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Transformation und die neue Sicherheit

Lange suche ich schon nach einem attraktiven und vielleicht auch leicht verständlichen Bild, das gut vermittelbar ist und indem eine wirklich wünschenswerte, lebenswerte, respektvolle, Ressourcen-schonende Zukunft greifbar wird. Wie wäre es damit:

THESE: Die Stabilität und Sicherheit während und nach der aktuellen Transformation ist weniger in äußeren, sichtbaren, messbaren Attributen (wie Einkommen, Abschlüsse, Statussymbole..), sondern besser auf dem Weg zu sich selbst (dem Inneren) zu finden.

Ein Wandeln in ein „noch mehr“ ist auf unserem begrenzten Planeten nicht möglich, Statussymbole verlieren ihren Wert und eine echte „Stabilität“ in äußeren Merkmalen ist durch die hohe Vernetzung und stetig steigende Zahl der Beteiligten (Menschen, Produkte, Sensoren…) immer weniger erkennbar.

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Fürs Leben lernen? Gemeinsamer Artikel

Gemeinsam mit meiner Frau Anna-Maria Schirmer (Bildungswissenschaftlerin, Seminarlehrerin, Autorin…) entstand ein Artikel für das Fachmagazin „Kunst + Unterricht“: Fürs Leben lernen? Digitale Transformation und Schule.

Fürs Leben lernen - Artikel in Kunst + Unterricht

Wir finden es beide sehr wichtig, die aktuellen Veränderungen längerfristig und vor Allem ganzheitlich zu betrachten. Es ist so spannend, sich aus unterschiedlichen Professionen gemeinsamen Themen zu widmen – vielleicht können wir mit dem Text auch inspirieren, die eigene Filterblase zu verlassen und sich auch mit anderen intensiver auszutauschen. Digitalität geht uns alle an – daher wäre auch ein gemeinsames Verständnis wichtig um gemeinsame Lösungen zu erarbeiten.

Im Artikel geht es um den aktuellen Hype, Unterricht (oder Meetings) einfach per Videokonferenz „scheinbar“ zu digitalisieren, was in unseren Augen nicht nur ein schlechter Kompromiss, sondern auch gefährlich ist.

VUCA und Schule

Frontalunterricht mit minimaler Beteiligung ist seit Langem kritisch zu sehen – durch die fehlende DigitalKompetenz erlebt gerade der jedoch wieder Konjunktur – genau wie die PowerPoint-Vorträge in virtuellen Konferenzen, die mit dem Satz enden: „Noch Fragen? …. ich werte die Stille als Zustimmung“

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Good Work Podcast Interview

Good Work Podcast

Der Podcast von JULE JANKOWSKI und Ihrer Seite HUMIQ veröffentlicht derzeit täglich – von verschiedenen Podcastern – je ein Interview zu GOOD WORK in Zeiten von Corona

Der einzigartige Audiograf Ingo Stoll spricht mit mir in Folge 18 über Fragen Inwieweit die aktuelle Coronakrise Wasser auf die digitalen New Work Mühlen ist? Wie ich die aktuelle Zeit erlebe? Und ein Blick in die Zukunft (nach Corona)?

Mir geht es dabei weniger um Glaskugellesen, denn um einen Aufruf jetzt mutig zu sein und eine erstrebenswerte, lebenswerte, ganzheitliche, nachhatliche(re) Zukunft zu gestalten.

Aus dem Beschreibungstext:

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WOLC19 Working Out Loud Camp 2019 – Rückblick

Bereits das dritte WOL Camp – auch diesmal wieder hervorragend und mit viel Liebe und Vernetzung organisiert von den Kluge Konsorten

Hier einige Fotos, Videos und Statements aus den Sozialen Kanälen, der Masterclass am Vortag und meiner Barcamp Session zum Thema #HackTime4WOL – um der Frage nachzugehen, woher wir die Zeit bekommen um Working Out Loud zu machen und durchzuhalten.

