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GUIDE role sketch note

We are educating about 1.000 colleagues to become GUIDEs for our current (digital) Transformation project.

2012, when we started the first GUIDE network to implement Enterprise Social Media, it took us quite some effort to build trust for this new role and find about 400 colleagues worldwide. Seems like the reputation is still echoing… this time with an updated concept, we have more than 2.000 nominees already.

Two weeks ago, we started our first of 15 regional GUIDE education camps – 5 days each.

For many it is still a challenge, not to just learn tools, but soft skills, change methods and all about networking, WOL and values based collaboration. (mehr …)

GUIDEs: How I found the most passionate Change Agents

Lately more and more people  asked me about the GUIDE Self Introduction Form, which I developed as an application form (and filter) to find voluntary Change Agents. Here it is – with some background information and how I put it together (and why) It has been a lessons learned review for me as well – so thanks for the trigger.

In 2012 I had the task to drive a huge culture change at Continental – introducing Enterprise Social Networking. To reach all our (back than) 86.000 colleagues with access to a computer, I needed a network of passionate change agents. My goal was to have at least one in every location (in 50 countries) and this „GUIDE“ should not have to take care of more than 200 people, personally. So I had to find about 400 highly engaged, self driven colleagues in all levels, all regions, functions and age – also hierarchy level.

 

guide_self_intro_form

 

How to find 400 passionate change agents (without THEM knowing, they could be) The only fast communication channel, back than has been eMail, so I won over our CFO and CHO to send out a short note to every colleague worldwide:

 

„Are you a motivated, curious, communicative person? Do you want to become part of a global GUIDE network demonstrating a new method of communication and collaboration?“ Apply to be a GUIDE by filling out this short Self Introduction Form

 

During the three year journey, I never mentioned Change Management tools, methods or terms or called anyone „Change Agent“.

Many had doubts that those „voluntary“ colleagues could do the job

I did not ask for grades, positions, functions, education levels. The only request I made has been:

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Die Story des GUIDE Netzwerkes

Auf der diesjährigen CeBIT wurde ich von Simon Dückert / Cogneon zur Geschichte (Entstehung und Umsetzung) des Continental GUIDE Netzwerkes interviewt. Das ist jetzt auf seiner Seite zum Nachhören online.

Podcast GUIDE Netzwerk

Podcast GUIDE Netzwerk

Mir war wichtig hier auch einige Hintergrundinformationen zu geben, zu denen man in den Vorträgen und meist doch recht knapp bemessenen Diskussionen kaum kommt. Im Fokus steht die (mehr …)

GUIDE Konzept auf Facebook

Ein kleiner Hinweis auf das internationale Karriere Portal der Continental AG (Facebook Seite) – dort findet Ihr seit ein paar Tagen einen Eintrag über die GUIDEs. Das globale Team (ca. 400 Mitarbeiter) unterstützt den Konzern auf dem Weg in die Social Collaboration Welt. Nach einem globalen Kick-Off – damals in Hamburg konnten wir im vergangenen Jahr regionale Trainings – im regional / kulturellem Rahmen durchführen. Allesamt waren sie sehr verschieden, aber geprägt von einer ungebrochenen Enthusiasmus, Interesse und Motivation die entstandenen Ideen und Erfahrungen zu „teilen“… Die „regional Events“ zu denen dann die GUIDEs aus dem ganzen Land / und darüber hinaus anreisten, fanden in Deutschland, China, Singapore, Mexico, USA, Rumänien, Brasilien und Indien statt.

GUIDE training Indien

GUIDE training Indien

 

Social Media Adoption – the GUIDE concept

More than a year ago I uploaded a video about our „Global GUIDE Kick-Off Event“, which was a big „visible“ milestone in Continentals internal Social Media implementation. My task was to find a way to reach out to all of our employees, get them connected and engaged in our new Business Networking environment. After we had this global Kick-Off event in Hamburg, everyone was working with great passion and creativity in bringing their own plants and even countries online. Constantly rising number of users but also great use-cases were the results.

