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Beitrag zum IOMSummit 2020

Konferenzen werden digitaler – so auch der Treffpunkt der Digital-Aktivisten in Deutschland. Erfahrungswissen, Erlebnisse, Austausch auf Augenhöhe und sehr persönliche Kontakte verspricht Björn Negelmann mit dem IOM Summit 2020 von Kongress-Media allen Teilnehmern und löst das seit Jahren immer wieder mit sehr viel Engagement ein.

ioms20
#IOMS20

Ich freue mich heute meinen Beitrag zu leisten (11:20 Uhr) unter dem Titel:

Auf dem Weg zu einem digitalen Arbeiten @ Scale bei Continental

Hier die Inspirations-Karten meines Beitrags und einige Gedanken dazu, die ich teilen und diskutieren möchte:

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VUCArockers – a positive attitude – how do YOU rock VUCA?

VUCA = Volatility, Uncertainty, Complexity, Ambiguity … this term is used since some years to describe the challenges of the digital age. In my view this is used today in many negative ways: Creating fear, as an excuse, as a dogma and to separate people in „digital“ and analog sections. Of course there are many challenges in this „new world“ of connectedness, but as we know from any changes in the past – we will find ways to deal with them.

But there are also people, who do not only want to „deal“ with problems, but creating real improvements for people. Not driven by technological possibilities, but human needs, a positive mindset and the aim to make our world a better place.

#VUCArockers

#VUCArockers

I meet so many of such great people, who want to contribute in many different ways. They are intrinsically motivated, passionate, creative, often fear-less and very resilient. As I am a big believer of „words generate reality“ I try to find terms, which either already express what people do (like GUIDEs), try to „reload“ existing terms with new meaning or I create new ones, which make people think, creating doubts (if their understanding is the only one) or at least make people talk about the topic behind. Not in a destructive but engaging, inspiring way, I would love to have a discussion about

„How do we want to design the VUCA world?“

(not suffering from it)

Want to be part of this and „rock“ VUCA together ?

Call for ideas!

How do YOU personally ROCK VUCA?

write a blogpost, Twitter, LinkedIn…. and tag your post with #VUCArockers

Podcast Interview Teil 1 bei digiTALK

digiTALK Podacst Interiew Harald Schirmer

Der Podcast digiTALK – Digitale Transformation für Entscheider hat sich zur Aufgabe gemacht herauszufinden, was genau “Digitale Transformation” oder auch “Digitalisierung” in der heutigen Zeit eigentlich bedeutet. Dazu gibt es bereits 22 Folgen um diese Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven – und immer mit verschiedenen Gesprächspartnern zu entdecken.

Dr. Jenny Meyer hat mich in der aktuellen und nächsten Folge zu meinem „Werdegang“, den GUIDEs, Enterprise Social Networking und auch persönlich nach meinen Antreibern und der notwendigen Energie befragt.

 

Personalmagazin kürt mich zum HR TOP Influencer

Whow, da war ich dann doch erst mal sprachlos, als die ersten Tweets zum neu Relaunch des Personalmagazins erschienen und mein Name auftauchte. Die Redaktion hat als Teil Ihres neu designten Magazins nach den 25 Top Influencern im Personalbereich gesucht. Neben Vorständen, Beratern und anderen Persönlichkeiten wie Sasha Lobo wurde ich auch in diese Liste aufgenommen. Diese Wertschätzung gibt mir natürlich Energie, weiterhin meine Beiträge und die Auseinandersetzung mit den Themen rund um Organisationsentwicklung und Veränderungen der Arbeitswelt zu veröffentlichen.

Harald Schirmer TOP HR Influencer

Harald Schirmer auch einer der 25 TOP HR Influencer

Gleichzeitig sehe ich das als Signal, dass auch in diesem Bereich immer mehr Offenheit entsteht, auch mit ungewöhnlichen Lebenswegen, auch ohne Schulterklappen aber mit viel Engagement einiges zu erreichen ist. Habt also Mut, messt Euch nicht an den YouTube Stars mit Millionen Followern oder den Pressebekannten VIPs. JEDER kann einen Unterschied machen(mehr …)

Komplexe Aufgaben im Netzwerk lösen – Grundlagen

Gedanken zu Netzwerken

Seit knapp zehn Jahren arbeite ich jetzt mit Netzwerken in unterschiedlichster Konfiguration und Themen – meist habe ich die selbst aufgebaut. Es geht um „Menschen-Netzwerke“.