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Interview mit Anne M. Schüller zu Ihrem Buch „Die Orbit-Organisation“

Anne M. Schueller
Anne M. Schueller

Die Arbeit der Bestseller Autorin Anne Schüller anneschueller.de begeistert mich schon geraume Zeit. Gerade hat Sie Ihre Arbeit für uns wieder durch ein spannendes Buch „lesbar“ gemacht.

In diesem Zusammenhang konnte ich Ihr einige Fragen zur Digitalen Transformation und Ihrer Einschätzung der Situation in Organisationen stellen:

Die ORBIT Organisation vn Anne M. Schüller und Alex T. Steffen
Die ORBIT Organisation
von Anne M. Schüller und Alex T. Steffen

Liebe Anne, mit großer Begeisterung verfolge ich deinen Weg, die Organisationswelt ins Digitalzeitalter zu begleiten. Sehr oft erwische ich mich dabei, zustimmend zu lächeln, wenn ich Deine Beiträge und Kommentare lese. Ich bin maximal neugierig auf Dein neuestes Buch und freue mich, Dir ein paar Fragen stellen zu können:

Mit Deinem zukunftsweisenden „Touchpoint Manager“-Konzept hast Du Organisationen schon eine starke Rolle angeboten, die als Bindeglied, Vermittler und Übersetzer wertvolle Unterstützung auf dem Weg ins Digitalzeitalter und den damit geänderten Voraussetzungen leisten.

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Keynote beim IDG Systemhauskongress – Chancen 2019

28. August 2019 durfte ich den zweitätigen IDG Systemhauskongress in Düsseldorf für IT Executives, Vorstände und Manger mit meiner Keynote eröffnen. Die knapp 300 Manager sollten zu Beginn eine Kundenperspektive bekommen.

Titel: Vom Dienstleister zum Service-Begleiter

Vielen Dank für dieses grandiose Feedback!

Regina Böckle von IDG hatte mich dazu schon vorab in einem Interview befragt:

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Keynote auf der PM Welt 2019

„Einfach anders – Projekte neu gemacht“

PM-Welt

– unter diesem Titel findet am 15. Mai 2019 in München das PM Welt Event mit ca. 700 Leuten statt. Ich wurde eingeladen dort die EröffnungsKeynote zu halten.

zum Event Program

Auch wenn ich den Begriff #VUCA nicht wirklich liebe, ist er zum Synonym für die aktuellen Herausforderungen geworden. Daher mein Titel:

VUCA-PROJEKTE MEISTERN DURCH #WIRGEWINNT

Hier ein erster Teaser, worüber ich sprechen werde – gerne schon mal vorab erstes Feedback, Inspiration oder was Euch besonders interessiert:

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On The Way To New Work – Podcast

Selbst folge ich diesem außerordentlich inspirierenden Podcast von Christoph Magnussen und Michael Trautmann schon sehr lange. In ihren Interviews gehen Sie nicht nur dem spannenden Thema „New Work“ auf den Grund, sondern ermöglichen auch Menschen persönlich näher kennen zu lernen, die diese neue Arbeitswelt selbst gestalten oder mitgestalten. Nicht nur getrieben von Technologie oder sich verändernden Rahmenbedingungen, sondern mit dem starken Willen, eine (Arbeits-)Welt zu schaffen, in der wir tatsächlich leben WOLLEN. Die Reichweite dieses Teams ist auch enorm (schon nach wenigen Tagen hatte die Folge nur auf SoundCloud über 5000 Zugriffe).

In der aktuellen Folge 83 hatte ich die Ehre Einblicke in unsere Digitale Transformationsreise zu geben. In vielen Bereichen konnten wir bei Continental inzwischen beeindruckende Erfolge erzielen. Ob es um neue Arbeitsbedingungen, die Akzeptanz von modernen Kommunikationswerkzeugen oder die globale Zusammenarbeit geht. Werte, Beteiligung, Flexibilität und Vertrauen sind in den Initiativen und Projekten ein fester Bestandteil. Seit 2011 entsteht eine globale Netzwerkorganisation – begonnen mit einzelnen Netzwerken um Veränderung zu begleiten bis hin zum vielschichtigen Ansatz rund um Lernen, Veränderungsbegleitung, Adaption, Mitarbeiterbeteiligung, „lebendiges Wissen“, neue Führungsmodelle und Verbesserung der Zusammenarbeit in virtuellen Teams.