Here is the video again – which gives a little bit of an idea, what we tried to achieve:

 

In 2013 we had a serious of GUIDE regional events – to „come to the people“ – did local road (mehr …)

GUIDE worldwide Kick-Off

Ein Video zu meinem Kulturentwicklungs- und Social Media Projekt bei Continental mit 200 Teilnehmern aus 37 Ländern. Das Event war die Startveranstaltung für ein internationales GUIDE Netzwerk mit insgesamt ca. 450 Mitarbeitern aus allen Funktionen, Geschäftsfeldern und Karrierestufen. Die GUIDEs werden unseren 170.000 Mitarbeitern beim Einstieg in Business Networking helfen – parallel unsere Kulturentwicklung (Kernwerte wie Vertrauen, Freiheit, Verbundenheit und Gewinnermentalität) vorleben und fördern. Continental Kernwerte

vielen Dank an TVN für die tolle Zusammenarbeit und die Video-Produktion

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Das mit dem Mindset – Wollen statt Müssen

In der Reihe zum Begriff und Bedeutung sowie abgeleiteten konkreten Aktionen um Mindset möchte ich heute über das „Müssen“ und das „Wollen“ schreiben, was für mich viel mit dem eigenen Weltbild (wie ich Menschen sehe) zu tun hat:

Statt: Was muss verhindert /sicher gestellt werden –
Wie WOLLEN wir gerne zusammenarbeiten?

oder: von Vorschriften zu Vertrauen

Es ist bereits 10 Jahre her, da war ich in einem Meeting eingeladen, indem über 2 Stunden lang über Probleme diskutiert, gegenseitig Vorwürfe, was alles nicht oder noch nicht erledigt wurde, wer Schuld hatte und warum dieses oder jenes (mit dieser Zielgruppe) niemals klappen würde. Irgendwann habe ich die etwas platte Frage gestellt:

Gefällt Euch eigentlich Euer Job?

Die User sind angeblich „zu dumm“, das Management „entscheidet nicht“, die KollegInnen „kooperieren nicht“, Funktionen (Data Protection, Cyber Security, Labor Relations, Legal) „verhindern alles“ … das kann doch weder Freude machen, noch ein Erfolgsgefühl (Selbstwirksamkeit) noch Lust auf mehr erzeugen… und keiner war so alt, dass es aushaltbar Richtung Rente ging.

betretenes Schweigen…

„Was können wir schon dagegen tun?“ und „Das hilft uns jetzt nicht weiter“ sind manchmal Antworten, die ich dann bekomme.

work harder - müssen

Ich versuche dann ein „Bild“ zu malen: Stellt Euch doch mal vor, wie es wäre, wenn wir zusammenhelfen, wenn Funktionen einen hoch-willkommenen Service mit Ihrer Expertise bieten, wenn das Management interessiert dabei ist und aktiv mitarbeitet, wenn wir statt über die Zielgruppen mit ihnen gemeinsam an Lösungen arbeiten und wir dafür echte Wertschätzung für unsere Arbeit bekommen.

Das ist eine UTOPIE!

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Digitale Führung – Resonanz, Beziehung, Virtualität

Digitale Führung - Beziehungsgestaltung zwischen Sinnesarmut und Resonanz

Prof. Dr. Jürgen Weibler hat eine wunderbare Zusammenfassung zum Thema Digitale Führung geschrieben. Wärmstens empfehlen möchte ich die Auseinandersetzung mit seinen Gedanken und vielen wertvollen Autoren zu diesem wichtigen Thema im Rahmen von New Work, Homeoffice und neuen Arbeitsformen.

Er bezieht sich auf viele sehr spannende Autoren, die ebenfalls sehr empfehlenswert sind z.B. Frithjof Bergmann, Frederic Laloux, Hartmut Rosa, Otto Scharmer, Isabell Welpe…

Auch wenn ich mit den Kapiteln 5 und 6 so gar nicht übereinstimme, sind es sicher korrekte Beobachtungen und verständliche Herleitungen. Ich würde mich freuen hier in einen Austausch zu gelangen und auch andere Experten der Digitalen Führungsexpertise zu Wort kommen zu lassen.

