ab jetzt Teilzeit – ab ins Dilemma

Ab heute arbeite ich 60% Teilzeit für die nächsten 9 Monate.

Teilzeit - Schirmer

Mein erster Versuch 2011

Als ich 2011, nach über 20 Jahren Automotive-Entwicklung, meine „HR-Karriere“ in Hannover begann, habe ich den Job mit 75% Teilzeit begonnen. Es war großartig, dass Continental schon damals dieses Angebot machen konnte und für mein Pendeln zwischen Ingolstadt und Hannover (600km) schien das eine gute Option meinen Job und meine Familie mit Kind unter einen Hut zu bekommen.

Damals war ich einer der Projektleiter für die Einführung von Enterprise Social Networking und wollte natürlich beweisen, was alles geht. Sehr schnell kamen weitere globale Themen dazu wie unsere Kulturentwicklungsinitiative (OUR BASICS Mitarbeiter-Workshops, Werte-Material-Updates (unsere weltweit verfügbaren Broschüren) und kurz darauf der Aufbau des OCM – Organizational Change Management Frameworks für den weltweiten Personalbereich… sowie viele weitere kleinere Themen…

Das alles war sicher alles, nur kein Teilzeit-Aufgabenpaket, zumal ich damals niemanden hatte, an den etwas delegierbar gewesen wäre. Infolgedessen habe ich nach 9 Monaten die 75% Bezahlung für einen mehr als 100% Job aufgegeben.

Mein erster Teilzeit-Versuch 2011 war also gescheitert, da nur die Bezahlung, nicht aber die Menge der Aufgaben reduziert war…vermutlich ist das das größte Problem – auch für die Organisation, da die Aufgaben, die zu erledigen sind, ja nicht weniger werden.

Teilzeit ist für Unternehmen eine Herausforderung:
Reduziere, verfügbare (zeitliche) Arbeitsleistung

und für MitarbeiterInnen tatsächlich zu reduzieren!

Mein zweiter Versuch 2022

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Bridging the digital gap with business transformation

Wow, what an awesome visualization the Keen Folks put together here – but the content is even more amazing.

Learning from thought leaders across the industries has always been a great inspiration to me. For the second time now I have been invited to contribute myself some experience and thoughts to this collection of insights:

Check out their great web experience at https://thekeenfolks.com/bridge-digital-gap with their study results

Invest in realizing your achievements, not measuring it.

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WOL FrauenStärken und GemeinsamWachsen

Role Model Harald Schirmer - WOL FrauenStärken GemeinsamWachsen

Anfang des Jahre kam von der großartigen Katharina Krentz die Anfrage, ob ich mich in der zweiten Runde Working Out Loud FrauenStärken als RoleModel beteiligen wollte. Nicht nur weil mir Diversität und WOL sehr wichtig sind und meine Erfahrungen im ersten Durchgang FrauenStärken 2020 sehr positiv waren, gab es nicht viel zu überlegen.

Working Out Loud hat sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt – verschiedene offizielle Coaches bieten diese wertvolle Methode an. WOL FrauenStärken hat längst die Tausend TeilGeberInnen Grenze überschritten – weil es „dran“ ist und weil ein passioniertes Team dahinter steht, die Community Management auf ein neues Level heben.

Hier findet Ihr alles wissenswerte über die großartige Initiative WOL FrauenStärken:

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BestFit – BestOfBreed oder #NewWork

QuickTakes Video Interview auf LinkedIn - Manuel Willlert / Harald Schirmer

#BestFit oder #BestOfBreed – diese Anfrage bekam ich über das European Industry Forum e.V. via asynchrones Interview. Zwei spannende Fragen die mir Manuel Willert von eCube GmbH in einem kurzen Video stellt. „Was ist eigentlich besser? Best Fit – also das „Passendste“ oder Best Of Breed – das Beste am Markt.

Anhand dieser Frage wollte ich meinen NewWork Ansatz beschreiben: Wie wäre es wenn wir das klassische Vorgehen mal komplett in Frage stellen (Kunde fragt Lösung an, Anbieter evaluiert Kunden, dann den Markt und macht einen Vorschlag – den er natürlich auch gerne selbst umsetzt).

Mein Vorschlag mit Erklärung:

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