Oft lese ich, das Netzwerke die Hierarchie ablösen werden, das halte ich für fraglich. In meinen Augen ist eine Netzwerk-Organisation eine sinnvolle und notwendige ERGÄNZUNG zu einer Rollenverteilung wie wir sie heute haben (die aber gerne angepasst werden sollte). Dabei sind Experten, Funktionen und Fachgruppen für die „Tiefe“, Prozessqualität und Prozesseffizienz sowie Sicherstellung eines erwarteten Ziels in der benötigten Zeit verantwortlich und ein Netzwerk für die „Breite“, den Perspektivenreichtum, die Verknüpfung und die Relevanz. Im Ideal entsteht ein kontinuierlicher Wechsel zwischen Vertiefung und Erweiterung um die Vorteile beider Organisationsformen zu verbinden.

Im zeitlichen Ablauf kann die Kombination aus Fachfunktion und Netzwerk wie „atmen“ funktionieren – als beim einatmen verdichtet man die Netzwerkerkenntnisse durch effizientes ausarbeiten, spezialisieren und produzieren, beim Ausatmen holt man wieder Netzwerkluft (Inspiration) zur Evaluation, für Feedback, Reflexion, Lernzyklen. Insgesamt sollte dabei aber durch Transparenz jeder Schritt sichtbar sein, sonst entstehen hohe Kommunikationsverluste. Es gibt aber noch viele andere Einsatzzwecke, die ich beschreiben möchte.

In der Reihe der „Arten der Zusammenarbeit“ haben Netzwerke ihre Stellung neben Teams, Co-Creation, Vereinen, Organisationen und anderen Modellen, diese sollte jedoch noch klarer definiert werden.

 

Grund für diesen Artikel

Gestern bekam ich wieder einen „Test“ vorgelegt, der zeigen sollte, das herkömmliches Management „besser“ ist als Netzwerke. Das veranlasst mich dazu diesen Versuch einer „Grundlagensammlung Netzwerke“ zusammenzufassen (mehr …)

Meine Mission … oder was mich antreibt

Mein Fokus in der Organisationsentwicklung liegt darauf, unsere Mitarbeiter in das digitale Zeitalter zu führen.

Dabei setze ich mich für transparente Prozesse, beteiligende Formate, dynamische Wege und Umwege sowie die Effizienz von globalen Netzwerken ein. Lernen und Führung sind für mich ebenfalls essentielle Leidenschaften – speziell deren neu-Orientierung. Auf dem Weg dieses Kulturwandels mache ich die besten Erfahrungen durch Etablieren von Zusammenarbeit auf Augenhöhe, Aufbau von Zu- und Vertrauen sowie dem nutzbar machen von Diversität (Mannigfaltigkeit).

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Der CDO wird’s schon richten!?

Das Telefon klingelt. Schon wieder. „We have an interesting offer for you“ – ein Headhunter möchte mir das ultimative Angebot schmackhaft machen… meist sind es aktuell Angebote aus der Finanz- und Versicherungsbranche, oft auch aus UK ;-). Es geht wie so oft in den letzten Monaten um die Digitale Transformation. Dieses große unbekannte Ding, das irgendwie nicht greifbar ist, weil so mannigfaltig. Bei Gesprächen stellt sich dann oft heraus, dass hier jedoch noch die verbreitete Meinung zur digitalen Transformation herrscht:

„Irgend etwas ist kaputt – das müssen wir wieder richten“

Sorry, die Digitale Transformation ist kein zu lösendes Problem, um danach weiter zu machen wie bisher. Es ist in meinen Augen ein evolutionärer Prozess, in manchen Bereichen Disruption der Business Modelle, der Wirtschaft, der oft auch mit starkem Einfluss auf die gesamte Gesellschaft verbunden ist. Banken und Versicherungen sind hier sicher schon am stärksten betroffen – die müssen sich komplett neu erfinden. Aber das nur als kleine Einleitung zum eigentlichen Thema: Dem immer intensiver gesuchter Lösungsversuch:

„Chief Digital Officer“

Fotolia #130569861 | Urheber: Sergey Nivens

…eine Position, die in den letzten Jahren entstanden ist und „boomt“ – in diesem Beitrag möchte ich diesen Versuch mit der Digitalen Transformation umzugehen, kritisch beleuchten, nachdem ich mich damit immer wieder beschäftige. Besonderer Dank hier auch an einige CDOs, die diese Position bereits ausüben und viele meiner Argumente bestätigen.

