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Podcast Interview „Mut zur Persönlichkeit“

Future Work: „So funktioniert der Wandel auch im Konzern“ war das Thema zusammen mit der Energie-geladenen Chérine De Bruijn in Ihrem Podcast der Episode #52 „MUT ZUR PERSÖNLICHKEIT“.

Den Podcast gibt es sowohl als Audio und Video Version. In diesem Post wieder einige Ausschnitte, kurze Videos und natürlich alle relevanten Links.

Chérine De Bruijn ist eine großartige Powerfrau, die während Corona für die Menschen gesungen hat, die Organisationen entwickelt, super professionelles Marketing beherrscht und einfach ein toller Mensch ist, dem ich wärmstens empfehlen kann, zu folgen!

Neben dem Podcast hat sie zahlreiches Material, Links und Kanäle vorbereitet – was für ein Service – vielen Dank Chérine!

Worum geht es? Ein bisschen Lebenslauf, ein wenig Hintergrund und wieder ganz konkrete Möglichkeiten, wie wir gestalterisch eingreifen können. Systeme hacken, Gestaltungs- und Freiräume schaffen, Transformation vorleben. Wie gehen wir mit Angst um, wie werden wir persönlich mutig, um wirksam zu werden, wie können wir das gemeinsam tun?

Der Audio Podcast:

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IT-Landkarte für Schulen

Schule IT Landkarte
Schule IT Landkarte

Auf der Suche nach einem IT Schulkonzept im Bezug auf Kommunikation und Zusammenarbeit wurde ich leider nicht fündig.

Es gibt viel über die technische Infrastruktur von und für IT Experten. Leider scheint jede Schule die eigene „Digitalisierung“ selbst in Angriff nehmen zu müssen…

Ich empfehle unbedingt diese DigitalisierungsPlanung gemeinsam zu machen, nicht einfach an „IT“ Experten zu delegieren. Nicht, weil die das nicht können, sondern weil es eine Lernreise sein kann(muss), die Vertreter von allen Betroffenen zusammen machen sollten.

Software kann man installieren, Verhalten, Kompetenz, Verständnis oder gar Kultur nicht!

Vielleicht sind diese Gedanken sowie ein Mindmap mit vielen Links und Infos weiter unten zum Download auch für andere hilfreich:

Wichtige Grundgedanken sollte man sich aus Anwender Sicht (LehrerInnen, SchülerInnen, Verwaltung, Eltern) machen.

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Informellen Austausch im Homeoffice verbessern

Homeoffice fühlt sich schnell an wie Arbeiten in einer Telefonzelle

Ein großer Teil der Entscheider und Mitarbeiter ist in Corona Zeiten im Homeoffice. Wie zu erwarten war, sind Video-Konferenzen jetzt plötzlich der Kommunikationskanal für so Vieles. Was in vielen Organisationen Jahrzehnte gedauert hat (oder hätte), geht jetzt scheinbar über Nacht. Das lässt natürlich jeden Organisationsentwickler aufhorchen: „Wer hätte nicht gerne eine derartige Wirkung in seine Veränderungsmaßnahmen“ – vor allem völlig unabhängig von Hierarchie, Funktion, Land oder Alter.

Zurück zum Titel des Beitrags und meine Tipps.

Was im physischen Zusammenleben und Arbeiten selbstverständlich ist: Der Austausch ohne Agenda, vorgegebenes Thema oder jemanden der einlädt

(der sogenannte informelle Austausch) ist eine extrem wichtige Basis für den Erfolg im Arbeitskontext. Dieser findet in der Kantine, am Gang, am Drucker, in der Kaffee Ecke oder auf dem Weg zum Meeting, Arbeitsplatz oder nach Hause statt.

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Was bringt mir ein Soziales Netzwerk (ESN)?

Immer noch keine einfache Antwort auf eine so einfache Frage?

Click here for this article in Englisch Language on LinkedIn

Ich war heute in einer internen Konferenz auf diese simple Frage sprachlos… jetzt auf der „Heimfahrt“ versuche ich ein paar Gedanken dazu zu sammeln – aber vielleicht ist da draußen jemand, der diese Antwort schon hat?

Social Funktionen
Image: by Dmitry (https://stock.adobe.com/de/contributor/200778192/dmitry)

Was bringt mir (Führungskraft) die Nutzung von ESN (Enterprise Social Networks) also Organisations-interne Soziale Netzwerk Plattformen?

