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Lunch&Learn beim HR Performance Institut

Es ist sicher nicht verwunderlich, dass mir dieses Format besonders gut gefällt:

Einladung zum Lunch & Learn beim HR Performance Institut

Lunch & Learn • Miteinander lernen und gemeinsam wachsen

Eingeladen war ich zur Folge L&L 25 : Die Zukunft der Arbeit: Mit Harald Schirmer einen Blick nach vorne wagen! Die Unterhaltung mit Nele Kreyßig (Geschäftsführung des HR Performance Institut & Beraterin für New Leadership, Selbstführung, Mindful Organizations) war schon im Vorfeld super inspirierend und von Neugier und Wertschätzung geprägt. Hier einer der Posts am Morgen des Events mit knapp 6000 Zugriffen auf LinkedIn:

In diesem Artikel ein etwas ausführlicherer Bericht dazu

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Unternehmens-Kultur-Fragen

Denk mal mit

Im Rahmen meiner Keynote zum AUDI Culture Network Day (Review folgt) habe ich eine Reihe von Fragen zusammengestellt, die zum Nachdenken anregen sollen. Diese habe ich als „Hausaufgabe“ mitgegeben. Vielleicht möchtest Du auch mal darüber nachdenken, wie es um die Kultur in Deinem Unternehmen steht?

Also #VUCArocker wollen wir eine gesunde, lebenswerte Zukunft gestalten, das fängt bei uns selbst an!

Meine These:

Eine neue Kultur ist dann etabliert,
wenn Sie auch in Krisensituationen belastbar ist

Fragen zum Reflektieren und Nachdenken:

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Culture & Network Day bei AUDI – Lernzeitrelevanz?

Mit und voneinander lernen – und das mit für mich ganz besonderen Menschen wie Petra Hock (AUDI), Sabine Kluge (Kluge Consulting) und John Stepper (WOL)+++ vielen großartigen anderen Teilgebern wird dieser Tag in Ingolstadt sicher sehr spannend.

Kulturentwicklung – was für ein ge-hypter Begriff!! Spannend auch, wenn man dann etwas nachbohrt, werden schnell viele Lücken deutlich. Werte lassen sich halt schlecht per USB-Stick ins Verhalten oder die Köpfe hochladen. Im Kern geht es für mich um lernen, Austausch und Verhaltensänderung!

AUDI Culture & Network Day 2019

Ich stelle man die provokante Frage:

Kulturentwicklung, Lernen, Vernetzen – ja klar… aber wann?

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Digital Coffee Break – Leading Change Interview mit der GGS

Harald Schirmer, Interview, GGS, HR, Management, Bereits vor ca zweieinhalb Jahren hat mich die GGS (German Graduate School of Management and Law) in meinem Homeoffice besucht und ein Interview aufgezeichnet. Jetzt wollte man wissen, wie sich mein damaliges Thema seit dem weiter entwickelt hat.

Der „Digital Coffee Break“ ist Teil des Kurses: Human Resource Management in the Digital Age – Online Course for Business Professionals.
Hier das YouTube gestreamte Live Interview mit Professor Dr. Andreas Eckhardt mit ein paar Einblicken in unsere auf die Continental Werte basierte Arbeit, Ziele und Erfolge gegeben.

 

Inhaltlich geht es um Erfahrungen aus unserem aktuellen Projekt (mehr …)

Digital Leadership – Entwicklungsarbeit in der Unternehmenskultur

Thomas Doerrmann hat Mitte letzten Jahres einen umfangreichen Artikel zum Thema Unternehmenskultur geschrieben. In meinen Augen leitet er mit verschiedenen Quellen sehr gut ein und fokussiert stark auf das „WIE“ es gelingen kann. Freut mich natürlich besonders, dass dabei unser Beispiel von Continental als Vorbild steht.

 

Wenn mit HR das WIR gewinnt

social_collaboration_maturity_levelsAuf besonderen Wunsch von Winfried Felser (Competence Site) ziehe ich einen Beitrag in meiner Serie Social Collaboration Reifegrade um die (aktuell) höchste Stufe vor:
Das „WIR“-Prinzip (  WE ).

Das durch Technologie heute mögliche „WIR“
entwickelt sich zum größten ökonomischen Faktor!

  • Was wäre wenn Ihre Organisation plötzlich weiß, was sie weiß und kann?
  • Was wäre wenn WIR auf Augenhöhe im Co-Creation Modus ein GEMEINSAMES Ziel umsetzen?
  • Was wäre, wenn Mitarbeiter statt Angst vor Veränderung VorFreude und NeuGier haben?
  • Was wäre, wenn Diversität keine Aufgabe sondern die Lösung ist?
  • Was wäre, wenn weniger Meetings mehr Klarheit und Zusammenarbeit bringen?
  • Was wäre wenn wir wieder voneinander lernen könnten – anderen (mit deren Einverständnis) über die digitale Schulter schauen können?
  • Was würden Sie tun, wenn Sie „Wir-Zeit“ hätten, und wüßten, wie man damit umgeht?
  • Was wenn durch Vertrauen Kontrolle nur noch zur Wertschätzung dient?