Der Podcast, was ich besonders sinnvoll finde, ist auch Teil einer konsequenten Lernreise, (mehr …)

Meine Keynote zum IOMS18

In meiner Keynote „Etablierung eines Digital Mindset in Unternehmen“ auf dem IOM Summit zum Digital Workplace sollte es um Mut machen und Selbst machen gehen. Wenn man nicht nur reden, sondern Inhalte erlebbar machen möchte, sollte man sich von Gewohnheiten verabschieden…

download image in full size (pdf)

Eine Abschluss-Keynote nach 2 intensiven Konferenztagen verlangt vom Publikum viel ab – drei mal gemeinsam tief Luft holen, sorgt für etwas Sauerstoff im Gehirn und gibt allen ein paar  Sekunden „Ruhe“ bevor es los geht.

Meine „Präsentation“ war eigentlich live mit OneNote auf meinem iPad geplant (mehr …)

Shownotes vom Vortrag DGFP Kompetenzforum

Am 16. November war ich eingeladen, einen Vortrag zum Thema: Gestaltungsfeld „Agile Führungs- und Organisationsmodelle“ im Kompetenzforum des DGFP zu halten. Passend zur Digitalisierung und meinem vollen Kalender fand der Vortrag via Videokonferenz statt. Im Sinne von „Working Out Loud“ stelle ich hier meine Inhalte und Gedanken textlich zur Verfügung:

Zu Begin war es mir wichtig einige Begriffe zu klären, da ich ein gemeinsamen Wortverständnis für essentiell halte. So erstelle ich in all meinen Themen ein stetig wachsendes Glossar.

Der Begriff „Agilität“ löst bei vielen Menschen sehr unterschiedliche Assoziationen aus: (mehr …)

Mein Beitrag zum Change Congress 2017

Unter dem Titel „Mut zur Neugier – Eine lohnende Investition in die Zukunft“ darf ich am 05. Oktober im Titanic Chaussee Berlin Praxiseinblicke in meine Arbeit geben. Im Kern dreht sich mein Vortrag um ein neues Verständnis von „Change Mangagement“ hin zu „Leading Change“ oder einfacher ausgedrückt, „vom müssen zum wollen“. Hier schon einmal der Foliensatz zum neugierig machen 😉

Links:

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Digital Leadership – Entwicklungsarbeit in der Unternehmenskultur

Thomas Doerrmann hat Mitte letzten Jahres einen umfangreichen Artikel zum Thema Unternehmenskultur geschrieben. In meinen Augen leitet er mit verschiedenen Quellen sehr gut ein und fokussiert stark auf das „WIE“ es gelingen kann. Freut mich natürlich besonders, dass dabei unser Beispiel von Continental als Vorbild steht.

 

Interview im HR Performance Magazin

Chefredakteur Franz Langecker des Personalmagazins HR Performance bat mich zum Interview zur Digitalen Transformation und meiner Perspektive auf die Auswirkung auf den Personalbereich – meine persönlichen Erfahrungen, Aktionen und Methoden. Der Artikel mit dem Titel „Sharing fängt mit Geben an“ ist im Heft 1/2017 auf den Seiten 14-18 zu finden oder unter www.hrperformance-online.de zu bestellen.

Ich habe die Erlaubnis das Interview hier auch zur „digitalen“ Nachlese zu posten, hier sind auch die referenzierten Links aktiv anklickbar:

[slideshare id=72512286&doc=hr-p12017schirmer-170223175036&type=d]

 

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Der CDO wird’s schon richten!?

