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On The Way To New Work – Podcast

Selbst folge ich diesem außerordentlich inspirierenden Podcast von Christoph Magnussen und Michael Trautmann schon sehr lange. In ihren Interviews gehen Sie nicht nur dem spannenden Thema „New Work“ auf den Grund, sondern ermöglichen auch Menschen persönlich näher kennen zu lernen, die diese neue Arbeitswelt selbst gestalten oder mitgestalten. Nicht nur getrieben von Technologie oder sich verändernden Rahmenbedingungen, sondern mit dem starken Willen, eine (Arbeits-)Welt zu schaffen, in der wir tatsächlich leben WOLLEN. Die Reichweite dieses Teams ist auch enorm (schon nach wenigen Tagen hatte die Folge nur auf SoundCloud über 5000 Zugriffe).

In der aktuellen Folge 83 hatte ich die Ehre Einblicke in unsere Digitale Transformationsreise zu geben. In vielen Bereichen konnten wir bei Continental inzwischen beeindruckende Erfolge erzielen. Ob es um neue Arbeitsbedingungen, die Akzeptanz von modernen Kommunikationswerkzeugen oder die globale Zusammenarbeit geht. Werte, Beteiligung, Flexibilität und Vertrauen sind in den Initiativen und Projekten ein fester Bestandteil. Seit 2011 entsteht eine globale Netzwerkorganisation – begonnen mit einzelnen Netzwerken um Veränderung zu begleiten bis hin zum vielschichtigen Ansatz rund um Lernen, Veränderungsbegleitung, Adaption, Mitarbeiterbeteiligung, „lebendiges Wissen“, neue Führungsmodelle und Verbesserung der Zusammenarbeit in virtuellen Teams.

Der Podcast, was ich besonders sinnvoll finde, ist auch Teil einer konsequenten Lernreise, (mehr …)

Member of Rulebreaker Society – Lust die Welt zu verbessern?

Anlässlich meiner Einladung als Mitglied in die Rulebreaker Society möchte ich auch andere inspirieren und begeistern, unsere Welt ein klein wenig besser zu machen!

Sven Gábor Jánszky ist ein leidenschaftlicher Trendforscher, Keynote Speaker und „Rulebreaker“, den ich meist digital seit einigen Jahren begleite und schon sehr spannende Gespräche mit Ihm hatte. Sein jährlicher Zukunftskongress ist ein wunderbarer Ort um die Zukunft zu erleben und mitzugestalten. 2016 konnte ich dabei sein und mit vielen brillanten Menschen sprechen. Ich sehe viele Innovationen heute sehr kritisch – gerade deshalb finde ich es so wichtig, zu verstehen und eventuell mitreden zu können. Hier meine Notizen.

Ich möchte den Begriff #Weltverbesserer wieder positiver energetisieren

es ist nicht arrogant oder falsch, die Welt verbessern zu wollen, sondern eigentlich unsere Pflicht!

Ich bin aufgewachsen in einer Zeit, (mehr …)

CorporateInfluencer and Top DigitalAge Consultants

Transformation

..only happens, once great people make it happen. Today in the digital age, we can learn from each other, share our best practices and support us with appreciation – a very needed part of „resilience“ – as changing organizations, foremost needs endurance. In this post I will share the names of such great people (who are active on one of the best learning channels: #Twitter)

appreciation is like a muscle, that needs to be trained

Sharing their names can also be seen as my personal #appreciation to them, as they are giving me strength, knowledge and inspiration to constantly go on. (mehr …)

Wenn deutsches Recht Worte verbietet

Denk mal mitNeulich bekam ich einen spannenden Anruf von einem Coach, wegen eines Begriffs, den ich seit einigen Jahren verwende um Menschen täglich ein wenig Mut zu machen, Dinge auszuprobieren, kleine Risiken einzugehen oder einfach mal kindlich neugierig zu sein. Ich musste jetzt erfahren, dass dieser Begriff eine eingetragene Marke ist, und damit nicht mehr verwendet werden darf.

H. Vogt(Eigentümer) war so nett, mich ohne großen Aufriss darauf hinzuweisen. In einem sehr netten Gespräch konnte ich lernen, warum ihm der „Schutz“ dieses Begriffs und dem damit verbundenen Angebot so wichtig ist. Völlig nachvollziehbar, zumal das auch nicht ganz billig ist. Ich werde diesen Wunsch künftig achten, obwohl mir das ziemlich schwer fällt, auch wenn ich damit weder Geld verdiene, noch irgendwelche wirtschaftlichen Interessen damit verbunden sind.

