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CrossFit – 6 Wochen Challenge

Motivationspost:

Schirmer, CrossFit, challenge

Im April habe ich eine 6 Wochen CrossFit Challenge gestartet. Als einen Teil meiner Teilzeit-Gestaltung ist auch die körperliche Fitness nach über 10 Jahren Sportpause (zu viel Arbeiten und sitzend am Rechner) wieder auf „Vordermann“ zu bringen 😉

Ich war neugierig, was man in der doch überschaubaren Zeit so schaffen kann – deshalb auch „all in“ mit einem parallelen, strengen Ernährungsplan:

  • nichts mit Zucker
  • nichts mit Fett
  • Proteine und sehr viel Gemüse, Eiweis, Hüttenkäse, Tunfisch, Salat, Naturjoghurt, Sushi
  • Getränke: Wasser
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Hybrides Arbeiten und Alternativen

Team Work
Zusammenarbeiten

Hybrides Arbeiten funktioniert nicht – oder vielleicht doch?

Wir unterscheiden vier generelle Arten möglicher Zusammenarbeit. Jede hat ihre ganz bestimmten Vorteile, aber auch Herausforderungen. In diesem Artikel werbe ich für eine bewusste Entscheidung mit alle Konsequenzen um das Erlebnis, die Effizienz und die notwendige Ausstattung (Kompetenz, Technik, Methodik, Format) zu verbessern.

Beachtet man die jeweiligen Voraussetzungen der Kontexte, verbessern sich fast automatisch Beteiligung, Verbundenheit, Beziehungen, Produktivität, Qualität und Kreativität der Meetings und Workshops.

Grundsätzliche Aspekte:

Gute Meetings/Workshops:

  • ermöglichen Beteiligung
  • laufen respektvoll ab
  • schaffen gemeinsames Verständnis
  • bauen Vertrauen auf
  • erzeugen ein Gemeinschaftsgefühl
  • fördern die Gesundheit 😉

Deshalb sollten Meetings/Workshops:

  • mit individueller Begrüßung starten
  • für alle Sinn machen
  • technisch/methodisch für Alle beteiligend sein
  • Werte erlebbar machen
  • sinnvolle Zeiten und Pausen anbieten
  • informellen Austausch fördern

Vier Optionen für Zusammenarbeit:

In Tabellen-Kurzform die 4 verschiedenen Möglichkeiten und deren Spezifika mit Empfehlungen, bevor es ins Detail geht:

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Informellen Austausch im Homeoffice verbessern

Homeoffice fühlt sich schnell an wie Arbeiten in einer Telefonzelle

Ein großer Teil der Entscheider und Mitarbeiter ist in Corona Zeiten im Homeoffice. Wie zu erwarten war, sind Video-Konferenzen jetzt plötzlich der Kommunikationskanal für so Vieles. Was in vielen Organisationen Jahrzehnte gedauert hat (oder hätte), geht jetzt scheinbar über Nacht. Das lässt natürlich jeden Organisationsentwickler aufhorchen: „Wer hätte nicht gerne eine derartige Wirkung in seine Veränderungsmaßnahmen“ – vor allem völlig unabhängig von Hierarchie, Funktion, Land oder Alter.

Zurück zum Titel des Beitrags und meine Tipps.

Was im physischen Zusammenleben und Arbeiten selbstverständlich ist: Der Austausch ohne Agenda, vorgegebenes Thema oder jemanden der einlädt

(der sogenannte informelle Austausch) ist eine extrem wichtige Basis für den Erfolg im Arbeitskontext. Dieser findet in der Kantine, am Gang, am Drucker, in der Kaffee Ecke oder auf dem Weg zum Meeting, Arbeitsplatz oder nach Hause statt.

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Personalmanagementkongress 2016

In Berlin trafen sich vergangene Woche ca. 1500 Personalmanager zur Jahreskonferenz. Unter dem Motto „PASSION“ gab es viele Möglichkeiten hochwertige Beiträge (ReferentenProgramm) zu konsumieren und aktiv zu Netzwerken.

Der beste Satz kam für mich von Manfred Spitzer:

Wer etwas verändern will
braucht keinen #Change
sondern #Bildung

 

Ich hatte auch die Gelegenheit unsere Erfahrungen bei Continental zu teilen:

 

Ein Resümee überschattet für mich die aufwändig und mit tollen Rednern und hoher Qualität durchgeführten Veranstaltung:

HR ist nach wie vor OFFLINE!