In diesem Beitrag wieder einige Gedanken – die zum nachdenken, mitdiskutieren und reflektieren inspirieren sollen…

Das WIR-Prinzip fängt beim „ich“ an:
WIR brauchen Vorbilder, keine Ratschläge!

examples_not_advice

Wie entsteht das WIR-Prinzip (wieder)?

Viele große Konzerne blicken aktuell auf die Startup Szene (mehr …)

Peter Drucker – Brief aus der Gegenwart

Denk mal mitFlorian Junge hat mir auf Managerfragen.org im Rahmen einer Interview-Serie folgende Frage gestellt, die mich jetzt seit ca. 2 Wochen beschäftigt hat:

Das ( http://www.economist.com/node/770819 ) prophezeite Drucker vor 14 Jahren. Was würden Sie ihm aus dem Jahr 2015 berichten, – quasi ZURÜCK AUS DER ZUKUNFT 😉 – wie sich Management in der Next Economy nun tatsächlich verändert hat? Welche Art von Veränderungen können Sie als „Manager Digital Transformation & Change“ bei Continental schon ganz konkret beobachten?

Sehr empfehlenswert dafür das folgende Hörbuch, dass in ca. 14 Stunden viele relevante Bücher des Management Vordenkers Drucker behandelt: https://itunes.apple.com/de/audiobook/was-ist-management-das-beste/id378413358

Hier meine Antwort: (aus dem unglaublich breiten Feld konnte ich nur einige für mich besonders relevante Teile fokussieren)

20151118_managerfragen_interview

Lieber H. Drucker,

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Vortrag E20 Projekt Management bei AUDI AG

Social Business and Project Management

Social Business and Project Management

Social Business im Projektmanagement – meine Präsentation auf SlideShare und Zusammenfassung hier:

Immer mehr Firmen beschäftigen sich mit der Digitalen Transformation – ein eigentlich schrecklicher Begriff, der aussagen soll, das wir uns durch stetiges wachsen, globalisierung, steigende Geschwindigkeit, Qualitätsanforderungen und Innovationsdruck – völlig neue Wege der Zusammenarbeit und Kommunikation suchen müssen. Aus „Büro-Teams“ werden global aufgestellte „Virtuelle Teams“ – Kulturunterschiede werden immer deutlicher – aber auch nutzbar… wenn man sie als Potential und nicht als Hürde erkennt.

Photo: Simon Dueckert / Cogneon

Photo: Simon Dueckert / Cogneon

In den vergangenen Jahren konnte ich durch Vorträge und Besuche bei und von vielen Firmen erleben, dass wir alle im gleichen Boot sitzen. Egal ob das Continental, Audi, Deutsche Bank, Bahn, Telekom, ThyssenKrupp, eON, Sika, ArcelorMittal, IBM, Microsoft, adidas, T-Systems, DHL, DB-Cargo, AISEC, Bayrischer Rundfunk, Axel Springer, Bosch, Infineon oder auch diverse Universitäten, Bundeswehr… die Aufgaben, Voraussetzungen und Fragen ähneln sich doch sehr.

Am 28.01.2015 war ich wieder einmal eingeladen – diesmal bei der AUDI AG – einen Vortrag (mehr …)

Was bedeutet eigentlich Enterprise 2.0 ?

Denk mal mitE20 oder Enterprise 2.0 wird immer häufiger verwendet. Der Frage was dahinter steckt wird aktuell in einem e20MOOC Firmenübergreifend und sehr spannend diskutiert – hier ein Kommentar zu Simon Dückerts Blogpost (den ich ausserordentlich schätze!!) und einige Links, um einen Überblick zu bekommen:

Enterprise 2.0 bezeichnet den Fortschritt einer Unternehmenskultur*
in eine neue Form der Zusammenarbeit unter Nutzung Sozialer Medien
*(offen, direkt, übergreifend)

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Der Wert der Dinge im Digitalzeitalter

Denk mal mitInspiriert durch immer mehr Artikel wie diesen im Spiegel über die utopisch hohen „Werte“, die neue digitale Unternehmen an den Börsen oder „real“ bei deren Übernahme oder Verkauf erzielen möchte ich ein paar Gedanken teilen.

Es gibt derzeit zwei Richtungen in denen „gedacht“ wird:

  • a) wir steuern auf die nächste „Internet Blase“ zu
  • b) unsere Wirtschaft wandelt sich dramatisch

Ich glaube unsere Wirtschaft ändert sich gerade dramatisch:

Der Wert einer Hotelkette, eines Automobilherstellers oder einer Taxi-Flotte wurde „früher“ größtenteils an relativ greifbaren Dingen gemessen: Gebäude, Maschinen, Patente, Ausstattung – die Menschen waren NUR Bediener

Heute stellen wir mehr und mehr fest, dass der Wert eines Unternehmens immer mehr bei den Mitarbeitern (mehr …)

