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DIY Speichenschutz für Hinterher Fahrradanhänger

Seit ca 2019 bin ich vom einem etwas einfacheren (Rohre und Nylon) Fahrradanhänger auf den Münchner „hinterher hmax“ umgestiegen. (werde weder bezahlt noch verdiene durch Klicks – es geht um eine DIY Anleitung). Für mich ist der Anhänger neben Transportgerät fürs Fahrrad (Einkäufe, Pflanzen, Gartenabfälle, Stand Up Paddel, Getränkekästen/Altglas…) auch Schubkarre oder Handwagen – also sehr vielseitig genutzt.

Was mich bisher gestört hat, ist das es beim Transport von „weichen“ Dingen leicht passieren kann, dass diese in die Speichen kommen oder zumindest am Reifen scheuern. Natürlich ist der große Vorteil dieses Anhängers, dass man ihn sehr klein und Platzsparend zusammenlegen kann – trotz der hochwertigen, massiven Aluwanne.

Schutzwirkung beim Fahrradanhänger
Schutzwirkung beim Fahrradanhänger
Speichenschutz Fahrradanhänger
fehlender Speichenschutz

Deshalb hier meine „Do it yourself“ Anleitung für einen Radschutz für den Fahrradanhänger:

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Lern-Effizienz oder doch lieber Effektivität?

Lernen soll heute schnell und effizient sein. Werkzeuge sollen „selbsterklärend“ und „intuitiv“ bedienbar sein. Ist das nicht ein zwar verständlicher Wunsch, der aber „nachhaltigem“ Lernerfolg entgegenwirkt?

Im Organisationskontext sprechen wir von Lernen oft im Zusammenhang mit Veränderung. Neue Software wird eingeführt, es wird umorganisiert, neue Arbeitsabläufe oder Maschinen und Werkzeuge sollen etabliert werden. Es geht um „Adoption“, um etwas anders zu machen, oder etwas Anderes zu machen.

Lern-Effizienz zu erhöhen ist,
als versuche man das Verlieben zu beschleunigen.

Die Wissenschaft lehrt uns: erfolgreiches Lernen braucht einen Erkenntnismoment bzw. ein emotionales Erlebnis, um eine echte Verhaltensveränderung, neue Rituale oder Arbeitsweisen nachhaltig zu bewirken. Zudem sind Experimentieren und das Üben/Wiederholen essentielle Bestandteile des Lernens. Hier meine Gedanken zum Thema Effizienzsteigerung im Lernen:

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Informellen Austausch im Homeoffice verbessern

Homeoffice fühlt sich schnell an wie Arbeiten in einer Telefonzelle

Ein großer Teil der Entscheider und Mitarbeiter ist in Corona Zeiten im Homeoffice. Wie zu erwarten war, sind Video-Konferenzen jetzt plötzlich der Kommunikationskanal für so Vieles. Was in vielen Organisationen Jahrzehnte gedauert hat (oder hätte), geht jetzt scheinbar über Nacht. Das lässt natürlich jeden Organisationsentwickler aufhorchen: „Wer hätte nicht gerne eine derartige Wirkung in seine Veränderungsmaßnahmen“ – vor allem völlig unabhängig von Hierarchie, Funktion, Land oder Alter.

Zurück zum Titel des Beitrags und meine Tipps.

Was im physischen Zusammenleben und Arbeiten selbstverständlich ist: Der Austausch ohne Agenda, vorgegebenes Thema oder jemanden der einlädt

(der sogenannte informelle Austausch) ist eine extrem wichtige Basis für den Erfolg im Arbeitskontext. Dieser findet in der Kantine, am Gang, am Drucker, in der Kaffee Ecke oder auf dem Weg zum Meeting, Arbeitsplatz oder nach Hause statt.