Winfried Felser (NetSkill Solutions): „Das Problem dabei: Oft greift die Digitalisierung zu kurz und es wird nur 1:1 automatisiert oder dematerialisiert ohne wirklich die eigene Wertschöpfung neu zu denken. Dann hilft u.U. auch kein Digital Officer.“

 

Bekannte Reaktionen auf neue Herausforderungen

Fotolia #85685244 | Urheber: Marek

In unserer bisherigen Business-Welt wurden Probleme oft dadurch gelöst, dass man bekannte Methoden, Werkzeuge einsetzte um diesen Herausforderungen zu begegnen. Waren es heftigere Probleme, wurden dann TaskForces und CoreTeams eingesetzt. Das „Digital“ Thema ist jedoch deutlich „komplexer“. Mit der Suche nach einem CDO – Chief Digital Officer hat man in der Regel akzeptiert, dass es bei der Digitalen Transformation nicht um ein schnell lösbares Problem, sondern eine längerfristige Aufgabe geht, die Vorstandsaufmerksamkeit braucht. Das ist eigentlich ein sehr gutes Zeichen, da damit Führung und Verantwortung ernst genommen wird.

Otto Schell (SAP): aus dem Beitrag zum „Chief Disruption Officer„Jetzt wo wir endlich erkannt haben, dass was gemacht werden muss, scheint leider vieles als Selbstzweck angegangen zu werden. Wir digitalisieren, aber oft optimieren wir Silos oder versuchen bestehende Organisationen mit parallelen „Start Ups“ zu umgehen oder benennen einen Chief Digital Officer ohne zu die Erwartungshaltung und die Transformations-Richtung in der Organisation vorab zu klären.“

Um diesen Lösungsansatz jedoch erfolgreich zu gestalten, sollte man sich intensiv mit einigen Fragen auseinandersetzen:

 

Erste Herausforderung: Digitale Transformation delegieren

Das Schöne an dieser neuen Position ist, (mehr …)

What makes a leader a „digital“ leader?

A big part of the Digital Transformation is the role of our leaders.

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At conferences, magazines and the internet we can read every day, that leaders have to change. I have a slightly different perspective on that. It sees whenever something new comes up, we are talking about „change“ as if there is a magic method to get from present to future state.

In my eyes most of the time it would be more valuable to take a closer look, what are the new demands and how to educate ourselves to become familiar and professional about it.

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For a conference, where I was asked to share my personal view on „Digital Leadership“ (as I was recognized with a „Digital Leader award„). (mehr …)

Feedback zum Nachdenken über digitalen WirkIndex

Denk mal mitManchmal schreibe ich einfach meine Gedanken auf und poste sie hier als Beitrag in meinem Blog. Manchmal auch in der Hoffnung, dass „jemand“ darauf reagiert und sich traut zu wiedersprechen. Genau das hat Bernd Jensen auf – wie ich finde – sehr wertvolle Art und Weise getan. Es geht um meinen Beitrag zum Thema Digitaler WirkIndex. Es wäre sicher sinnvoll, den Kommentar von H. Jensen vorab zu lesen – hier sind meine Gedanken dazu:

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Herzlichen Dank Bernd Jensen für Ihr wertvolles Feedback und dass Sie Ihre Bedenken so konstruktiv teilen! Lassen Sie mich zum einen etwas „nach-justieren“ (manche Ihrer Schlüsse waren von mir so nicht gewollt – danke fürs Klarstellen)

ich möchte NICHT ALLES über jemanden wissen bei der Einstellung

ganz im Gegenteil… Mir würde ein WirkIndex der gerne vertrauensvoll Anonym ist, ausreichen… alternative könnte eine „Netzwerk-Einschätzung“ hilfreich sein (Wie beurteilen andere meine Wirkung) Mit Wirkung ist gemeint, wie erfolgreich ist jemand in der Lage, Follower zu begeistern, Themen zu vertreten, Respekt zu leben, Wertschätzung zu zeigen – für mich sehr wichtige Führungsqualitäten.