Es mag blamabel klingen, für jemanden, der sich seit mehr als 10 Jahren mit diesem Thema intensivst befasst, aber ich konnte und kann es nicht in einem Satz erklären. Könnt Ihr das?

UPDATE: nach der großartigen Resonanz in den Sozialen Netzen habe ich den ersten Schwung "Sätze" an den Ende des Blogposts gestellt - bereits 60!
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Twitter for beginners – an introduction

TWITTER ?

27.12.2017 – translation of my post from 2015 translated by Sebastian Kolberg

What is Twitter? What’s that good for? How does that work? …. “But I don’t want to tell you everything about myself… that doesn’t matter anyway… it’s just nonsense… I can’t do anything with it…” > Questions and sentences I come across very often.

I myself have been watching Twitter for over a year before I registered there in February 2009. To my question at that time: „How does it work?“ I got the answer: „You will only understand this when you have written 1000 tweets“ – at that time an unimaginable number – or period of time.

Currently I have written more than 14300 messages, shared more than 1400 pictures and am quite happy about more than 3200 followers.

Twitter Profil Harald Schirmer

Twitter Profil Harald Schirmer

https://twitter.com/haraldschirmer

Twitter will soon be 12 years old – that’s why I would like to give a short overview or an introduction to Twitter in this article: (which often happens verbally – but the topic can’t be explained in a few minutes, making it more efficient and sustainable here in a blog post)

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Digital Transformation mit der Uni St Gallen

Enterprise Social NetworkingErfahrungsbericht zur firmenübergreifende Strategie-Zusammenarbeit zum Thema Digitale Transformation mit der Universität St. Gallen. Immer mehr Organisationen (oder besser die Organisationsentwicklungsverantwortlichen) arbeiten zusammen, lernen voneinander und sorgen für schnelle Verbreitung der erfolgskritischen Aspekte.

Mit der Universität St. Gallen und Dr. Sebastian Frankenberger (auch Executive Director der SwissVBS und jetzt auch auf Twitter: @s_frankenberger) konnten wir mit 5 Studenten Teams die Herausforderung „Digitale Kommunikation und Zusammenarbeit“ bearbeiten. Meine Aufgabe war hier neben einer Einführung und Erfahrungsberichten die Erstergebnisse zu begleiten. Unsere Zusammenarbeit folgte dem Ziel und war mit Videokonferenzen hocheffizient in Mehreren Bausteinen als #FlippedClassroom: Front-Loading mit Linkliste, Videos, Leseempfehlungen, dann Virtueller Vortag mit Diskussion und dann individuell mit den Gruppen Fragen, Erfahrungsaustausch, Empfehlungen… Als Ziel werden die Gruppen dann Empfehlungen für den Einstieg/Weiterentwicklung für digitale Kommunikation und Zusammenarbeit in Organisationen ausarbeiten, die dann universitär bewertet werden.

Die Präsentation aus Slideshare:

[slideshare id=66947254&doc=20161010digitalstgallenschirmer-161010075255]

 

Hier einige Stichpunkte, die bisher gemeinsam erarbeitet wurden. (mehr …)

Blogparade Wissensmanagement 2016

Simon Dückert von Cogneon fragt:

Wo stehen wir im Bereich Wissensmanagement und Lernende Organisationen heute? (knt16 Blogparade 1/5)

knt16-blogparade

In meinen Augen bekommt Wissensmanagement eine neue Chance wenn:

  • verstanden wird, dass lernen nicht mehr nur Aufgabe von Lehranstalten, sondern von jedem Einzelnen und den Organisationen ist (Siehe auch Peter Drucker – Management Lehre!)
  • Arbeiten und Lernen nicht mehr getrennt werden – lernen beim Arbeiten durch transparentere Prozesse, Nutzung von offenen Kommunikationskanälen und beteiligende Arten von Zusammenarbeit (Blog, Forum, Wiki) statt Dokumenten
  • Wissen nicht mehr in Dokumenten sondern im Austausch zwischen Menschen sichtbar wird (dokumenten-zentriertes Arbeiten ist nicht nur meist ineffizient, sondern auch lernbehindernd)
  • Wissen nicht gesammelt und abgelegt, sondern hinterfragt, neu kombiniert und jederzeit verfügbar ist

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Social Collaboration Maturity Levels

social_collaboration_maturity_levelsWorking in virtual teams requires a new set of communication and collaboration skills. Based on todays available technology we have many more options for collaborative work without the limitation of time and location. Accepting that virtual collaboration is a compromise, it is the status quo for our todays work with colleagues, teams, companies, customers or suppliers.