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10 Tipps for better Homeoffice

Being in home office for more than a decade (fully at home – 600 km away from my (no longer existing physical) workplace in headquarters) – here are some tips, to make life better during Corona Isolation

Homeoffice Tips
Homeoffice Tips… maybe beyond the typical things you read elsewhere

e.g. better food when having no/little time to cook:

  • experiment with healthy food (fast food is not a long term solution) – faster, but healthy food recommendations without cantine:
    • smoothies with fresh ingredience, nuts… (if you hate milk, use joghurt or fruit juice)
    • soups can be prepared (bigger amount) – just need to be heated up
    • wraps, sandwiches can be prepared very fast
    • salads in any kind (fruit salad, vegetable salad, fish salad)
    • try also international: couscous, sushi, tortilla, pancace/crepes, egg receipies, pies, sprouts, roots, casseroles

My Top 10 Recommendations for Home Office:

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Aktion Steingarten > Wildwiese #machen

Natur, Umwelt, Bienen, Klima sind in aller Munde – man kann es aber auch in die Hand nehmen 😉

Ein kleiner Reisebericht als Inspiration, wie aus 2 Quadratmetern Steinwüste in der Einfahrt ein wunderbares Fleckchen Natur werden kann.

Ich möchte damit Mut machen auch im Kleinen und mit sehr wenig Aufwand, etwas für unser Umwelt (und das eigene Wohlbefinden) tun kann:

Anfangszustand: (03. July 2019)

2 qm Granitkies

Aktueller Zustand: (14. September 2019)

2 qm blühende Blumenwiese

Aufwand und Umsetzung:

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Kein Neid in Netzwerken?

Denk mal mit

Kürzlich bin ich über die #NeidDebatte gestolpert und konnte mich nicht erinnern, Neid in „meinen“ Netzwerken bisher sichtbar erlebt zu haben, während in hierarchischen Strukturen, auf externen Plattformen, in Politik und Privatleben dieser sehr verbreitet scheint.

Neid oder Bewunderung…was entscheidet?

In unserem GUIDE-Netzwerk (>1500 Kollegen aus 50 Ländern) werden „Besonderheiten“ eher bewundert, nachgeahmt, wertgeschätzt oder sich gemeinsam über erreichtes gefreut – das kann natürlich auch im Firmen-Kontext nur eine sehr einseitige Sichtweise sein, da nur diese Seite über Enterprise Social Networks „ausgelebt“ wird…

In zwei sehr Perspektiven-reichen Diskussionen habe ich die Frage dann an meine Kontakte in Facebook und Twitter gestellt – über einhundert Antworten kamen dabei zusammen:

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Fachliteratur Digitalthemen

Noch sind nicht alle Bücher als Audiobook oder in digitaler Form verfügbar. Auch in meinem Regal liegen Schätze, die ich gerne empfehle.

Zur besseren Orientierung habe ich sie nach meiner Einschätzung in folgende Themen geordnet:

Für Fotografie Enthusiasten gibt es hier noch einige Leseempfehlungen:

Unternehmens-Kultur-Fragen

Denk mal mit

Im Rahmen meiner Keynote zum AUDI Culture Network Day (Review folgt) habe ich eine Reihe von Fragen zusammengestellt, die zum Nachdenken anregen sollen. Diese habe ich als „Hausaufgabe“ mitgegeben. Vielleicht möchtest Du auch mal darüber nachdenken, wie es um die Kultur in Deinem Unternehmen steht?

Also #VUCArocker wollen wir eine gesunde, lebenswerte Zukunft gestalten, das fängt bei uns selbst an!

Meine These:

Eine neue Kultur ist dann etabliert,
wenn Sie auch in Krisensituationen belastbar ist

Fragen zum Reflektieren und Nachdenken:

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Datenschutz fängt mit Datensparsamkeit bei uns an

Sehr gerne zeigen wir bei digitalen Themen auf die großen Konzerne, die natürlich eine erhebliche Verantwortung tragen. Aber wie sieht es bei uns selbst aus? Mit diesem Artikel möchte ich zur Datensparsamkeit inspirieren und ein paar Tipps zu verantwortungsbewussterem Umgang mit Adressdaten geben.

In regelmäßigen Abständen hinterfrage ich meine eigene Arbeitsweise:

  • arbeite ich noch effizient?
  • gibt es bequemere, wirksamere Werkzeuge?
  • sind meine (und die mir anvertrauten) Daten sicher?
  • sind die Platformen, die ich nutze noch hilfreich?

Kleine Geschichte des Adressbuchs

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