Zuständig ist hier übrigens (mehr …)

Ertrag meiner Photovoltaikanlage für 2017

Vor 12 Jahren entschied ich mich im Rahmen einer energetischen Sanierung unseres Dachs mit einer 4,86 kW Photovoltaikanlage auf Sonnenstrom umzusteigen. Die damalige Investition von ca. 25.000 Euro ist längst amortisiert. Bis heute haben wir damit 55,4 MegaWattStunden ins Netz eingespeist.

 

Seit knapp 2 Jahren erwirtschaftet die Anlage ca. 250 Euro pro Monat und deckt mit im Mittelwert 4600 kWh locker (mehr …)

Twitter for beginners – an introduction

TWITTER ?

27.12.2017 – translation of my post from 2015 translated by Sebastian Kolberg

What is Twitter? What’s that good for? How does that work? …. “But I don’t want to tell you everything about myself… that doesn’t matter anyway… it’s just nonsense… I can’t do anything with it…” > Questions and sentences I come across very often.

I myself have been watching Twitter for over a year before I registered there in February 2009. To my question at that time: „How does it work?“ I got the answer: „You will only understand this when you have written 1000 tweets“ – at that time an unimaginable number – or period of time.

Currently I have written more than 14300 messages, shared more than 1400 pictures and am quite happy about more than 3200 followers.

Twitter Profil Harald Schirmer

Twitter Profil Harald Schirmer

https://twitter.com/haraldschirmer

Twitter will soon be 12 years old – that’s why I would like to give a short overview or an introduction to Twitter in this article: (which often happens verbally – but the topic can’t be explained in a few minutes, making it more efficient and sustainable here in a blog post)

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Das Manifest – eine Vertrauensvereinbarung

MANIFESTLange davon geträumt, oft als naiv für unmöglich gehalten – seit gestern haben wir das OK für das erste Manifest für eine Softwareeinführung bei Continental. Für mich ein großer Meilenstein zu unseren gelebten Werten. „Vertrauen“ steht groß über dem Dokument. Es ist einen Vertrauensvereinbarung und damit eigentlich genau das Gegenteil seiner vielen Vorgänger. Hier wird nicht aus Angst vor Missbrauch Eingeschränkt, sondern die gewünschte Kultur bzw. das erwartete (positive) Verhalten der Mitarbeiter in den Vordergrund gestellt.

Ich bedanke mich bei allen Beteiligten, die sich getraut haben, mit uns auf diese Reise zu gehen und die so wunderbar unterstützt haben. Allen voran der Betriebsrat und Labor Relations, die hier maßgeblich den Boden geebnet haben.

„New Work Style“ ist unsere Aufgabe in dem Projekt, und genau den leben wir auch mit allen Beteiligten. So haben wir uns von Anfang an – komplett transparent(mehr …)

Leading Change Methoden

WOL - Blick über die Schulter

Was ist ein Rule Breaker Workshop? Warum helfen OPENCALLs Widerstände zu verringern? Was ist das GUIDE Konzept? Wie sieht Lernen im digitalen Zeitalter aus? oder Wie kann Beteiligung helfen, komplexe Problem zu lösen? Was meinst Du mit #MutAnfall oder warum ist Neugier so wichtig?

Leading Change Methoden
für komplexe Aufgaben
im digitalen Zeitalter

Seit vielen Jahren schreibe ich nun diesen Blog und teile meine Erfahrungen in globalen und lokalen Veränderungs- und Organisationsentwicklungsprojekten. Dabei haben sich einige „Hebel“ als besonders wirksam herausgestellt, andere habe ich mir – inspiriert durch mein Netzwerk – einfallen lassen.

Als kleinen Einstieg gibt es jetzt den Entwurf einer Seite, die Links zu meinen Artikeln und einen kurzen Einstieg dazu zusammenfasst.

Diese Sammlung ist natürlich weit entfernt von vollständig oder ordentlich aufgearbeitet – aber vielleicht gelingt es uns gemeinsam dessen Mehrwert zu erhöhen. Vielleicht ist es aber auch schon so für manche inspirierend, dann war die investierte Zeit nicht umsonst 😉

Leading Change Methoden Seite

 

Shownotes vom Vortrag DGFP Kompetenzforum

Am 16. November war ich eingeladen, einen Vortrag zum Thema: Gestaltungsfeld „Agile Führungs- und Organisationsmodelle“ im Kompetenzforum des DGFP zu halten. Passend zur Digitalisierung und meinem vollen Kalender fand der Vortrag via Videokonferenz statt. Im Sinne von „Working Out Loud“ stelle ich hier meine Inhalte und Gedanken textlich zur Verfügung:

Zu Begin war es mir wichtig einige Begriffe zu klären, da ich ein gemeinsamen Wortverständnis für essentiell halte. So erstelle ich in all meinen Themen ein stetig wachsendes Glossar.

