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Keynote im Kuppelsaal beim Personalmanagementkongress

Hybrid, dezentral, transparent und beteiligend – lasst uns VUCA rocken!“ – bei all den beängstigenden Meldungen, der Last von omnipräsenten Transformationen und Veränderungen in allen Bereichen, war es mir ein Anliegen mit meiner Keynote beim #PMK22 in Berlin etwas POSITIVE ENERGIE zu verschenken.

Weniger Angst,
mehr ZU- & VERTRAUEN

Anhand diverser, praktischer Beispiele habe ich gezeigt, was jede oder jeder Einzelne bewirken kann – und dazu muss man nicht CEO sein. Hier im Artikel jetzt einige der Gedanken aufgeschrieben – mit Bildern und Tweets die parallel entstanden.

Es ist nicht naiv zu glauben, wir könnten etwas verändern!
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Arbeitgeberattraktivität – Flexibilität hat großen Einfluss auf Autonomie-Empfinden

Cover Personalmagazin von Haufe 10/2022

Interview im Haufe Personalmagazin „Impulse zur Gestaltung der Arbeitswelt“ Ausgabe 10/2022

UPDATE: der gesamte Beitrag wurde jetzt auch online veröffentlicht: LINK

In den vergangenen beiden Jahren durfte ich in der Continental AG mit einem Kollegen das Projekt „Future Work – Flexibility 2.0“ leiten. Auch hier wieder in einer Netzwerkorganisation mit (diesmal im Kern ca. 40) großartigen, freiwilligen, intrinsisch motivierten KollegInnen aus verschiedensten Bereichen, Ländern und Funktionen. So konnten wir gemeinsam hochrelevante Möglichkeiten für unsere Belegschaft entwicklen, die auf bereits existierenden Erfolgsmodellen in den Standorten und neuen, der digitalen, vernetzten Welt und natürlich unseren Kernwerten aufbauen.

Wir haben seit der letzten Flexibilitätsinitiative 2016 sehr viel gelernt – gerade in den vergangen 2 Jahren durch Homeoffice, Digitalisierung und den Veränderungen in der Gesellschaft und dem Arbeitsmarkt. Vieles davon konnten wir einbringen.

Im Fokus die gesamte Belegschaft, also auch der Produktionsbereich. Eine aktualisierte Konzernbetriebsvereinbarung, viele neue Angebote, Begleitung, Softwareunterstützung, Automatisierung, Datenbank-Umstellungen, Marketing und „Leading Change“ um nur einige Aspekte zu nennen, waren Teil dieses Projekts.

„Flexibilität als globaler Standard“

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Podcast Interview „Mut zur Persönlichkeit“

Future Work: „So funktioniert der Wandel auch im Konzern“ war das Thema zusammen mit der Energie-geladenen Chérine De Bruijn in Ihrem Podcast der Episode #52 „MUT ZUR PERSÖNLICHKEIT“.

Den Podcast gibt es sowohl als Audio und Video Version. In diesem Post wieder einige Ausschnitte, kurze Videos und natürlich alle relevanten Links.

Chérine De Bruijn ist eine großartige Powerfrau, die während Corona für die Menschen gesungen hat, die Organisationen entwickelt, super professionelles Marketing beherrscht und einfach ein toller Mensch ist, dem ich wärmstens empfehlen kann, zu folgen!

Neben dem Podcast hat sie zahlreiches Material, Links und Kanäle vorbereitet – was für ein Service – vielen Dank Chérine!

Worum geht es? Ein bisschen Lebenslauf, ein wenig Hintergrund und wieder ganz konkrete Möglichkeiten, wie wir gestalterisch eingreifen können. Systeme hacken, Gestaltungs- und Freiräume schaffen, Transformation vorleben. Wie gehen wir mit Angst um, wie werden wir persönlich mutig, um wirksam zu werden, wie können wir das gemeinsam tun?