Social Media has shown us many advantages – but not everyone can see them yet.. or trusts their promises. We can compare the impact with going from handwritten letters and Overhead-Projectors to eMail and Beamers – the last communication „update“.

Ask yourself:

Could you do your job
with handwriting and static foils – today?

Social Collaboration is the logical next level, enabling us to engage network communication, reducing the known physical limitations … being an answer for the demands of an agile, complex world, where not One final Answer but diversity leads to success.

With the experience of a decade of internal and external adoption, here is a first summary (mehr …)

Artikel Digitales HRM – „Gestalten oder verwalten?”

Im österreichischen Magazin PersonalManager Ausgabe 2/2016 erscheint ein vier-seitiger Artikel, der gemeinsam mit Dr. David Wagner zum Einfluss der Digitalen Transformation auf das Personalwesen entstanden ist.

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Wir werden sehr deutlich einen #Weckruf verstärken und zum #MutAnfall aufzurufen … mal sehen ob wir gehört werden. Ich bin als „Praktiker“ sehr dankbar für die wertvolle Diskussion und journalistische / wissenschaftliche Arbeit von und mit David Wagner, der den wichtigen theoretischen Bezug sicherstellt und auf lesenswerte Literatur verweist.

Im Titel wollen wir die Dringlichkeit klar machen, da es in meinen Augen für HR (aber auch z.B. für IT) gerade um essentielle Weichenstellungen geht. Entscheidet man sich weiter für die „Administration der Gegenwart“ ist damit zu rechnen, in absehbarer Zeit erst out-gesourced und dann weg-rationalisiert zu werden. (die meisten administrativen Prozesse werden sehr schnell standardisiert, automatisiert, digitalisiert) Was heute noch teils händisch und mit Excel erledigt wird, bieten jetzt schon erfolgreiche ServiceFirmen als Gesamtpaket in der Cloud für wesentlich weniger Geld und mit dem Vorteil den Benchmark gleich mitzuliefern.

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Der klügere Weg ist die Entscheidung zur „Gestaltung der Zukunft(HR als Arbeitsweltengestalter) – dazu ist es jedoch dringend erforderlich in Bildung (vor Allem im Personalbereich selbst) zu investieren. Das digitale Zeitalter ist kein HR Upgrade, (mehr …)

Twitter für Einsteiger

TWITTER ?

29.10.2015

Was ist Twitter? wofür soll das gut sein? wie geht das? … aber ich will doch nicht alles über mich erzählen …das interessiert doch eh keinen …das steht nur Unsinn drin …ich kann damit nichts anfangen… > Fragen und Sätze die mir sehr häufig begegnen.

Ich selbst habe Twitter auch erst über ein Jahr beobachtet, bevor ich mich dort im Februar 2009 angemeldet habe. Auf meine Frage damals: „Wie funktioniert das?“ bekam ich die Antwort: „Das wirst Du erst verstehen, wenn Du 1000 Tweets geschrieben hast“ – zu dem Zeitpunkt eine unvorstellbare Zahl – oder Zeitspanne.

Aktuell habe ich etwa 6.500 Nachrichten geschrieben, über 600 Bilder geteilt und bin über ca. 1000 Follower recht glücklich.

Mein Twitter Profil

Mein Twitter Profil

https://twitter.com/haraldschirmer

 

Twitter wird bald 10 Jahre alt – darum möchte ich in diesem Beitrag einen kleinen Überblick bzw. eine Einführung in Twitter geben: (was oft mündlich passiert – aber das Thema doch nicht in wenigen Minuten erklärt werden kann, und es so effizienter und nachhaltiger ist)

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Information Overflow!!

Too much information!!

With this article, I would like to share my answer to this very common complain…

Many people complain about the increase of information, the flood of photos, videos, their speed and even channels providing them

information_overloadpicture cc from mindwerx.com

 

The desire to come back to a simple world is growing throughout all ages.

A big argument in the digital transformation is that with all that new media, channels and possibilities, we are creating an information flood (text, photo, video…).
That sounds reasonable – but is only partly true.

We do not „create“ an information flood – we are making it visible / accessible!