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Digital Transformation mit der Uni St Gallen

Enterprise Social NetworkingErfahrungsbericht zur firmenübergreifende Strategie-Zusammenarbeit zum Thema Digitale Transformation mit der Universität St. Gallen. Immer mehr Organisationen (oder besser die Organisationsentwicklungsverantwortlichen) arbeiten zusammen, lernen voneinander und sorgen für schnelle Verbreitung der erfolgskritischen Aspekte.

Mit der Universität St. Gallen und Dr. Sebastian Frankenberger (auch Executive Director der SwissVBS und jetzt auch auf Twitter: @s_frankenberger) konnten wir mit 5 Studenten Teams die Herausforderung „Digitale Kommunikation und Zusammenarbeit“ bearbeiten. Meine Aufgabe war hier neben einer Einführung und Erfahrungsberichten die Erstergebnisse zu begleiten. Unsere Zusammenarbeit folgte dem Ziel und war mit Videokonferenzen hocheffizient in Mehreren Bausteinen als #FlippedClassroom: Front-Loading mit Linkliste, Videos, Leseempfehlungen, dann Virtueller Vortag mit Diskussion und dann individuell mit den Gruppen Fragen, Erfahrungsaustausch, Empfehlungen… Als Ziel werden die Gruppen dann Empfehlungen für den Einstieg/Weiterentwicklung für digitale Kommunikation und Zusammenarbeit in Organisationen ausarbeiten, die dann universitär bewertet werden.

Die Präsentation aus Slideshare:

[slideshare id=66947254&doc=20161010digitalstgallenschirmer-161010075255]

 

Hier einige Stichpunkte, die bisher gemeinsam erarbeitet wurden. (mehr …)

Video the Role of HR in the Digital Transformation

Interview with Harald Schirmer (Continental AG) on the Role of HR in the Digital Transformation:

German Graduate School: Harald Schirmer is one of five leading HR practice partners in our online course „Human Resource Mangement in the Digital Age“. Starting October 3rd.

Our trailer, more details and registration: https://novoed.com/ggs-digihrm. Join in!

Mein Interview zum IOM16 Summit

Das „Klassentreffen“ in Deutschland, Vorreiter zum Thema Digital, ist der IOM SUMMIT, dieses Jahr unter dem Titel:

Der Digital Workplace
und die digitale Arbeitsorganisation von morgen

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Im Vorlauf zu meinem Beitrag auf dem Event am 27. September gab es mit Björn Negelmann und Susanne Bach zum Thema Mitarbeiter Engagement ein Interview.

Das gibt es hier zum Nachlesen:

teaser-schirmer

hier klicken

Ein paar Statements daraus:

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Digitaler Wirkungsindex

20160917_kloutWie groß ist Deine Wirkung in der digitalen Welt?

Langsam aber sicher nimmt der Reifegrad moderner Kommunikation und Zusammenarbeit zu. Das Verständnis, das eine globalisierte Welt, mit verschiedenen Kulturen, in Unternehmen mit verschiedenen Funktionen, Bereichen, Branchen nicht nur per eMail und Telefon oder persönlichen Treffen ihre stetig komplexeren Herausforderungen lösen kann wächst.

Wer sich jetzt mutig auf eine Lernreise in die digitale Welt macht, wird als person und als Organisation große Wettbewerbsvorteile haben. Heute schon macht es einen großen Unterschied, ob jemand (oder eine Organisation) eine gute digitale Identität aufgebaut hat.

Ist es nicht schon ein Reflex für die Meisten, Personen, Firmen oder Produkte als erstes zu googeln?