Der Audio Podcast:

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Das mit dem Mindset – Wollen statt Müssen

In der Reihe zum Begriff und Bedeutung sowie abgeleiteten konkreten Aktionen um Mindset möchte ich heute über das „Müssen“ und das „Wollen“ schreiben, was für mich viel mit dem eigenen Weltbild (wie ich Menschen sehe) zu tun hat:

Statt: Was muss verhindert /sicher gestellt werden –
Wie WOLLEN wir gerne zusammenarbeiten?

oder: von Vorschriften zu Vertrauen

Es ist bereits 10 Jahre her, da war ich in einem Meeting eingeladen, indem über 2 Stunden lang über Probleme diskutiert, gegenseitig Vorwürfe, was alles nicht oder noch nicht erledigt wurde, wer Schuld hatte und warum dieses oder jenes (mit dieser Zielgruppe) niemals klappen würde. Irgendwann habe ich die etwas platte Frage gestellt:

Gefällt Euch eigentlich Euer Job?

Die User sind angeblich „zu dumm“, das Management „entscheidet nicht“, die KollegInnen „kooperieren nicht“, Funktionen (Data Protection, Cyber Security, Labor Relations, Legal) „verhindern alles“ … das kann doch weder Freude machen, noch ein Erfolgsgefühl (Selbstwirksamkeit) noch Lust auf mehr erzeugen… und keiner war so alt, dass es aushaltbar Richtung Rente ging.

betretenes Schweigen…

„Was können wir schon dagegen tun?“ und „Das hilft uns jetzt nicht weiter“ sind manchmal Antworten, die ich dann bekomme.

work harder - müssen

Ich versuche dann ein „Bild“ zu malen: Stellt Euch doch mal vor, wie es wäre, wenn wir zusammenhelfen, wenn Funktionen einen hoch-willkommenen Service mit Ihrer Expertise bieten, wenn das Management interessiert dabei ist und aktiv mitarbeitet, wenn wir statt über die Zielgruppen mit ihnen gemeinsam an Lösungen arbeiten und wir dafür echte Wertschätzung für unsere Arbeit bekommen.

Das ist eine UTOPIE!

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Das mit dem Mindset – Fehlerkultur

Wir brauchen ein Fehlerkultur – Mindset!

Der Begriff „Mindset“ ist schon arg strapaziert – genau deshalb lohnt es sich tiefer zu gehen.

Fehlerkultur Mindset
Fehlerkultur Mindset

Heute zum Thema Fehlerkultur – natürlich ist es großartig, wenn wir aus Fehlern lernen können, dann werden wir erfolgreicher. Dieses „Mindest“ Fehler zuzugeben, sie (gar öffentlich) zu teilen oder darüber in Austausch zu gehen… ist für viele nur leider schwer herzustellen. Warum? In meinen 32 Jahren Organisationszugehörigkeit war immer Qualität und Perfektion die höchste Priorität. In unseren Bildungseinrichtungen werden Fehler bestraft (schlechte Noten, Durchfallen), in den Medien werden Fehler von PolitikerInnen, TrainerInnen, Geschäftsleuten meist sehr wenig wertschätzend an den Pranger gestellt, im Sport wird sofort nach Entlassung gerufen, bleibt ein Sieg aus… und mal ehrlich, sind Fehler im Beruf Karriere-förderlich?

Wer möchte Fehler machen?
– wenn die Konsequenzen negativ sind!

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Graphic Recording – Missionsblitzlichter

Schirmer VUCA VerVieVas
Schirmer VUCA VerVieVas

Auf der Copetri 2022 durfte ich Tobias Hegner und Fridolin Brandl von VerVieVas kennen lernen. Ihre Passion: Lernen und Zusammenhänge visuell (Infografiken, Graphic recording, Erklärvideos) „attraktiv“ darzustellen. Der Einladung ein Gespräch über meine Themen zu visualisieren bin ich natürlich gerne gefolgt. Es war ein sehr intensives Mäandern in einem ganzheitlichen, komplexen Feld – genau so sollte es sein. VUCA im Hinblick auf Transformation und Menschlichkeit.

Wer mich kennt und meinen Themen schon eine Weile folgt, wird sicher Blitzlichter erkennen, allen anderen wünsche ich ein paar spannende Fragezeichen, denen es sicher lohnt nachzugehen: In Zeiten des Wandels sind Fragen erst einmal wichtiger als schnelle Antworten.

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We can inspire for a better world

In a world of fear and negative predictions, we need people who believe in humans:

  • who love nature and life
  • who tell stories about a possible (desirable) future
  • who make others experience values in daily activities.