Hier ein paar Auszüge aus der Veröffentlichung von Jürgen Weibler

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Kluges aus der Mitte Podcast

Kluge Podcast Harald Schirmer

Bereits im November 2020 entstand mit Sabine und Alexander Kluge (Kluge Konsorten) die Podcast Folge:

„№ 11 Guides bei der Continental AG:
Ein Hauch von Illegalität“

Ein persönliches Interview in dem ich über dieses globale Change Agent Netzwerk ihre spannenden Fragen beantworten durfte. Ein wunderbares Gespräch unter Freunden, dass Euch hoffentlich einen guten Eindruck vermittelt, wie ich als „Trusted Irritator“ an meiner Mission arbeite…

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Warum eigentlich „Lebenslanges Lernen“?

Vor einigen Monaten wurde ich zu einem Interview zum Thema „Lebenslanges Lernen“ eingeladen. Hier die Text-Version in der Hoffnung, damit ein paar Impulse liefern zu können, die die Relevanz verdeutlicht. Auch wenn ich den Begriff nicht mag (erinnert eher an Gefängnis), möchte ich dazu verhelfen, das Lernen eine neue Leichtigkeit, Freude und vor allem ein „WIR“ bekommt…

Lebenslanges Lernen
Lebenslanges Lernen

Für mich sollte die Zeit vorbei sein, in der Menschen darauf warten von anderen gesagt zu bekommen, was – wann – wie und wo sie lernen müssen. Im Wandel ist das Interesse an der Welt und was sie bewegt elementar … und sei es nur um stress- und angstfreier mit den vielen Innovationen umgehen zu können.

Idealerweise wäre doch konstantes Lernen
Teil unseres intrinsischen Bedürfnisses
eine Zukunft zu gestalten, die wir und
unsere Nachkommen erstrebenswert finden.

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Lust auf Komplexität als Schlüssel zur Zukunft

Denk mal mit

Was macht uns Menschen aus? „individuelle Differenzierung“ sagt Ernst Cassirer. Sehe ich mir all die Methoden an, die uns zugegebener Maßen in den letzten Jahrzehnten erfolgreich gemacht haben, steht hier vor Allem Reduktion, Effizienzsteigerung und der Versuch einer immer detaillierteren Beschreibung „der einen Wahrheit“ im Vordergrund. 

Es dürfte nicht schwer sein, daraus abzuleiten, dass der nächste logische Schritt die Übergabe dieser perfekt beschriebenen Prozesse (=Algorithmen) an Maschinen und Programme sein wird. Auch weil diese fehlerfreier, günstiger sowie berechenbarer sind. Deutlich einfacher optimierbar per Upload oder „Maschinenlernen“ sind sie auch. Was bleibt dann für uns Menschen? Genau darüber mache ich mir in diesem Artikel Gedanken.

Meine These: Menschen sind perfekt geeignet für den Umgang mit Komplexität – wir haben es uns nur abtrainiert.

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WE can change the world!

I have been invited to a Diversity Network for an inspiration Keynote / Excellence talk around Change, New Work Style, Trust, Leadership and Networks. My core statement: We CAN change the world, trust me it’s worth trying. I invite you to read my thoughts with additional comments and background… there has been no better time to start… now.

Inspiration to invent a future worth living in!

The future we want, needs to be invented otherwise we will get one, we don’t want (Joseph Beuys)

This quote is intended to be an inspiration to think about what drives us and me personally. Do I have a picuture of a desirable future for me or my kids? Do I go beyond „arguing about today’s issues“ by having constructive discussions on how things „COULD/Should“ be – and taking actions towards such a possible future. This is not just a task for executive boards or politicians, but for every single person – especially leaders.

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Beyond Remote Conferencing

In einer Zeit, in der Videokonferenzen langsam Normalität werden, haben sich 5+ Neugierige Menschen über Twitter gefunden um das nächste Level von digitaler Begegnung kollaborativ zu erforschen – hier das Ergebnis:

Unser VRexplorer Guidebook mit 95 Seiten gesammeltem Wissen, Erfahrungen, Technik und Methodik rund um Virtual Reality ist ab sofort verfügbar zum kostenlosen Download!