Das Telefon klingelt. Schon wieder. „We have an interesting offer for you“ – ein Headhunter möchte mir das ultimative Angebot schmackhaft machen… meist sind es aktuell Angebote aus der Finanz- und Versicherungsbranche, oft auch aus UK ;-). Es geht wie so oft in den letzten Monaten um die Digitale Transformation. Dieses große unbekannte Ding, das irgendwie nicht greifbar ist, weil so mannigfaltig. Bei Gesprächen stellt sich dann oft heraus, dass hier jedoch noch die verbreitete Meinung zur digitalen Transformation herrscht:

„Irgend etwas ist kaputt – das müssen wir wieder richten“

Sorry, die Digitale Transformation ist kein zu lösendes Problem, um danach weiter zu machen wie bisher. Es ist in meinen Augen ein evolutionärer Prozess, in manchen Bereichen Disruption der Business Modelle, der Wirtschaft, der oft auch mit starkem Einfluss auf die gesamte Gesellschaft verbunden ist. Banken und Versicherungen sind hier sicher schon am stärksten betroffen – die müssen sich komplett neu erfinden. Aber das nur als kleine Einleitung zum eigentlichen Thema: Dem immer intensiver gesuchter Lösungsversuch:

„Chief Digital Officer“

Fotolia #130569861 | Urheber: Sergey Nivens

…eine Position, die in den letzten Jahren entstanden ist und „boomt“ – in diesem Beitrag möchte ich diesen Versuch mit der Digitalen Transformation umzugehen, kritisch beleuchten, nachdem ich mich damit immer wieder beschäftige. Besonderer Dank hier auch an einige CDOs, die diese Position bereits ausüben und viele meiner Argumente bestätigen.

Winfried Felser (NetSkill Solutions): „Das Problem dabei: Oft greift die Digitalisierung zu kurz und es wird nur 1:1 automatisiert oder dematerialisiert ohne wirklich die eigene Wertschöpfung neu zu denken. Dann hilft u.U. auch kein Digital Officer.“

 

Bekannte Reaktionen auf neue Herausforderungen

Fotolia #85685244 | Urheber: Marek

In unserer bisherigen Business-Welt wurden Probleme oft dadurch gelöst, dass man bekannte Methoden, Werkzeuge einsetzte um diesen Herausforderungen zu begegnen. Waren es heftigere Probleme, wurden dann TaskForces und CoreTeams eingesetzt. Das „Digital“ Thema ist jedoch deutlich „komplexer“. Mit der Suche nach einem CDO – Chief Digital Officer hat man in der Regel akzeptiert, dass es bei der Digitalen Transformation nicht um ein schnell lösbares Problem, sondern eine längerfristige Aufgabe geht, die Vorstandsaufmerksamkeit braucht. Das ist eigentlich ein sehr gutes Zeichen, da damit Führung und Verantwortung ernst genommen wird.

Otto Schell (SAP): aus dem Beitrag zum „Chief Disruption Officer„Jetzt wo wir endlich erkannt haben, dass was gemacht werden muss, scheint leider vieles als Selbstzweck angegangen zu werden. Wir digitalisieren, aber oft optimieren wir Silos oder versuchen bestehende Organisationen mit parallelen „Start Ups“ zu umgehen oder benennen einen Chief Digital Officer ohne zu die Erwartungshaltung und die Transformations-Richtung in der Organisation vorab zu klären.“

Um diesen Lösungsansatz jedoch erfolgreich zu gestalten, sollte man sich intensiv mit einigen Fragen auseinandersetzen:

 

Erste Herausforderung: Digitale Transformation delegieren

Das Schöne an dieser neuen Position ist, (mehr …)

Vortrag beim Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO)

20161018_fraunhofer_iao_forum_fuehrungDas Forum am 18. Oktober 2016 steht unter dem Motto:

Zukunftsfähige Führung:

– Brauchen wir noch Führung?
– Was muss Führung leisten?
– Was braucht Führung?

Hier meine Folien für den Vortrag um 13:45 Uhr mit der Überschrift:

Digital Leadership – Entwicklung von Digitalkompetenzen und Führungskultur in globalen Teams – quo vadis? (mehr …)

Change als gemeinsames Lernen neu erleben

examples_not_advice-500x333In hierarchischen Organisationen ist Change Management ein erfolgreiches Modell – auch wenn wir die Methoden, Modelle und Erfolgskriterien seit Jahrzehnten kennen, scheint nachhaltige Veränderung jedoch immer schwieriger zu erreichen zu sein.