People who inspire for a better future.

It is a choice, which animal we feed: fear or hope!

…triggered by a repeating post of „European Leadership“ on LinkedIn:

Erlebbare Zukunft der Arbeit Podcast

Mit der wunderbaren Nele Kreyßig konnte ich 90 Minuten lang über die Arbeit heute und morgen sprechen. Gespeist aus den vielen Erfahrungen des letzten großen Projekts, aus persönlichem Erleben und natürlich meiner Mission, die (Arbeits-)Welt ein wenig besser zu machen. Es gibt einige sehr konkrete Tips und das etwas größere Bild machen wir auch auf.

Sicher sind für viele 90 Minuten zu lange – bin aber gespannt über die Rückmeldungen. Es wird Auszüge daraus auch schriftlich geben, da es natürlich auch um mein aktuelles Teilzeit-Experiment geht aber auch um Hybrides Arbeiten, der Sinn und das Führen von digitalen Collaborations-Netzwerken, Prozesstransparenz und warum die im asynchronen Arbeiten essentiell ist.

Den Podcast gibt es auf diversen Plattformen und als YouTube Video:

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The power of digital collaboration networks

Digital Collaboration Network Basics

The power of digital collaboration networks > no pictures, just a bit of my essence about scalable digital collaboration network impact

As in the offline world, networks are one of the most valuable success factors!

With this post I want to how I build a valuable personal network and what you can expect by what I have learned myself. I started building my networks in various platforms. It has been (and is) a wonderful journey full of appreciation, valuable insights, tremendous learning and unbelievable results. (like being nominated TOP HR Influencer by Haufe lately again)

Important for me – it is NOT about self-marketing in the first place, but what I would call „Digital Work Style“ – Working more transparent, granting others insights to my workflows, sharing questions and results early on, asking for feedback or examples from my followers and having valuable discussions online, is „the way I work“

Digital Reputation should be a nice SIDE EFFECT!
Powerful networks are an answer to complexity!

For sure I am far away from being what press calls an „influencer“ in terms of those YouTube stars, having more followers than famous news channels, but in my specific areas, I could manage to receive quite some attention. With this post I share how:

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The BestPractice Trapp

CYNEFIN Framework by Dave Snowden
CYNEFIN Framework by Dave Snowden

If you ask for BestPractice in a VUCA context > likely to FAIL

Best Practice is perfect to learn from each other, no doubt. The reason I use this drastic title, because of the experience that even in complex culture, transformation or market situations, we seem to „only“ want this one perfect solution, we can role out in a standardized way – one size fits all – top down… hoping „Best Practice“ means it will drive „best“ results anywhere.

Whenever we feel uncertain, we ask for simple answers. We are conditioned, to reduce complicated things to simple ones. OnePager, Elevator Pitch, KPI (Key Performance Indicators), ROI (Return On Investment), Traffic Light reporting… Nothing wrong, if we are in a simple and maybe in a complicated environment. As the CYNEFIN Framework shows, if you have more than one effects/solutions to one problem or cause (in complicated systems) – it already „depends“ which practice fits.

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WOL FrauenStärken und GemeinsamWachsen

Role Model Harald Schirmer - WOL FrauenStärken GemeinsamWachsen

Anfang des Jahre kam von der großartigen Katharina Krentz die Anfrage, ob ich mich in der zweiten Runde Working Out Loud FrauenStärken als RoleModel beteiligen wollte. Nicht nur weil mir Diversität und WOL sehr wichtig sind und meine Erfahrungen im ersten Durchgang FrauenStärken 2020 sehr positiv waren, gab es nicht viel zu überlegen.

Working Out Loud hat sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt – verschiedene offizielle Coaches bieten diese wertvolle Methode an. WOL FrauenStärken hat längst die Tausend TeilGeberInnen Grenze überschritten – weil es „dran“ ist und weil ein passioniertes Team dahinter steht, die Community Management auf ein neues Level heben.