Wer hier nicht gefunden wird, oder wenn bei der Suche etwas hochkommt, was  im schlimmsten Fall (mehr …)

LinkedIn Executive Summit 2016

Tomorrow I am looking forward to my presentation at the LinkedIn Executive Summit in the brand new LinkedIn DACH headquarters in Munich. Some hours of intensive exchange around digitalization, future work and what I am specifically interested in – what to expect next from LinkedIn’s portfolio 😉

In my presentation I will focus on the experience with digital adoption and the title:

„Digital is not a project“

li_exec_summit

Link to the event page

With LinkedIn, SlideShare, Pulse, Groups and the new Lookup there is already a variety of applications available. Just recently they added Tagging into their Status Updates, which is great. I would love to see it also in the profiles…

Beitrag bei ManagerSeminare

ManagerSeminare Heft 222

ManagerSeminare Heft 222

Das Weiterbildungsportal ManagerSeminare.de veröffentlichte gerade im Heft 222 „Leadership 4.0“ den Haupttitel „Führen in der Digitalen Welt„. Sylvia Lipkowski interviewte unter anderem:

Mit meinen Erfahrungen innerhalb der Continental AG und meinen Netzwerken konnte ich auch einen Beitrag dazu geben. Den kostenpflichtigen Heftbeitrag gibt es auch als kostenfreien Audio-Podcast im MP3 Format.

ManagerSeminare Digitale Führung

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Digital Leadership Buchbeitrag

Digital_LeadershipWie hier angekündigt hatte ich die Ehre im Fachbuch „Digital Leadership – Erfolgreiches Führen in Zeiten der Digital Economy“ einen Beitrag aus meiner Praxis zu leisten.

Das Buch im HAUFE Verlag ist seit 8. April 2016 unter der ISBN 978-3-648-08057-3  im Handel erhältlich. Herausgeber is Professor Thorsten Petry. Die 21 Authoren beleuchten das Thema aus verschiedensten Perspektiven wie Wissenschaft, Consulting, Unternehmen und Bildung sowohl theoretisch, als auch mit konkreten Praxisbeispielen und Erfahrungsberichten.

Um einen kleinen Eindruck zu geben – und die Vorbereitung für die Kapitelpräsentation heute in Frankfurt getreu dem Motto „Working Out Loud“ zu nutzen – hier ein paar Zitate aus meinem Beitrag:

Titel meines Beitrags:

Entwicklung von Digitalkompetenzen und Führungskultur
im Zeitalter der Digitalen (R)Evolution – Darstellung am Beispiel Continental
(mehr …)

Digital Maturity Blab – VideoChat

Blab #goDigital

Foto: Ellen Trude

Hier ein mini „Review“ zu dem fast 2-stündigen Video-Chat am Montag Abend 20:20 Uhr – 22:00 Uhr – wer möchte kann jetzt auch direkt reinhören – wir haben aufgezeichnet.

VIELEN DANK den aktiven Teilnehmern für den tollen Austausch!

Arbeitstitel war: #FlowDigitalGlossary  /Digital Maturity

Blab ist wie ein VIDEO Fishbowl – TwitterAccount notwendig …war natürlich kein Problem mit DigitalExperts 😉

Link zur Aufzeichnung:

https://blab.im/harald-schirmer-digital-maturity

wir hatten im Schnitt 15 Teilnehmer online und ca. 150 Follower – davon max 4 per Video, die Anderen im parallel laufenden Chat.

UPDATE: jetzt mit toller Zusammenfassung von Michael Otto!! (mehr …)

Mein Portrait im HumanResourcesManager Magazin

cover humanresourcesmanager 1/2016

HUMANRESOURCESMANAGER 1/2016

Im Magazin HumanResourcesManager ist in der ersten Ausgabe 2016 ein Portrait von mir unter dem Titel

Die Welt anders denken

erschienen.

Der Human Resources Manager ist das offizielle Verbandsmagazin des Bundesverbandes der Personalmanager (4.300 Mitglieder) und erscheint in einer Auflage von mindestens 8.000 Exemplaren und online.

Vorausgegangen war ein spannendes Interview mit dem Autor und einer lehrreichen (positiven) Zusammenarbeit mit unserer Unternehmenskommunikation. (vielen Dank Gesa!)

Dort erfährt man ein wenig über einige Stationen meines „Werdegangs“ und meine Art zu arbeiten, bzw mit welchen Projekten ich mich beschäftige:

 

Portrait Schirmer - HOUMANRESOURCESMANAGER

Portrait Schirmer – HOUMANRESOURCESMANAGER

Der Artikel ist im Print auf Seite 74-76 und online (mehr …)

Gedanken zu Working Out Loud

WOL - Blick über die Schulter

Working Out Loud

Für den Abstract zu einem Buch über Lernen im digitalen Umfeld habe ich mir Gedanken gemacht, Working Out Loud mit eigenen Worten vorzustellen. Sehr gerne würde ich Eure Meinung dazu bekommen:

Jede Zeit hat Ihre Werkzeuge, Methoden und Arbeitsweisen. Noch erinnern wir uns an Schreibmaschinen, Karteikarten, Schränke voll mit Ordnern, Faxgeräte und Overhead Projektoren. Aus heutiger Sicht scheint es kaum denkbar, mit diesen Mitteln noch erfolgreich zu sein.