Der Begriff „Agilität“ löst bei vielen Menschen sehr unterschiedliche Assoziationen aus: (mehr …)

Biennale 2017 Venedig

Alle zwei Jahre treffen sich Kunstinteressierte in Venedig um die La Biennale di Venezia im Giardini, Arsenale und verschiedenen Stadtvillen zu besichtigen. Zwei bis drei Tage sollte man sich schon Zeit nehmen. Für mich auch eine gute Gelegenheit mich ein wenig meiner Fotografie zu widmen und „im Vorbeigehen“ ein paar für mich besondere Momente festzuhalten. Vielleicht wecken ein paar Aufnahmen auch Erinnerungen (oder Neugier) in Eurem Kopf:

Venedig Biennale 2017
https://flic.kr/s/aHsm7c5RyD
 

Notebook Cover DIY aus Filz selber machen

Du möchtest ein etwas anderes, aber wirklich sicheres, natürliches und eigenes Notebook Cover? Neulich hat mich wieder jemand auf meine „Lösung“ angesprochen – daher jetzt eine kleine Do it Yourself Anleitung.

Für mein Macbook Air (geht für jedes andere Notebook oder Tablet genau so) habe ich mir einen „Umschlag“ gemacht. Ich finde es immer schade, wenn man sich ein hochwertiges Gerät kauft und es dann in einer Plastikhülle versteckt. (mehr …)

DIY Holz-Ritterburg bauen

Wer ein wenig mit Holz umgehen kann und ein bisschen Werkzeug zu Hause hat, kann einfach Geschenke selber machen. Gerade fragt mich jemand, wie man einfach eine Ritterburg zum Spielen aus Holz bauen kann?

2005 habe ich einmal eine gebaut. Hier ein paar Bilder und Anleitung zum selber bauen. Man sollte ungefähr 8 Stunden Zeit einplanen (kann aber auch beliebig länger sein, je nach dem welche Verbindungen man verwendet) Die Burg ist etwa 35 cm hoch und hat eine Grundfläche von ca 40×40 cm.

So sieht die Burg fertig aus:

 

Benötigtes Werkzeug:

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#NewWork trifft Realität – ein Erfahrungsbericht

Es ist natürlich viel zu spät für meinen Beitrag zur #NewWork Blogparade von Winfried Felser. Nachdem ich mir aber seit Wochen Stichpunkte aufschreibe und nicht dazu gekommen bin, daraus einen sinnvollen Text zu schreiben – nutzte ich die offline Zeit heute im Zug. Vielleicht kann ich noch eine Perspektive beisteuern, die noch nicht ganz so oft beschrieben wurde.

Ich konnte ja schon Einiges lesen und bin begeistert, wie viele sich ernsthafte Gedanken um diesen Trend? machen.

#NewWork einfach mal zu machen ist ein Risiko, denn man muss bestehende Regeln zumindest in Frage stellen, aber wer verändern und gestalten will, kann nicht erwarten, dass alle jubeln.

Ich glaube daran, dass jeder die Welt (zumindest seine eigene) verändern kann – man muss nur anfangen, deshalb dieser Text nicht in der Möglichkeitsform, sondern in der Retrospektive geschrieben.

Copyright: DOC RABE Media

An den Anfang möchte ich ein paar Leitsätze stellen, die ich übernommen oder mir ausgedacht habe: (mehr …)

CL2025 – Lernen wieder lernen

Kommende Woche werde ich mit unserem Continental LernTeam die Corporate Learning MOOCathon Woche gestalten. Dazu habe ich mir ein paar Gedanken gemacht und ein Teaser Video erstellt:

Lernen wird gerne als Zugewinn verkauft, wird aber oft von denen, die lernen sollen, als Aufwand gesehen. Zudem schwingt oft die Angst mit „was wenn ich es nicht verstehe, schaffe, andere besser sind?“

Von Kindern lernen lernen

Als Kinder probieren wir Dinge einfach aus, wir explorieren, haben keine Angst vorm Scheitern – lernen mit NeuGier und Freude. Dann kommt die Leistungsgesellschaft, Normen und Prüfungen. Einige können damit gut umgehen, weil sie in die „Förmchen“ des Systems passen. Viele nicht, vielleicht auch weil ihre Kreativität und Neugier von den Logik orientierten Vorgaben nicht befriedigt werden.