In „good old times“ we had reporters, investigating, selecting, curating content and served it via newspaper or TV – We only had to choose our „education level“ (e.g. shows or news)
Also at work our managers made our work simple and selected what we need to know and gave us directions what to do.

That worked fine in an disconnected and mostly stable, local environment. Now we are living in a highly connected, agile and dynamic environment.

The information itself did not really (mehr …)

Wann haben Sie zuletzt die Welt verändert?

Im Personalmanagement Fachmagazin „HR Performance(bundesweit, Auflage 9700) ist in der Ausgabe 03/2015 jetzt ein 6-seitiger Artikel über die Einführung von Social Media im Konzern und dem „Erfolgsfaktor – GUIDE Konzept“ erschienen.

HR Performance 03/2015 Cover

HR Performance 03/2015 Cover

Folgende Themen habe ich dabei fokussiert:

  • GUIDE or be guided
  • Wozu Social Media im Unternehmen?
  • Transparenz als Fortschrittsmotor
  • Struktur und Informationsflut
  • Der „Blick über die digitale Schulter“ als Basis für lernende Organisationen
  • Simultanes Arbeiten „Work smarter not harder“
  • Human Relations – Vertrauen und Wertschätzung
  • Einführung Social Network in der Continental AG
  • Diversität = Reichtum
  • Veränderung erlebbar machen
  • „One Size fits all“ ist keine Option
  • Change Management braucht ein upgrade
  • Investition in Menschen hat den höchsten ROI (Return on Investment)
  • Ein weiter Weg für HR

 

HR Performance Artikel Schirmer 42/43

HR Performance Artikel Schirmer 42/43

HR Performance Artikel Schirmer 44/45

HR Performance Artikel Schirmer 44/45

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Die Story des GUIDE Netzwerkes

Auf der diesjährigen CeBIT wurde ich von Simon Dückert / Cogneon zur Geschichte (Entstehung und Umsetzung) des Continental GUIDE Netzwerkes interviewt. Das ist jetzt auf seiner Seite zum Nachhören online.

Podcast GUIDE Netzwerk

Podcast GUIDE Netzwerk

Mir war wichtig hier auch einige Hintergrundinformationen zu geben, zu denen man in den Vorträgen und meist doch recht knapp bemessenen Diskussionen kaum kommt. Im Fokus steht die (mehr …)

Umgang mit der Informationsflut

Bayern 2 radioThema PodCast

Bayern 2 radioThema PodCast

Angeregt durch einen – in meinen Augen – unglaublich guten Beitrag vom Radiosender Bayern 2, möchte ich in diesem Post ein paar Tipps geben, wie man mit der stetig wachsenden Flut an Informationskanälen und den enthaltenen Beiträgen umgehen kann. (Nicht dass ich die perfekte Lösung dafür habe, aber doch einige Hinweise, die vielleicht helfen können)

„Tag? Nacht? Abgeschafft!“

(Notausgänge aus dem Beschäftigungskarussell. Wir werden immer schneller, verdichten den Takt unserer Arbeit, Kommunikation, Mausklicks, sind weltweit mit Lichtgeschwindigkeit vernetzt und machen möglichst alles gleichzeitig. Wie aber kann das Leben gelingen mit der allgegenwärtigen Beschleunigung? Matthias Morgenroth fragt nach.)

Wie kann man mit dieser stetig steigenden Geschwindigkeit umgehen? (mehr …)

Keynote auf der BITKOM KnowTech

BITKOM KnowTech

BITKOM KnowTech

Als kleine Einleitung auf meine Keynote mit dem Titel Lebendiges Wissen – Organisation als lebendiger Organismus im Rahmen der BITKOM KnowTech  – dem Kongress für Wissensmanagement, Social Media und Collaboration am 15./16. Oktober in Hanau hier ein paar Links auf Einträge in meinem Blog, die zu diesem Thema passen. Ich bin sehr gespannt auf regen Austausch!

Für die KnowTech Blogparade hätte ich gerne konkret die Fragen beantwortet – das schaffe ich aber zeitlich leider nicht… vielleicht sind hier auch einige Antworten enthalten.

