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Was bedeutet eigentlich Enterprise 2.0 ?

Denk mal mitE20 oder Enterprise 2.0 wird immer häufiger verwendet. Der Frage was dahinter steckt wird aktuell in einem e20MOOC Firmenübergreifend und sehr spannend diskutiert – hier ein Kommentar zu Simon Dückerts Blogpost (den ich ausserordentlich schätze!!) und einige Links, um einen Überblick zu bekommen:

Enterprise 2.0 bezeichnet den Fortschritt einer Unternehmenskultur*
in eine neue Form der Zusammenarbeit unter Nutzung Sozialer Medien
*(offen, direkt, übergreifend)

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Knowledge Management can do better

Denk mal mitI again stumbled upon this (older but still very clear) presentation and would like to share it with you in my blog (I believe that now more people are willing to and have the first experience to understand what it is all about). For me the core sentence of this slides is the following
(including the  answer to three of the most important questions):

  • How do I get someone to share knowledge?
  • What is motivating?
  • How to make sure to stay in the right context?

„We share knowledge, when we have the right audience,
that motivates us and creates the right context“

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Der Wert der Dinge im Digitalzeitalter

Denk mal mitInspiriert durch immer mehr Artikel wie diesen im Spiegel über die utopisch hohen „Werte“, die neue digitale Unternehmen an den Börsen oder „real“ bei deren Übernahme oder Verkauf erzielen möchte ich ein paar Gedanken teilen.

Es gibt derzeit zwei Richtungen in denen „gedacht“ wird:

  • a) wir steuern auf die nächste „Internet Blase“ zu
  • b) unsere Wirtschaft wandelt sich dramatisch

Ich glaube unsere Wirtschaft ändert sich gerade dramatisch:

Der Wert einer Hotelkette, eines Automobilherstellers oder einer Taxi-Flotte wurde „früher“ größtenteils an relativ greifbaren Dingen gemessen: Gebäude, Maschinen, Patente, Ausstattung – die Menschen waren NUR Bediener

Heute stellen wir mehr und mehr fest, dass der Wert eines Unternehmens immer mehr bei den Mitarbeitern (mehr …)

Infographic about Flexibilisation & Individualization

20140518_infographic_flex_individual_teaserAccepted – it is not really an infographic – there are just no pictures included. I still like to use this format for the action-effect-chain.

This time I tired to display how Social Media can help on Flexibilisation and Individualization – which is highly required for our more and more complex world. Agility is for many people and organizations a threat – first because it is a change (and natural behavior to any change is denial and fighting at first) and because it is against the traditional stability we all like to have – something reliable.

Taking a look into our real world – a lot has change already – and our work environment has not really adopted yet. Homeoffice, working mobile and virtual teams are a solution for our demand for diversity, new family models (with both working and still having kids) and also for our future – new retirement options (for those who do not just want to get kicked out of the life-long social environment, loosing all responsibility, connections and purpose) and our higher mobility.

Of course there are also very critical issues to it – so let’s start discussing it and getting into detailed argumentations… Here is todays infographic: (mehr …)

Einladung zum Vortrag „Zusammenarbeit 2.0“

Zusammenarbeit 2.0

Zusammenarbeit 2.0

Unter dem Titel: „ZUSAMMENARBEIT 2.0 – REVOLUTIONIEREN DIE DIGITALEN MEDIEN DIE ARBEITSWELT?“ findet am 23. und 24. Juni in der Evangelischen Akademie in Tutzing eine Reihe von Vorträgen und Diskussionen statt. Nicht nur durch die flächendeckende Einführung von Social Media in Unternehmen wird unsere Arbeitswelt radikal verändert.

Neue Werkzeuge, neue Möglichkeiten, höhere Anforderungen, die Welt wächst immer weiter zusammen – gleichzeitig werden Führungsrollen immer komplexer. Teams sind global und nicht mehr rein disziplinär oder hierarchisch. Grenzen verschwimmen, Fluten von Informationen müssen verarbeitet (oder nicht 😉 werden. Wissen ist immer breiter (mehr …)

Unternehmertum und gesellschaftliche Verantwortung

Managerfragen.org

Managerfragen.org

Eine weitere Frage aus dem Portal Managerfragen.org, die ich gerne versuche zu beantworten:

Lieber Herr Neumann, Social Entrepreneurship ist sicher ein spannendes Thema, das sich noch entwickeln muss… ich bin auch nicht sicher, ob ich hier die notwendige „Tiefe“ bieten kann.
Ihre Frage gesellschaftliche Ziele versus monetäre impliziert ja, dass man sich hier entscheiden muss – ist das wirklich so? Entscheidungen werden heute doch in der Regel immer mit dem Fokus auf wesentlich mehr als nur Geld getroffen. Ich freue mich dass die Continental Aktiengesellschaft! die Kulturentwicklung und damit unsere Unternehmenswerte zur Chefsache gemacht hat. Mit der Aussage unseres CEOs H. Degenhart – „Erfolge sind keine Rechtfertigung für den Verstoß gegen unsere Werte“ ist das in meinen Augen bestmöglich adressiert.
Der von mir „geforderte“ Social Impact bezieht sich auf die „Adoption“ unseres (mehr …)

IBM Connect in Orlando

Once a year the social collaboration professionals and enthusiasts meet in Orlando / USA to present their new ideas, software and achievements in social adoption. IBM as the host of this huge event with about 6.000 participants demonstrated great logistic skills and built a perfect base for all the presentations, sessions, trainings, executive meetings and global networking.