Beteiligung ist ein Schlüssel zum Change – Erfolg …Das „Werkzeug“ mit der höchsten Beteiligung aus dem Change Management Koffer ist jedoch die #Umfrage … heute stehen uns aber völlig andere Optionen mit deutlich höherem persönlichem #Impact zur Verfügung > Digital Transformation!

Für LinkedIn Pulse habe ich diesen schon einmal veröffentlichten Beitrag nochmal geschärft:

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Wenn mit HR das WIR gewinnt

social_collaboration_maturity_levelsAuf besonderen Wunsch von Winfried Felser (Competence Site) ziehe ich einen Beitrag in meiner Serie Social Collaboration Reifegrade um die (aktuell) höchste Stufe vor:
Das „WIR“-Prinzip (  WE ).

Das durch Technologie heute mögliche „WIR“
entwickelt sich zum größten ökonomischen Faktor!

  • Was wäre wenn Ihre Organisation plötzlich weiß, was sie weiß und kann?
  • Was wäre wenn WIR auf Augenhöhe im Co-Creation Modus ein GEMEINSAMES Ziel umsetzen?
  • Was wäre, wenn Mitarbeiter statt Angst vor Veränderung VorFreude und NeuGier haben?
  • Was wäre, wenn Diversität keine Aufgabe sondern die Lösung ist?
  • Was wäre, wenn weniger Meetings mehr Klarheit und Zusammenarbeit bringen?
  • Was wäre wenn wir wieder voneinander lernen könnten – anderen (mit deren Einverständnis) über die digitale Schulter schauen können?
  • Was würden Sie tun, wenn Sie „Wir-Zeit“ hätten, und wüßten, wie man damit umgeht?
  • Was wenn durch Vertrauen Kontrolle nur noch zur Wertschätzung dient?

In diesem Beitrag wieder einige Gedanken – die zum nachdenken, mitdiskutieren und reflektieren inspirieren sollen…

Das WIR-Prinzip fängt beim „ich“ an:
WIR brauchen Vorbilder, keine Ratschläge!

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Wie entsteht das WIR-Prinzip (wieder)?

Viele große Konzerne blicken aktuell auf die Startup Szene (mehr …)

TWR16 – die Studie zur Digitalen Tranformation

„Die bereichs- und branchenübergreifende Studie von neuwaerts und doubleYUU untersucht die Einschätzungen, Bedarfe und Herausforderungen der digitalen Transformation. Die 1.060 Teilnehmer aus Mittelstand und Konzernen geben im TRANSFORMATIONSWERK REPORT 2016 erstmals wertvolle Einblicke in das Zusammenspiel der verschiedenen Unternehmensbereiche beim Querschnittsprojekt „Digitale Transformation„.“

twr16

Sehr gerne habe ich mich bei dieser Studie beteiligt, weil die Fragen sehr fundiert und intelligent gestellt waren. Als mich Ingo Stoll dann um ein Statement bat, war ich nicht sicher, ob ich hier genug zu „sagen“ habe, bedanke mich aber für das große Vertrauen und die Chance, meine Perspektive zu platzieren. Ich denke es ist wichtig zu sehen, wie die Selbst- und Fremdwahrnehmung ist – gleichzeitig ist das eine (wichtige) „Pulsmessung“ in einer sehr dynamischen Veränderungsreise – bei der ich fast täglich überrascht werde, wie schnell sich plötzlich „Dogmen“ ändern… womit man wirklich von disruptiver Veränderung sprechen kann.

„Die Publikation wird ergänzt um 12 Leitgedanken führender Köpfe der Deutschen Transformationsindustrie sowie Praxis-Statements verantwortlicher „CDOs“ und „Heads of Digital Transformation“.“

twr16 schirmer digitaltransformation studie

 

hier klicken für Details und Download (kostenlos aber wertvoll) der Studie