BITKOM KnowTech

BITKOM KnowTech

Für die, die nicht zur KnowTech kommen können: Cogneon wird am 15.10. Abends von 19:30-20:30 Uhr von der Veranstaltung unter http://mixlr.com/knowledgeonair live podcasten…

Der Wert der Dinge im Digitalzeitalter

Denk mal mitInspiriert durch immer mehr Artikel wie diesen im Spiegel über die utopisch hohen „Werte“, die neue digitale Unternehmen an den Börsen oder „real“ bei deren Übernahme oder Verkauf erzielen möchte ich ein paar Gedanken teilen.

Es gibt derzeit zwei Richtungen in denen „gedacht“ wird:

  • a) wir steuern auf die nächste „Internet Blase“ zu
  • b) unsere Wirtschaft wandelt sich dramatisch

Ich glaube unsere Wirtschaft ändert sich gerade dramatisch:

Der Wert einer Hotelkette, eines Automobilherstellers oder einer Taxi-Flotte wurde „früher“ größtenteils an relativ greifbaren Dingen gemessen: Gebäude, Maschinen, Patente, Ausstattung – die Menschen waren NUR Bediener

Heute stellen wir mehr und mehr fest, dass der Wert eines Unternehmens immer mehr bei den Mitarbeitern (mehr …)

Zusammenarbeit 2.0 in Tutzing

Zusammenarbeit 2.0

Zusammenarbeit 2.0

Ich freue mich auf die Tagung: „ZUSAMMENARBEIT 2.0 – REVOLUTIONIEREN DIE DIGITALEN MEDIEN DIE ARBEITSWELT?“ die morgen und übermorgen am 23. und 24. Juni in der Evangelischen Akademie in Tutzing mit einer Reihe von Vorträgen und Diskussionen stattfindet. Mehr als je spüren wir alle, wie stark sich unsere Gesellschaft wandelt. Neue Werkzeuge, neue Möglichkeiten, höhere Anforderungen, die Welt wächst immer weiter zusammen. Das hat auch große Auswirkungen auf Firmen und deren Mitarbeiter. Mehr Verantwortungsübernahme wird verlangt, „Entrepreneurship“ und innerbetriebliche Beschäftigung mit neuen Medien auf Mitarbeiterseite – und dementsprechend werden auch Führungsrollen immer komplexer.

Verantwortung kann man nur übernehmen, wenn sie jemand abgibt. Entrepreneurship – also Unternehmertun verlangt nach einer gewissen Handlungsfreiheit, der Möglichkeit in etwas – selbst Entschiedenes – zu investieren. Damit müssen Vorgesetzte umgehen lernen. Vertrauen muss auf-, Kontrolle abgebaut werden. Social Media bringt Ansätze von Basis-Demokratie ins Unternehmen – wie geht das mit Hierarchie zusammen. Teams sind global und nicht mehr rein disziplinär oder hierarchisch. Grenzen verschwimmen, Fluten von Informationen müssen verarbeitet (oder nicht 😉 werden.

Wie gehen wir damit verantwortungsbewusst um? Welche Potentiale stecken darin?

Ich freue mich über die Einladung dort als einer der Referierenden meinen Beitrag leisten zu können.

 

GUIDE Konzept auf Facebook

Ein kleiner Hinweis auf das internationale Karriere Portal der Continental AG (Facebook Seite) – dort findet Ihr seit ein paar Tagen einen Eintrag über die GUIDEs. Das globale Team (ca. 400 Mitarbeiter) unterstützt den Konzern auf dem Weg in die Social Collaboration Welt. Nach einem globalen Kick-Off – damals in Hamburg konnten wir im vergangenen Jahr regionale Trainings – im regional / kulturellem Rahmen durchführen. Allesamt waren sie sehr verschieden, aber geprägt von einer ungebrochenen Enthusiasmus, Interesse und Motivation die entstandenen Ideen und Erfahrungen zu „teilen“… Die „regional Events“ zu denen dann die GUIDEs aus dem ganzen Land / und darüber hinaus anreisten, fanden in Deutschland, China, Singapore, Mexico, USA, Rumänien, Brasilien und Indien statt.

GUIDE training Indien

GUIDE training Indien

 

Lessons learned from Social Media Implementation

Our implementation of Social Media was very successful – ever since many ask, „what has been the major factor?“. Of course it was a team effort and many people had an important part in this massive change.