The two major opening shows where really impressive with many VIP guests, who almost all had great stories to tell – as well entertaining and educating. I sure hope we will see some of them as video recordings.

IBM Connect 2014 in Orlando

IBM Connect 2014 in Orlando

 

Also the sessions, where we could meet the product managers and developers where a great opportunity to address important topics directly – and build efficient networks 😉

I want to give you a very brief „notes – protocol“ and some quotes and own thoughts I gathered during the six days – you might get an idea and some inspiration, what it was all about. (mehr …)

warum SOCIAL media?

Dilemma für Vorgesetzte

Dilemma für Vorgesetzte
Foto: © Syda Productions – Fotolia.com

oder: die „soziale Kraft“ im Enterprise 2.0

Laut Wikipedia meint „sozial“: gemeinnützig / hilfsbereit – und genau da liegt schon das Problem für unsere „Leistungsgesellschaft“. Unser Bildungssystem trimmt uns auf persönliche Höchstleistung, Zielerreichung, Qualitätssteigerung und Effizienz-Optimierung. Wer aber gemeinnützig oder hilfsbereit ist, wird in einer ersten Folge die Ihm/Ihr gesetzten direkten Ziele weniger schnell erreichen können.

Gemeinnützig hat „Andere“ im Fokus und „das große Ganze“ – viel weniger den eigenen Erfolg, Karriere oder Konkurrenzkampf.

Daraus folgt natürlich, das Menschen, die aufgrund Ihrer (oder der Ihres Teams, Abteilung..) eigenen Leistung beurteilt werden, Social Media ablehnen „MÜSSEN“ – es bedeutet schlicht eine schlechtere Einstufung, weniger Geld oder Karriereverzögerung.

Damit sind Führungskräfte heute im Dilemma!

Wenn ein Unternehmen also Social Media wirklich will, ist es (mehr …)

Infographic Social Business value example BLOG versus eMail

Infographic eMail versus Blog

Infographic eMail versus Blog

Blog versus eMail for Communication

Infographics are a great way to tell a story and explain how things work togehter (or not). „Gartner“ say’s that 80% of companies will fail their Social Business goals by 2015 by the reason „CEO commitment“. But why would they not want their people to work smarter?

In my eyes it is like when Internet came up – everyone had the feeling „we need it“ – but only very little had a vision, an idea or even a clear example, what the benefits are.

So it is not on the CEOs – it is on the „early adopters“, consultants and experts to SHOW the VALUE of using social business.

Well here is my contribution (mehr …)

Geheimhaltung versus Transparenz

Denk mal mitWie viel „Wissen“ darf man „freigeben“ (in interne oder sogar externe Soziale Netzwerke stellen)?

Ein heikles Thema – zumindest in den Köpfen vieler „Entscheider“ in Firmen – besonders wenn es um Social Media geht. Wie einfach ist doch die Antwort „meine Themen sind alle geheim“ oder zumindest nicht für „Alle“ gedacht (auch wenn Alle auf die Mitarbeiter eines Konzerns beschränkt ist).

 

Experten

Es ist noch keine 10 Jahre her, da wurden INTERNE digitale Telefonbücher, Experten-Datenbanken oder „yellow-pages“ bei vielen Firmen als „zu gefährlich“ abgelehnt. Einerseits wurde der Vorteil, die eigenen Experten zu kennen – andererseits aber die Gefahr, das Headhunter diese „Liste“ nutzen würden (so sie in ihre Hände käme) um die besten Mitarbeiter abzuwerben – diskutiert.

Aus heutiger Sicht können wir darüber (mehr …)

Review IBM BusinessConnect 2013

Ein Tag mit Vorträgen und Gesprächen auf der IBM BusinessConnect mit dem Motto „Quer denken. Zukunft lenken“ und was ich mitnehmen konnte.

IBM BusinessConnect 2013

IBM BusinessConnect 2013

Zusammengefasst gab es nichts dramatisch Neues – wohl aber war deutlich zu erkennen, dass Social Business ein neues Level erreicht hat. So finden immer mehr Erfolgsgeschichten, Zahlen, Umfrage-Ergebnisse, Finanzkennzahlen Einzug in die Vorträge – gleichzeitig steigt die Menge der Firmen, die ernsthaft den Einstieg oder Ausbau planen deutlich.