Working Out Loud beschreibt eine Lernreise in das digitale Zeitalter. Dahinter steht ein Konzept „miteinander und voneinander zu lernen“ einerseits durch eine heute mögliche – weder zeit- noch ortsgebundene – Transparenz (z.b. der Blick über die digitale Schulter) und andererseits durch das ausgearbeitete, 12-wöchige Trainingsprogramm von John Stepper und den fünf Säulen, auf die Working Out Loud aufbaut: soziales Netzwerke aufbauen, sich und seine Arbeit sichtbar machen, wertschätzende Führung, sich verbessern sowie sinnstiftend zu sein.

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Reply to a post about working out loud

Change Agents Worldwide

Change Agents Worldwide

Change Agent Jonathan Antony from Vancouver writes about his idea of working in the digital age

here is my reply – hope you don’t mind me getting a bit carried away about it 😉

… we are pathfinders – not „the one“ path but many – when open for it, we become learners – curious people being fascinated by the everyday’s new surprises – 

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Twitter Review IOM Summit Konferenz

Review zu meinem Vortrag auf dem IOM Summit in Köln – einmal anders… Für Viele erschließt sich Twitter nicht wirklich. Was bringt ein SMS ähnlicher Nachrichtendienst im Internet?

Social Business wird dann wertvoll, wenn ich damit nicht mehr zusätzlich dokumentiere, sondern es als Arbeitsmittel verwende. In diesem Fall ersetzt Twitter das Notizbuch und ist damit viel „Reicher“ (Fotos, Videos, Links), aber vor Allem es ist Kollaboration/Interaktiv – das heißt alle schreiben im gleichen Notizbuch (verbunden über einen HashTag – in diesem Fall #ioms14 ). Der weitere sogar noch größere Wert geht in Richtung Wissensmanagement – da dieses „Notizbuch“ öffentlich ist – damit also die Information jederzeit gefunden und „weiterleben“ kann…

Am Beispiel des IOM Summit (einer Konferenz zum Digitalen Arbeitsplatz) möchte ich hier zeigen, wie spannend (mehr …)

QR-Code tragen – Visitenkarten sind so gestern

QR-code

QR-code

Manchmal wundert es mich, wie lange es dauert, bis sich manche Dinge durchsetzen 😉

Nicht nur bei Vorträgen, Konferenzen auch im Sport oder bei vielen anderen Gelegenheiten trifft man Menschen, mit denen man entweder in Kontakt bleiben möchte, über die man mehr erfahren will – oder schlichtweg auf einem Foto herausfinden möchte, wer das war. Im Sport verwendet man dazu Startnummern, in vielen Behörden werden Namensschilder getragen und üblicherweise Visitenkarten ausgetauscht.

Will man dann mehr erfahren, versucht man über Google, Xing, LinkedIn und viele andere Netzwerke Informationen zu finden, den Kontakt digital herzustellen oder eben Bilder zuzuordnen. (Gleiches würde auch für das Copyright eine große Hilfe sein)

Auch für Veranstalter bietet der QR Code viele Möglichkeiten, die Austausch an Informationen, die Nachbereitung und das Auffinden von Berichten, Fotos und Videos deutlich vereinfachen..

Eine doch recht nahe liegende Lösung (mehr …)

Unterwegs ins Mittelmaß?

Marionette

Seit einigen Monaten möchte ich einen Artikel zu diesem Thema schreiben –  es ist aber mehr eine Menge an einzelnen Gesichtspunkten, die auf den ersten Blick scheinbar nicht so richtig zusammen passen – in meinen Augen aber ein bedenkliches „Gesamtbild“ ergeben.
Sehr gerne tausche ich mich darüber zur Zeit mit anderen Interessierten aus. (mehr …)