Hier findet Ihr alles wissenswerte über die großartige Initiative WOL FrauenStärken:

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BestFit – BestOfBreed oder #NewWork

QuickTakes Video Interview auf LinkedIn - Manuel Willlert / Harald Schirmer

#BestFit oder #BestOfBreed – diese Anfrage bekam ich über das European Industry Forum e.V. via asynchrones Interview. Zwei spannende Fragen die mir Manuel Willert von eCube GmbH in einem kurzen Video stellt. „Was ist eigentlich besser? Best Fit – also das „Passendste“ oder Best Of Breed – das Beste am Markt.

Anhand dieser Frage wollte ich meinen NewWork Ansatz beschreiben: Wie wäre es wenn wir das klassische Vorgehen mal komplett in Frage stellen (Kunde fragt Lösung an, Anbieter evaluiert Kunden, dann den Markt und macht einen Vorschlag – den er natürlich auch gerne selbst umsetzt).

Mein Vorschlag mit Erklärung:

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Im Beirat Digital C@MPUS-le@rning!

Die Universität Hildesheim mit dem Zentrum für Digitalen Wandel hat ein mehrjähriges Projekt gestartet, dass ich als Beirat aktiv unterstützen darf. Unter dem langen aber doch sehr aussagekräftigen Titel:

Implementierung und Transfer digital unterstützender Lehrformate für selbstgesteuertes, virtuell-räumliches und kokreativ-kollaboratives Lernen

wird bis Juli 2024 unter Leitung von Prof Dr Jürgen Sander, Birgit Oelker, dem Uni Team und ausgewählten ExpertInnen gemeinsam an Lösungen gearbeitet. Auch die Transparenz und Sharing ist Teil des Konzepts, so sollen die Ergebnisse auch anderen Fächern, Hochschulen und Bildungseinrichtungen zugänglich gemacht werden. Die drei Säulen sind „Self-learning“ „Virtual learning und „Co-Learning“ mit allen Mitteln der Digitalität.

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Podcast by WisR zum Thema Veränderung

WisR Talks Podcast mit Harald Schirmer

Magdalena Vachova und Klaudia Bachinger haben mich vor einiger Zeit zum Podcast-Gespräch bei WisR eingeladen. Eine gute Stunde gehts um Veränderung, Lernen und wie man Wirkung erzielen kann. Die Fragen und freundliche Moderation waren sehr inspirierend, was mich zum Teilen meiner Erfahrungen eingeladen hat.

Auch sehr persönliche Fragen wie z.B. „Wie bleibt man selbst motiviert“ oder wie man mit dem Widerstand der Menschen in der Organisation umgeht, werden besprochen. Ein wichtiges Thema ist der Umgang mit Komplexität. Logisch-Kopf-orientierte versus Emotionaler Verarbeitung von komplexen Situationen.

  • Welche Werkzeuge, Methoden, Formate sind für komplexe Fragen geeignet?
  • Woher kommt Stabilität in Dynamik?
  • Wie lernen wir mit Optionen umzugehen?
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Our Job To Be Done Interview

In seiner Podcast Reihe zu „Our Job To Be Done“ läd Johannes Ceh, Experte für Kommunikation, Beratung und Moderation unterschiedliche Gesprächspartner ein, um an aktuellen Fragen zu arbeiten: „Our Job To Be Done“ ist eine „Social Impact“ Initiative.

Gemeinsam mit dem großartigen Henning Behrens, mit dem ich auch schon im Rahmen der VRExplorerer (Virtual Reality Whitebook) gestalten konnte, sind wir auf eine Gesprächsreise gegangen, die sich rund um Veränderung, Politik, Wirkung, Eltern sein drehte.

Folgende Fragen haben wir uns dabei gestellt:

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3 konkrete Tipps für Leader – und solche die es werden wollen

Überforderung durch Homeoffice, fehlende soziale Kontakte, immer schneller, neue Technologien, Apps, Methoden? Dazu immer mehr Abhängigkeiten, dynamischer Märkte und unsichere Planung? Angst for Kulturverlust durch Virtualität und physische Distanz?