Es geht auch anders – arbeiten auf Augenhöhe

Immer wichtiger werden in Unternehmen Werte und die Menschen. Prozesse, Tools und Strategien wurden in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich verbessert – dort ist sicher noch  Optimierung zu holen – aber großen Sprünge werden immer schwerer.
Wer heute wirklich einen Unterschied erreichen will, wird nach Wegen suchen, seine Mitarbeiter zu motivieren, ihnen eine Vision, einen Sinn zu geben und über Beteiligungsmodelle nachdenken. (Laut Studien ist inzwischen die Mehrheit der Mitarbeiter „demotiviert“ – eine Folge von stetiger „geistiger“ Unterforderung, Nicht-Beteiligung, Verantwortungs-Abnahme, Ent-Personalisierung)

„Respekt“ ist ein kleines Wort – wird er aber in der Unternehmenskultur gelebt, eine perfekte Basis für den nächsten Schritt – Neuverteilung der Verantwortung und Zusammenarbeit auf Augenhöhe. In dem kleinen Trailer gibt es erste Eindrücke, was das mit Menschen macht.

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Unternehmertum und gesellschaftliche Verantwortung

Managerfragen.org

Managerfragen.org

Eine weitere Frage aus dem Portal Managerfragen.org, die ich gerne versuche zu beantworten:

Lieber Herr Neumann, Social Entrepreneurship ist sicher ein spannendes Thema, das sich noch entwickeln muss… ich bin auch nicht sicher, ob ich hier die notwendige „Tiefe“ bieten kann.
Ihre Frage gesellschaftliche Ziele versus monetäre impliziert ja, dass man sich hier entscheiden muss – ist das wirklich so? Entscheidungen werden heute doch in der Regel immer mit dem Fokus auf wesentlich mehr als nur Geld getroffen. Ich freue mich dass die Continental Aktiengesellschaft! die Kulturentwicklung und damit unsere Unternehmenswerte zur Chefsache gemacht hat. Mit der Aussage unseres CEOs H. Degenhart – „Erfolge sind keine Rechtfertigung für den Verstoß gegen unsere Werte“ ist das in meinen Augen bestmöglich adressiert.
Der von mir „geforderte“ Social Impact bezieht sich auf die „Adoption“ unseres (mehr …)

Enterprise 2.0 – worauf achten?

Management 2.0 MOOCMan könnte darüber derzeit auch ein Buch schreiben – und sicher wären viele Firmen brennend daran interessiert. Zumindest wenn ich die vielen Anrufe, Anfragen und Einladungen richtig deute. Es hat eine Weile gedauert, bis nun die Mehrheit erkannt hat, dass Business Networking wohl doch nicht nur ein kleiner Trend von einigen „Early Adoptern“ und „Nerds“ ist.

Wer künftig (und auch heute schon) auf dem Markt bestehen will, muss transparenter, direkter, schneller, kreativer, innovativer und flexibler werden. Das geht beim Recruiting los, über Entwicklung, Qualität, Controlling und IT aber auch Betriebsrat und Vorstand kommen daran nicht vorbei. Und auch wenn es mit einer gewissen start-Investition (Zeit, Geld, Willenskraft, Disziplin) verbunden ist – lohnt sich jede Stunde.

Die Continental AG zählt inzwischen zu den Vorreitern, was den erfolgreichen Einstieg angeht. Diese Woche findet (wie schon früher angekündigt) ein MOOC zu diesem Thema statt. In meinem Positionspapier habe ich folgende Empfehlungen zusammengefasst: (mehr …)

GUIDE worldwide Kick-Off

Ein Video zu meinem Kulturentwicklungs- und Social Media Projekt bei Continental mit 200 Teilnehmern aus 37 Ländern. Das Event war die Startveranstaltung für ein internationales GUIDE Netzwerk mit insgesamt ca. 450 Mitarbeitern aus allen Funktionen, Geschäftsfeldern und Karrierestufen. Die GUIDEs werden unseren 170.000 Mitarbeitern beim Einstieg in Business Networking helfen – parallel unsere Kulturentwicklung (Kernwerte wie Vertrauen, Freiheit, Verbundenheit und Gewinnermentalität) vorleben und fördern. Continental Kernwerte

vielen Dank an TVN für die tolle Zusammenarbeit und die Video-Produktion

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Vortrag @ CeBIT Webciety Meetup

Webciety 2012

Webciety 2012 Eventseite

Spannende Kontakte ergaben sich gestern beim Webciety Meetup zum Thema „Shareconomy als neue Unternehmenskultur?“ in Hannover.
Ich war eingeladen, einen Vortrag zur Einführung von Social Media in der Continental AG zu halten. Ein Schwerpunkt dabei war „Kulturentwicklung“ die bei Continental sehr ernst genommen wird und zentrales Thema vieler Initiativen ist. Wertevermittlung als Lösungsansatz für die Herausforderungen unserer Zeit.

Die Initiatoren Florian Eisenbach (Deutsche Messe) und Björn Negelmann (N:Sight Research) versammelten im Modul 57 viele begeisterte Web Enthusiasten, die sich intensiv mit dem gegebenen Thema auseinandersetzten – und gar nicht mehr nach Hause wollten 😉

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