As „the“ leverage effect the „GUIDE concept“ was clearly identified. Here I put the most important slides together, showing the lessons and consolidated information about this implementation:


 

Social Media Adoption – the GUIDE concept

More than a year ago I uploaded a video about our „Global GUIDE Kick-Off Event“, which was a big „visible“ milestone in Continentals internal Social Media implementation. My task was to find a way to reach out to all of our employees, get them connected and engaged in our new Business Networking environment. After we had this global Kick-Off event in Hamburg, everyone was working with great passion and creativity in bringing their own plants and even countries online. Constantly rising number of users but also great use-cases were the results.

Here is the video again – which gives a little bit of an idea, what we tried to achieve:

 

In 2013 we had a serious of GUIDE regional events – to „come to the people“ – did local road (mehr …)

Searching for a job? – ask the right questions!

Job 2.0

Job 2.0

I just had a discussion on what is #E20 (Enterprise 2.0) and we could clearly answer this one by „a holistic approach on how modern companies do business“.

In the beginning of Social Media – it was all about Communication and collaboration. Marketing for products and of course for jobs.

Today you will hardly find any big organization, which does not use Social Media for their recruiting. There are even companies, where you apply for a job via Twitter with a link to your LinkedIN, aboutme or Xing profile …that tells way more than some pieces of paper and saves a lot of effort – and it is faster too, even offering great filtering possibilities.

Many people today want to work for a modern company, where he/she can use modern tools, be seen as an individual, with great flexibility and a corporate portfolio which goes along with personal values… the question is – how to find out, how far down the road a company is. (mehr …)

IBM Connect in Orlando

Once a year the social collaboration professionals and enthusiasts meet in Orlando / USA to present their new ideas, software and achievements in social adoption. IBM as the host of this huge event with about 6.000 participants demonstrated great logistic skills and built a perfect base for all the presentations, sessions, trainings, executive meetings and global networking.

The two major opening shows where really impressive with many VIP guests, who almost all had great stories to tell – as well entertaining and educating. I sure hope we will see some of them as video recordings.

IBM Connect 2014 in Orlando

IBM Connect 2014 in Orlando

 

Also the sessions, where we could meet the product managers and developers where a great opportunity to address important topics directly – and build efficient networks 😉

I want to give you a very brief „notes – protocol“ and some quotes and own thoughts I gathered during the six days – you might get an idea and some inspiration, what it was all about. (mehr …)

Best Blog Award

Best Blog Award

Best Blog Award

„Ein Stöckchen gefangen…“ Best Blog Award – „Kennen lernen“.
Zugegeben im ersten Moment gingen bei mir die Alarmglocken an: „Spam/Kettenbrief/Schneeball“. Nachdem ich in den letzten Tagen aber etwas Zeit beim Durchlesen der verschiedenen Blogs verbracht habe und wirklich tolle neue Berichte, Meinungen und auch Leute kennen gelernt habe, finde ich es doch eine gelungene Aktion und beteilige mich gern.

Wie funktioniert es?

Man bekommt von einem Bekannten Blogger den Aufruf, 11 Fragen zu beantworten – möglichst persönlich – und dann selbst an 10 andere Blogger 11 neue Fragen zu stellen.

Hier also die 11 Fragen, die mir Sebastian Thielke (mehr …)

warum SOCIAL media?

Dilemma für Vorgesetzte

Dilemma für Vorgesetzte
Foto: © Syda Productions – Fotolia.com

oder: die „soziale Kraft“ im Enterprise 2.0

Laut Wikipedia meint „sozial“: gemeinnützig / hilfsbereit – und genau da liegt schon das Problem für unsere „Leistungsgesellschaft“. Unser Bildungssystem trimmt uns auf persönliche Höchstleistung, Zielerreichung, Qualitätssteigerung und Effizienz-Optimierung. Wer aber gemeinnützig oder hilfsbereit ist, wird in einer ersten Folge die Ihm/Ihr gesetzten direkten Ziele weniger schnell erreichen können.

Gemeinnützig hat „Andere“ im Fokus und „das große Ganze“ – viel weniger den eigenen Erfolg, Karriere oder Konkurrenzkampf.

Daraus folgt natürlich, das Menschen, die aufgrund Ihrer (oder der Ihres Teams, Abteilung..) eigenen Leistung beurteilt werden, Social Media ablehnen „MÜSSEN“ – es bedeutet schlicht eine schlechtere Einstufung, weniger Geld oder Karriereverzögerung.

Damit sind Führungskräfte heute im Dilemma!

Wenn ein Unternehmen also Social Media wirklich will, ist es (mehr …)