(sicher keine gute Voraussetzung für den Digitalen Wandel)

pmk2016

Ein paar Stichpunkte / Erfahrungen / Tips:

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Peter Drucker – Brief aus der Gegenwart

Denk mal mitFlorian Junge hat mir auf Managerfragen.org im Rahmen einer Interview-Serie folgende Frage gestellt, die mich jetzt seit ca. 2 Wochen beschäftigt hat:

Das ( http://www.economist.com/node/770819 ) prophezeite Drucker vor 14 Jahren. Was würden Sie ihm aus dem Jahr 2015 berichten, – quasi ZURÜCK AUS DER ZUKUNFT 😉 – wie sich Management in der Next Economy nun tatsächlich verändert hat? Welche Art von Veränderungen können Sie als „Manager Digital Transformation & Change“ bei Continental schon ganz konkret beobachten?

Sehr empfehlenswert dafür das folgende Hörbuch, dass in ca. 14 Stunden viele relevante Bücher des Management Vordenkers Drucker behandelt: https://itunes.apple.com/de/audiobook/was-ist-management-das-beste/id378413358

Hier meine Antwort: (aus dem unglaublich breiten Feld konnte ich nur einige für mich besonders relevante Teile fokussieren)

20151118_managerfragen_interview

Lieber H. Drucker,

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Umgang mit der Informationsflut

Bayern 2 radioThema PodCast

Bayern 2 radioThema PodCast

Angeregt durch einen – in meinen Augen – unglaublich guten Beitrag vom Radiosender Bayern 2, möchte ich in diesem Post ein paar Tipps geben, wie man mit der stetig wachsenden Flut an Informationskanälen und den enthaltenen Beiträgen umgehen kann. (Nicht dass ich die perfekte Lösung dafür habe, aber doch einige Hinweise, die vielleicht helfen können)

„Tag? Nacht? Abgeschafft!“

(Notausgänge aus dem Beschäftigungskarussell. Wir werden immer schneller, verdichten den Takt unserer Arbeit, Kommunikation, Mausklicks, sind weltweit mit Lichtgeschwindigkeit vernetzt und machen möglichst alles gleichzeitig. Wie aber kann das Leben gelingen mit der allgegenwärtigen Beschleunigung? Matthias Morgenroth fragt nach.)

Wie kann man mit dieser stetig steigenden Geschwindigkeit umgehen? (mehr …)

Verantwortung übernehmen

Denk mal mitNachgedacht: Verfolgt man aktuelle Berichte, so scheinen immer weniger Menschen „Verantwortung“ zu übernehmen. Ob es dabei um die eigene Gesundheit, Ehrenämter, den Job, die Familie, die Ausbildung oder unsere Umwelt geht – mehr und mehr Menschen scheinen diese Verantwortung bei anderen zu sehen.

Wenn man genau hinhört geht es um das „übernehmen“ von Verantwortung …von wem und warum sollte das jemand tun?

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Kickboard for the last mile

micro KickBoard - stabil, leicht macht Spass

micro KickBoard "Monster" - stabil, leicht macht Spass

Immer noch bin ich ja auf der Suche nach einer guten Lösung für die sogenannte „letzte Meile“. Parkplatz weit weg, Zugfahrt endet am Bahnhof.. und dann, leichte Transportmöglichkeit usw. In meiner letzten Betrachtung habe ich mich auf Elektro-motorisierte Möglichkeiten beschränkt.

Früher habe ich mir schon die sehr kleinen und leichten „Kinder“ Roller angesehn – da man die aber mit beiden Händen lenken muss, sie sehr instabil sind und nur sehr wenige für Menschen über 1,80 m gedacht sind, habe ich das wieder verworfen.

Kickboards – sind jedoch für mich eine sehr spannende Alternative und es hat sich als wirklich praktikabler Ansatz herausgestellt:   (mehr …)

Aufzug meiden / Treppen benutzen:

Aufzugfahren kostet viel Strom, da viele Elektromotoreninnerhalb sehr kurzer Zeit viel Leistung bringen müssen (Im Anlauf benötigen Motoren besonders viel Strom)

[twocol_one]Vorteile:

  • gesund – gut für den Kreislauf
  • spart Strom
  • man trifft mehr Menschen

[/twocol_one] [twocol_one_last]Nachteile:

  • problematisch bei Hüft-oder Knieproblemen

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