In diesem Beitrag ein kleiner Einblick in die Geschichte des Guidebooks verbunden mit einem großen Dankeschön für die tolle Zusammenarbeit – und der Hoffnung, dass wir möglichst vielen damit VR Entscheidungen erleichtern, Neugier wecken und die Potentiale von Virtual Reality gemeinsam nutzen und weiterentwickeln!

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Mehr als nur eine Urkunde

Stolz auf Urkunden

Im Trainingsumfeld ist es üblich, bei erfolgreichem Abschluss eine Urkunde zu überreichen. Wie ist das im Social Learning ohne klassischem Trainer, mit selbstgesteuerten Lernpfaden und im virtuellem Setup?

Zuerst ein Beispiel, wie aktuell eine Urkunde bei uns aussieht: (die Kollegin hat sie auf LinkedIn gepostet)

GUIDE Zertifikat 2020

Hierbei handelt es sich um eine Urkunde, die unsere GUIDEs (Veränderungsbegleiter) nach einer 14 wöchigen – begleiteten Social Learning Reise bekommen.

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Lunch&Learn beim HR Performance Institut

Es ist sicher nicht verwunderlich, dass mir dieses Format besonders gut gefällt:

Einladung zum Lunch & Learn beim HR Performance Institut

Lunch & Learn • Miteinander lernen und gemeinsam wachsen

Eingeladen war ich zur Folge L&L 25 : Die Zukunft der Arbeit: Mit Harald Schirmer einen Blick nach vorne wagen! Die Unterhaltung mit Nele Kreyßig (Geschäftsführung des HR Performance Institut & Beraterin für New Leadership, Selbstführung, Mindful Organizations) war schon im Vorfeld super inspirierend und von Neugier und Wertschätzung geprägt. Hier einer der Posts am Morgen des Events mit knapp 6000 Zugriffen auf LinkedIn:

In diesem Artikel ein etwas ausführlicherer Bericht dazu

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Angst vor dem Scheitern?

Als Antwort auf den lesenswerten Post „…schon wieder gescheitert“ von Stefan Lapenat auf LinkedIn hier meine Erfahrungen mit der Angst zu Scheitern und wie man diese verändern kann.

Woran scheitern wir?

Eine Art, sich vor dem Scheitern zu schützen, in dem man gar nicht erst Neues beginnt, bezeichne es gerne als „gelernte Selbwirksamkeitslosigkeit“ – aufgeben, bevor es richtig los geht. Ob es im Einzelfall Angst vor dem Scheitern selbst, vor dem Anders sein, nicht angepasst sein, sich erklären zu müssen, es nicht zu schaffen, nicht schnell genug/gut genug/außergewöhnlich genug ist, es nicht gut „verkaufen“ zu können mag variieren. Viele sind mir auf meinem Weg begegnet, die resigniert haben – assimiliert von einem Wachstums/lean/fehlerfrei-System. „Ich kann eh nichts ändern“. Selbst in Kursen und Trainings wurde in Vorstellungsrunden unisono angegeben: Was kann ich schon bewirken… wie traurig!

Angst vor dem Scheitern

Ich werfe hier bewusst 2 Dinge in einen Topf: Veränderung und Lernen, weil es für mich sehr ähnlich ist. Beides braucht den Mut, etwas Bestehendes in Frage zu stellen, es zu verlassen um etwas neues/anderes zu entdecken.

Rückblick – eigentlich sind wir ganz anders!

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Beitrag zum IOMSummit 2020

Konferenzen werden digitaler – so auch der Treffpunkt der Digital-Aktivisten in Deutschland. Erfahrungswissen, Erlebnisse, Austausch auf Augenhöhe und sehr persönliche Kontakte verspricht Björn Negelmann mit dem IOM Summit 2020 von Kongress-Media allen Teilnehmern und löst das seit Jahren immer wieder mit sehr viel Engagement ein.

ioms20
#IOMS20

Ich freue mich heute meinen Beitrag zu leisten (11:20 Uhr) unter dem Titel:

Auf dem Weg zu einem digitalen Arbeiten @ Scale bei Continental

Hier die Inspirations-Karten meines Beitrags und einige Gedanken dazu, die ich teilen und diskutieren möchte:

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Lern-Effizienz oder doch lieber Effektivität?