Vertrauen Führung Lernen - so klappt's auch im Homeoffice

Nie gab es mehr Grund, sich weiterzubilden als heute. All das oben genannte ist kein unlösbares Problem – es sind nur Herausforderungen, die wir mit unseren herkömmlichen Werkzeugen, Methoden und Rollen kaum lösen können. (Details)

Warum glauben so viele, dass die #FirmenKultur
unter #Homeoffice leidet?
Als ob #Firmenkultur in den Wänden der Büros steckt…

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Kluges aus der Mitte Podcast

Kluge Podcast Harald Schirmer

Bereits im November 2020 entstand mit Sabine und Alexander Kluge (Kluge Konsorten) die Podcast Folge:

„№ 11 Guides bei der Continental AG:
Ein Hauch von Illegalität“

Ein persönliches Interview in dem ich über dieses globale Change Agent Netzwerk ihre spannenden Fragen beantworten durfte. Ein wunderbares Gespräch unter Freunden, dass Euch hoffentlich einen guten Eindruck vermittelt, wie ich als „Trusted Irritator“ an meiner Mission arbeite…

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Transformation und die neue Sicherheit

Lange suche ich schon nach einem attraktiven und vielleicht auch leicht verständlichen Bild, das gut vermittelbar ist und indem eine wirklich wünschenswerte, lebenswerte, respektvolle, Ressourcen-schonende Zukunft greifbar wird. Wie wäre es damit:

THESE: Die Stabilität und Sicherheit während und nach der aktuellen Transformation ist weniger in äußeren, sichtbaren, messbaren Attributen (wie Einkommen, Abschlüsse, Statussymbole..), sondern besser auf dem Weg zu sich selbst (dem Inneren) zu finden.

Ein Wandeln in ein „noch mehr“ ist auf unserem begrenzten Planeten nicht möglich, Statussymbole verlieren ihren Wert und eine echte „Stabilität“ in äußeren Merkmalen ist durch die hohe Vernetzung und stetig steigende Zahl der Beteiligten (Menschen, Produkte, Sensoren…) immer weniger erkennbar.

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New Work Chat Podcast

Wenn wir uns in Gesprächen begegnen wollen, von- und miteinander lernen oder nur die unterschiedlichen Standpunkte klären möchten, ist es wichtig, Begriffe zu klären – oder mit Bedeutung zu füllen… dann kann aus Buzzwords wieder Wirkung entstehen.

Im Interview mit dem sehr geschätzten Moderator des „New Work Chat“ Gabriel Rath versuchen wir zu inspirieren, unsere Worte mit erlebbarer Bedeutung zu füllen. NewWork ist für mich kein Trend oder Upgrade für die wohlstandsAngestellten sondern eine Neugestaltung der Arbeits- und Lebenswelt.

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Unser Anspruch an Führungskräfte – im Wandel

Kristian Gründling inspiriert seit einigen Tagen mit wunderbaren Aussagen zum rund um den Wandel, den wir überall erleben. Seine neue, hoffnungsvolle Serie mit dem Titel „UTOPICS- ZUKUNFTSIMPULSE FÜR STILLE NÄCHTE“ ist für mich täglicher Ansporn, gestaltend an dieser möglichen Zukunft mitzuwirken.

Anfang 2020 hat mich Kristian ebenfalls zum Wandel in der Führung befragt und ich hoffe sehr, das meine Erfahrungen und Gedanken helfen können, UTOPICS in eine erstrebenswerte Zukunft zu wandeln:

Direkter Link zu dem LinkedIn Artikel

In wenigen Minuten kann man Themen nur kurz anteasern – daher dieser Blogartikel mit etwas mehr Hintergrund. Auch, weil ich manchmal zu solchen Beiträgen die Rückmeldung bekomme, dass meine Aussagen zu „ausschließlich“ sind, bzw. einseitig klingen. In meinen Augen sind wir gerade am Beginn dieser großen Veränderung und da braucht es deutliche Begriffe um die neuen Möglichkeiten aufzuzeigen. Damit stelle ich nicht alles bisherige in Frage! Wohl bin ich aber überzeugt, dass es nicht nur ein kontinuierliches Update, sondern tatsächlich eine Neuorientierung braucht. Deshalb fokussiere ich mich stark auf das, was sein kann, was ich erlebe und gestalten möchte.