Besonders schön fand ich auch die Aussage „Enterprise 2.0“ führt man nicht ein – man kann es „werden“ … es ist ein Prozess (Danke an Stephan Grabmaier für den Satz!) … und geht damit genau in die Richtung einer „Kultur-Entwicklung“

Mein Dank gleich an dieser Stelle an alle persönlichen und (vormals) virtuellen Kontakte, die ich in der kurzen Zeit treffen konnte – es war wieder ein sehr fruchtbarer Austausch – der mir das gute Gefühl gegeben hat… auf dem richtigen Weg zu sein 😉

Hier eine Zusammenstellung der von mir besuchten Vorträge mit „Stichpunkt-Protokoll“ (mehr …)

Update – Upgrade – Versionen

Tipps & Tests von Harald Schirmer

Tipps & Tests von Harald Schirmer

Versions-Nummern bekannt aus der Software-Branche werden immer öfter auch für andere Dinge verwendet und finden sich inzwischen sogar im „normalen“ Sprachgebrauch wieder. So sprechen wir z.B. von Web 2.0 oder Enterprise 2.0 was sich auf eine neue Generation von Firmen bezieht.

Wie ist das zu verstehen?

Eine Versionsnummer besteht in der Regel aus einer Zahl mit Stellen vor und hinter dem Komma z.B. 3.41 Dabei zeigt jede der Zahlen eine „Stufe“ an, in der sich die Software (oder jetzt auch andere Dinge) befinden. Vor dem Komma stehen wirklich große Veränderungen – also von 1.0 zu 2.0 hat sich das Produkt, die Software oder ein Zustand „dramatisch“ (mehr …)

Vortrag @ CeBIT Webciety Meetup

Webciety 2012

Webciety 2012 Eventseite

Spannende Kontakte ergaben sich gestern beim Webciety Meetup zum Thema „Shareconomy als neue Unternehmenskultur?“ in Hannover.
Ich war eingeladen, einen Vortrag zur Einführung von Social Media in der Continental AG zu halten. Ein Schwerpunkt dabei war „Kulturentwicklung“ die bei Continental sehr ernst genommen wird und zentrales Thema vieler Initiativen ist. Wertevermittlung als Lösungsansatz für die Herausforderungen unserer Zeit.

Die Initiatoren Florian Eisenbach (Deutsche Messe) und Björn Negelmann (N:Sight Research) versammelten im Modul 57 viele begeisterte Web Enthusiasten, die sich intensiv mit dem gegebenen Thema auseinandersetzten – und gar nicht mehr nach Hause wollten 😉

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Warum große Firmen Social Media brauchen

Organismus

Organisation 2.0

oder von der „Marionettenorganisation“ zum „Organismus“

(update 1.1 😉

Seit einigen Jahren bin ich beruflich damit beschäftigt Social Media in einem Konzern einzuführen. Erst in einem Teilbereich, inzwischen global.

Immer wieder kommt da selbstverständlich die Frage nach dem „Warum Social Media in Konzernen? – ging doch bisher auch ohne!“ Hier möchte ich jetzt nicht auf die Gründe eingehen sondern mit zwei Bildern beschreiben, wie ich bisherige und moderne Organisationen sehe … als Erklärung in meinen Augen sehr hilfreich.

Natürlich geht das alles sehr viel weiter als die reine Einführung einer „Kommunikationssoftware“ – aber genau dass ist der zu erwartende Umfang – es wird mit der Vernetzung der Mitarbeiter eine Kultur-Revolution initiiert, die ähnlich wie bereits in verschiedenen Ländern, große Veränderungen zur Folge haben – je nach dem, wie offen, wie flexibel vor allem das Management damit umgeht.

Es geht eine große Angst – vollkommen (mehr …)

Web 2.0 Veränderungsprozesse in Firmen

Tipps & Tests von Harald Schirmer

Tipps & Tests von Harald Schirmer

Hier einige Gedanken auf dem Weg (im Zug) zu einer Personalleiter-Konferenz bei Chemnitz, auf der ich einen Vortrag zu Social Media & Business Networking halten werde:
Der Einstieg eines Unternehmens in Social Media ist in meinen Augen einer der größten Veränderungsprozesse seit der Industrialisierung – sowohl was Macht und Hierarchie als auch die gelebten Werte und unser Verhalten angeht
Ist es nicht bei Veränderungsprozessen immer so, das großer Respekt

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Social Media – Vorteile

Tipps & Tests von Harald Schirmer

Tipps & Tests von Harald Schirmer

Hier ein paar kurze Gedanken, warum ich denke, dass Social Media und Netzwerken wirklich einen großen Vorteil bietet:

  • ein ausgewähltes, gepflegtes Kontakt-Netzwerk liefert sehr oft Informationen zu Themen, die mich wirklich interessieren
    (Mein Netzwerk sucht, filtert konsolidiert Informationen für mich)
  • durch „folgen“ der richtigen Kontakte werden mir interessante Informationen, Ereignisse und Entscheidungen in Echtzeit (live) mitgeteilt
    (ohne großen Aufwand gelangen wichtige Neuigkeiten sofort und direkt zu mir) … immer aktuell informiert sein (mehr …)