Keine (Be-) Wertung

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Feedback = Engagement

One power of social media is in the ease of sharing feedback in many forms. We still see many people struggling with a simple „Thank You“ – which (quite some time ago) I gathered my experience and made a personal, practical feedback recommendation guide. The „features“ needed for this are extremely simple to operate and are available on any! social platform.

feedback by harald-schirmer.de

Maybe that is also helpful for you:

So, how to give Feedback in (Enterprise) Social Media?

… by showing appreciation, asking questions also critical feedback is great or saying „Thank You“ or „Well done“ …this is so engaging! Also supporting with your profession or competence to further develop the content is a great feedback. (see also Working Out Loud)

In the „digital world“ (LinkedIn, Facebook, YouTube, Twitter, XING, Connect, Yammer, Jive and any other social platform) it works exactly in the same way – and since we work globally together, in a virtual environment you can choose from the following „engagement“ levels: (mehr …)

Neuregelung für Drohnen

Drohne Phantom 2 mit GoPro

Drohne Phantom 2 mit GoPro

Das BMVI (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) hat die Nutzung von Drohnen neu geregelt – diese Verordnung gilt ab dem 07. April 2017. Hier gibts die Informationen „first Hand“:

 

Meine Drohne die DJI Phantom 2 liegt übrigens bei 1 kg inklusive Akku

 

 

netWORK Camp @Daimler

What a great day – Daimler goes digital and started with their first netWORK camp in Stuttgart. cxyzkygveaaks2w80 highly engaged colleagues gathered to get inspired, to align, share, do workshops and set pace for the digital Journey and Enterprise Social Media implementation. Goal is to build a Multiplier Network like we did with our global GUIDE Network at Continental.

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John Stepper (Father of Working Out Loud),

Lee Bryant (Famous Digital Strategist) and me have been invited to inspire with our keynotes and do some workshops together.

We all learned a lot that day..

Here is my „Storify Protocol“ – a collection of the more than 800 tweets of the participants (and us)

https://storify.com/HaraldSchirmer/net-work-camp-daimler

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Buchheim Museum – Hundertwasser Ausstellung

Entgegen der üblichen Fotografiereinschränkungen in vielen Museen geht das Buchheim Museum der Phantasie einen ganz anderen Weg – es belohnt gute Aufnahmen mit einem Jahresabo – #HundertwasserBuchheim

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… da hat jemand Verstanden, wie Marketing und Kundenzufriedenheit heute funktioniert. Neben einer wirklich beeindruckenden Museumsarchitektur – am Starnberger See – sind die Ausstellungen nicht nur sehr gelungen ausgewählt, es macht richtig Freude – egal ob 7 Jahre alt (Die Bilder hängen genau in der richtigen Höhe), ob Rollstuhlfahrer oder „Normalo“. Absolut empfehlenswert!

hs_buchheim_museum_13.jpg

 

 

Core elements of digital collaboration platforms

What do almost all collaboration platforms have in common?

learning the basics about the
five core elements of digital collaboration,
will make your life a lot easier!

No matter if it is UBER, Amazon, Facebook, Twitter, Slack, LinkedIn, My Hammer, eBay, YouTube, ESN…? Many people struggle about the great amount of different platforms. Once they realize that mostly they are depending on others, which platform they should use (because the company uses it, an event participation requires you to use it, you university or even your sports club), many are frustrated because of the huge variety of available platforms, apps and systems.

 

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Let’s make it easy again!

They almost all work quite similar:

Taking a closer look, most platforms start with a registration (mehr …)

If you are afraid of information overflow

If you are afraid of information overload, you can keep crying or start improving your skills!

Blaming information, people or… is not going to help you. In fact the information has not increased, but it’s accessibility, Today it is finally possible to get information from many places, events and actions with just one click. As long as you still want to „control“ it, you will burn out. Start building a valuable network, connect with like-minded people, follow those who share information, you are curious about (or in business context – topics along your profession and projects). One core functionality of social collaboration is the consolidation power of your network. Relevance is given by likes and comments… your network will support you with seeing, what is relevant … start building trust and learn! There is no information overload, and there is no un-important information (it’s just unimportant from your perspective) – understand that in Social Communication not you, but the „audience“ decides, what is relevant – and when. We call this going from push (your mails) to pull (everything is available at your fingertip)

PS if you are suffering from eMail overload… you are just using the wrong tool 😉

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LinkedIn Executive Summit 2016

Tomorrow I am looking forward to my presentation at the LinkedIn Executive Summit in the brand new LinkedIn DACH headquarters in Munich. Some hours of intensive exchange around digitalization, future work and what I am specifically interested in – what to expect next from LinkedIn’s portfolio 😉

In my presentation I will focus on the experience with digital adoption and the title:

„Digital is not a project“

li_exec_summit

Link to the event page

With LinkedIn, SlideShare, Pulse, Groups and the new Lookup there is already a variety of applications available. Just recently they added Tagging into their Status Updates, which is great. I would love to see it also in the profiles…

If you are afraid of flexible work

If you are afraid of loosing control with flexible work (home office, part time, flexible hours, mobile work, sabbatical) not home office is your problem, but your leadership style … start improving it. Build trust, learn to share responsibility, enable your employees, respect their (and your) needs. You hired the best people – don’t treat them like dumb machines, which need to be controlled to do their work. It works! Good leader have followers…

homeoffice

 

Wenn mit HR das WIR gewinnt

social_collaboration_maturity_levelsAuf besonderen Wunsch von Winfried Felser (Competence Site) ziehe ich einen Beitrag in meiner Serie Social Collaboration Reifegrade um die (aktuell) höchste Stufe vor:
Das „WIR“-Prinzip (  WE ).

Das durch Technologie heute mögliche „WIR“
entwickelt sich zum größten ökonomischen Faktor!

  • Was wäre wenn Ihre Organisation plötzlich weiß, was sie weiß und kann?
  • Was wäre wenn WIR auf Augenhöhe im Co-Creation Modus ein GEMEINSAMES Ziel umsetzen?
  • Was wäre, wenn Mitarbeiter statt Angst vor Veränderung VorFreude und NeuGier haben?
  • Was wäre, wenn Diversität keine Aufgabe sondern die Lösung ist?
  • Was wäre, wenn weniger Meetings mehr Klarheit und Zusammenarbeit bringen?
  • Was wäre wenn wir wieder voneinander lernen könnten – anderen (mit deren Einverständnis) über die digitale Schulter schauen können?
  • Was würden Sie tun, wenn Sie „Wir-Zeit“ hätten, und wüßten, wie man damit umgeht?
  • Was wenn durch Vertrauen Kontrolle nur noch zur Wertschätzung dient?

In diesem Beitrag wieder einige Gedanken – die zum nachdenken, mitdiskutieren und reflektieren inspirieren sollen…

Das WIR-Prinzip fängt beim „ich“ an:
WIR brauchen Vorbilder, keine Ratschläge!

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Wie entsteht das WIR-Prinzip (wieder)?

Viele große Konzerne blicken aktuell auf die Startup Szene (mehr …)

Funktioniert Leading Change wirklich?

change_beweiseIn rein hierarchischen Organisationen ist Change Management ein erfolgreiches Modell – auch wenn wir seit Jahrzehnten die Methoden, Modelle und Erfolgskriterien kennen, scheint nachhaltige Veränderung jedoch immer schwieriger zu erreichen zu sein.

In meinen früheren Beiträgen: A new change Management concept und Change – Values – One Size fits all? habe ich bereits von den Anforderungen an eine moderne Weiterentwicklung des Umgangs mit Veränderung geschrieben. Schon der Begriff „Change Management“ manifestiert eine hierarchische, trennende (die einen denken/entscheiden, die anderen führen aus) Sichtweise. Im komplexen, nicht planbaren Umfeld der heutigen Ökonomie, gekoppelt mit neuen Möglichkeiten der zeit- und ortsunabhängigen Kommunikation und Zusammenarbeit ist ein erweiterter Ansatz notwendig. Insbesondere auch wegen der Weiterentwicklung der Mitarbeiter, die immer mehr nach Sinn fragen, beteiligt werden möchten und Verantwortung übernehmen können.

Seit ca 2012 habe ich die Möglichkeit im globalen Kontext in diversen Projekten und Initiativen mit Veränderungen in einer neuen Form zu experimentieren. Überzeugt, dass hohe Transparenz, Beteiligung und deutliches Vorleben / Inspirieren die Schlüssel zum Erfolg sind, erlebe ich was funktioniert und was nicht. Wichtig ist auch das Verständnis, dass es nicht mehr um den einen Weg oder Vorgehensweise geht, sondern vielmehr darum die kulturell, funktional und persönlich unterschiedlichen Perspektiven nicht nur zu akzeptieren, sondern deren Diversität zu fördern, zu nutzen und als Soziales Lernkonzept aufzubauen.

Aus Ermangelung eines guten Namens für dieses neue Veränderungsvorgehen und in Anlehnung an den Change Management Begriff, verwende ich den Begriff „Leading Change“ … der auch in der Literatur vereinzelt schon vorkommt.

Hier einige Statements, die ich auf die Frage
Gibt es „Beweise“ die den Erfolg des Change Leaderships belegen können?“ gegeben habe: (mehr …)