Zur bildlichen Darstellung hier eine leichte Abwandlung des Stacy Diagramms zum Verhältnis von Aufgabe und Ziel – hier im Bezug auf Führungsaufgaben:

Klassische Führung / Management Werkzeuge und Methoden sind meist für komplizierte Aufgaben (und deren Vereinfachung) ausgelegt – um diese für weniger kompetente (wissende) Mitarbeiter erledigbar zu machen > TAYLORISMUS
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Lust auf Komplexität als Schlüssel zur Zukunft

Denk mal mit

Was macht uns Menschen aus? „individuelle Differenzierung“ sagt Ernst Cassirer. Sehe ich mir all die Methoden an, die uns zugegebener Maßen in den letzten Jahrzehnten erfolgreich gemacht haben, steht hier vor Allem Reduktion, Effizienzsteigerung und der Versuch einer immer detaillierteren Beschreibung „der einen Wahrheit“ im Vordergrund. 

Es dürfte nicht schwer sein, daraus abzuleiten, dass der nächste logische Schritt die Übergabe dieser perfekt beschriebenen Prozesse (=Algorithmen) an Maschinen und Programme sein wird. Auch weil diese fehlerfreier, günstiger sowie berechenbarer sind. Deutlich einfacher optimierbar per Upload oder „Maschinenlernen“ sind sie auch. Was bleibt dann für uns Menschen? Genau darüber mache ich mir in diesem Artikel Gedanken.

Meine These: Menschen sind perfekt geeignet für den Umgang mit Komplexität – wir haben es uns nur abtrainiert.

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IT-Landkarte für Schulen

Schule IT Landkarte
Schule IT Landkarte

Auf der Suche nach einem IT Schulkonzept im Bezug auf Kommunikation und Zusammenarbeit wurde ich leider nicht fündig.

Es gibt viel über die technische Infrastruktur von und für IT Experten. Leider scheint jede Schule die eigene „Digitalisierung“ selbst in Angriff nehmen zu müssen…

Ich empfehle unbedingt diese DigitalisierungsPlanung gemeinsam zu machen, nicht einfach an „IT“ Experten zu delegieren. Nicht, weil die das nicht können, sondern weil es eine Lernreise sein kann(muss), die Vertreter von allen Betroffenen zusammen machen sollten.

Software kann man installieren, Verhalten, Kompetenz, Verständnis oder gar Kultur nicht!

Vielleicht sind diese Gedanken sowie ein Mindmap mit vielen Links und Infos weiter unten zum Download auch für andere hilfreich:

Wichtige Grundgedanken sollte man sich aus Anwender Sicht (LehrerInnen, SchülerInnen, Verwaltung, Eltern) machen.

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Du entscheidest über Deine Daten(Sicherheit)

chat messenger
messenger

Nutzt Du WhatsApp? Warum eigentlich? Ach so, weil dort Deine Freunde, Kollegen, Verein, Schule, Kindergarten, Radiosender sind… guter Grund! Warum sind die da? Ach so, aus genau dem gleichen Grund. Für wen dieser Zwang zufriedenstellend ist, sollte vielleicht nicht weiterlesen.

Lasst uns über Werte, Sicherheit und Verantwortung sprechen – am Ende beschreibe ich meine begründete Antwort und lade Euch ein, ebenfalls „zu wechseln“.

Ich finde es sehr verwunderlich, dass jene, die aus guten Gründen auf die Sicherheits- und Datenschutzprobleme von Facebook schimpfen, aber scheinbar nichts dagegen haben, WhatsApp zu nutzen, was exakt die gleichen Probleme mit sich bringt. Wir haben uns daran gewöhnt, es ist ja noch nichts Schlimmeres passiert. Dann beruhigt die beworbene „Verschlüsselung“ ja auch unser Gewissen – leider gilt die nur für „eins-zu-eins“ Chat – nicht für Gruppenchats. Das bedeutet das Ihr durch akzeptieren der AGB, WhatsApp/Facebook die vollumfängliche Erlaubnis gebt, Eure Fotos für Werbung, Eure persönlichen Vorlieben an andere verkauft und Eure Beziehungen/Freunde zur (für Euch nachteiligen) Preisgestaltung verwendet werden. Kurz: WhatsApp/Facebook verdient sich dumm un dämlich durch unser Chatten mit ihren Produkten.

Alternativen

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