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Datenschutz fängt mit Datensparsamkeit bei uns an

Sehr gerne zeigen wir bei digitalen Themen auf die großen Konzerne, die natürlich eine erhebliche Verantwortung tragen. Aber wie sieht es bei uns selbst aus? Mit diesem Artikel möchte ich zur Datensparsamkeit inspirieren und ein paar Tipps zu verantwortungsbewussterem Umgang mit Adressdaten geben.

In regelmäßigen Abständen hinterfrage ich meine eigene Arbeitsweise:

  • arbeite ich noch effizient?
  • gibt es bequemere, wirksamere Werkzeuge?
  • sind meine (und die mir anvertrauten) Daten sicher?
  • sind die Platformen, die ich nutze noch hilfreich?

Kleine Geschichte des Adressbuchs

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Ein echter Social Business Trigger

Erfolgreiche Social Business Integration

Erfolgreiche Social Business Integration

Immer mehr Firmen beschäftigen sich mit der internen Nutzung von „Social Media“ – gleichzeitig sind nur wenige erfolgreich bei der Implementierung – was meist mit fehlendem Kommitment, Management Unterstützung und der schlichten Frage – warum sollte man überhaupt? – zu tun hat.

In diesem Artikel möchte ich zeigen, was notwendig sein könnte, um Enterprise 2.0 schneller zu erreichen:

Inzwischen ist es gut verstanden, das es dabei nicht um eine reine Software Thematik, sondern vielmehr einen langfristigen Kulturwandel geht. Erst wenn im Unternehmen ein bestimmtes Verhalten (Teilen, Zusammenarbeiten, Feedback, Transparenz…) erlaubt, gewollt und gefördert wird, entsteht langsam das Vertrauen und die Motivation, die neuen Möglichkeiten zu testen und zu nutzen.

Wer ein wenig in die Lehre von Change Management blickt, wird schnell feststellen:

So lange das „alte System“ weiter unterstützt und gefördert wird,
besteht kein Grund ein Neues anzunehmen.

Werfen wir einen Blick auf das alte System (oder besser die alten Systeme) fällt natürlich schnell eMail in den Blick – (Social Business ist natürlich viel mehr als nur Kommunikation, aber das nur am Rande) – daher auch die nicht sehr zielführende Angst oder Diskussion – eMail durch Social zu ersetzen… das macht nur bedingt Sinn (es gibt für bestimmte Anwendungsfälle durch aus gute Gründe eMail zu nutzen).
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Geheimhaltung versus Transparenz

Denk mal mitWie viel „Wissen“ darf man „freigeben“ (in interne oder sogar externe Soziale Netzwerke stellen)?

Ein heikles Thema – zumindest in den Köpfen vieler „Entscheider“ in Firmen – besonders wenn es um Social Media geht. Wie einfach ist doch die Antwort „meine Themen sind alle geheim“ oder zumindest nicht für „Alle“ gedacht (auch wenn Alle auf die Mitarbeiter eines Konzerns beschränkt ist).

 

Experten

Es ist noch keine 10 Jahre her, da wurden INTERNE digitale Telefonbücher, Experten-Datenbanken oder „yellow-pages“ bei vielen Firmen als „zu gefährlich“ abgelehnt. Einerseits wurde der Vorteil, die eigenen Experten zu kennen – andererseits aber die Gefahr, das Headhunter diese „Liste“ nutzen würden (so sie in ihre Hände käme) um die besten Mitarbeiter abzuwerben – diskutiert.

Aus heutiger Sicht können wir darüber (mehr …)

PV-Daten September 2011

PV-Daten September 2011

PV-Daten September 2011

Nach einem mittelmäßigen August war der September wieder ein recht ertragreicher Monat: 542 kWh – der zweitbeste in den letzten 6 Jahren. Ca. 295 Euro haben die 4,86 mal 111,5 kWh Sonne (pro installiertes kW) erwirtschaftet. Es ist nach wie vor das erste Jahr in diesem Zeitraum, das bisher weder einen Minimal- noch einen Maximalwert pro Monat erreicht hat – also ein äußerst durchschnittliches Sonnenjahr.

Daten Photovoltaikanlage

Wann war Ihr letztes Backup?

Backup

Backup

Arbeit am PC ist verbrauchte Lebenszeit – um so ärgerlicher, wenn diese durch einen Virus, ein Versehen oder den Defekt eines Gerätes (Festplatte) verschwendet wird. Es ist z.B. nicht die Frage ob eine Festplatte kaputt geht – sondern wann. (mehr …)