Lernen soll heute schnell und effizient sein. Werkzeuge sollen „selbsterklärend“ und „intuitiv“ bedienbar sein. Ist das nicht ein zwar verständlicher Wunsch, der aber „nachhaltigem“ Lernerfolg entgegenwirkt?

Im Organisationskontext sprechen wir von Lernen oft im Zusammenhang mit Veränderung. Neue Software wird eingeführt, es wird umorganisiert, neue Arbeitsabläufe oder Maschinen und Werkzeuge sollen etabliert werden. Es geht um „Adoption“, um etwas anders zu machen, oder etwas Anderes zu machen.

Lern-Effizienz zu erhöhen ist,
als versuche man das Verlieben zu beschleunigen.

Die Wissenschaft lehrt uns: erfolgreiches Lernen braucht einen Erkenntnismoment bzw. ein emotionales Erlebnis, um eine echte Verhaltensveränderung, neue Rituale oder Arbeitsweisen nachhaltig zu bewirken. Zudem sind Experimentieren und das Üben/Wiederholen essentielle Bestandteile des Lernens. Hier meine Gedanken zum Thema Effizienzsteigerung im Lernen:

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Mündig im Internet

Denk mal mit

Für eine Eltern-Abendveranstaltung an unserer Waldorfschule Regensburg – rund um das Thema Internet für Eltern habe ich einige Informationen zusammengestellt, die ich hier nochmal zusammengefasst bereit stelle. Es ist natürlich nur ein Überflug einiger Themen mit Links und Hinweisen sowie konkrete Fragen, die aus der Elternschaft vorab gekommen sind.

Im Kern geht es mir darum genug Kenntnisse und Fähigkeiten zu entwickeln, um einen gesunden und sicheren Umgang in der digitalen Welt zu erreichen. Die häufigsten Gefahren zu kennen und wie man sich einfach dagegen schützt. Zudem ist mir der ethische Umgang miteinander und eine reflektierte Nutzung von kostenlosen und kostenpflichtigen Angeboten wichtig.

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Interview mit Anne M. Schüller zu Ihrem Buch „Die Orbit-Organisation“

Anne M. Schueller
Anne M. Schueller

Die Arbeit der Bestseller Autorin Anne Schüller anneschueller.de begeistert mich schon geraume Zeit. Gerade hat Sie Ihre Arbeit für uns wieder durch ein spannendes Buch „lesbar“ gemacht.

In diesem Zusammenhang konnte ich Ihr einige Fragen zur Digitalen Transformation und Ihrer Einschätzung der Situation in Organisationen stellen:

Die ORBIT Organisation vn Anne M. Schüller und Alex T. Steffen
Die ORBIT Organisation
von Anne M. Schüller und Alex T. Steffen

Liebe Anne, mit großer Begeisterung verfolge ich deinen Weg, die Organisationswelt ins Digitalzeitalter zu begleiten. Sehr oft erwische ich mich dabei, zustimmend zu lächeln, wenn ich Deine Beiträge und Kommentare lese. Ich bin maximal neugierig auf Dein neuestes Buch und freue mich, Dir ein paar Fragen stellen zu können:

Mit Deinem zukunftsweisenden „Touchpoint Manager“-Konzept hast Du Organisationen schon eine starke Rolle angeboten, die als Bindeglied, Vermittler und Übersetzer wertvolle Unterstützung auf dem Weg ins Digitalzeitalter und den damit geänderten Voraussetzungen leisten.

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Kein Neid in Netzwerken?

Denk mal mit

Kürzlich bin ich über die #NeidDebatte gestolpert und konnte mich nicht erinnern, Neid in „meinen“ Netzwerken bisher sichtbar erlebt zu haben, während in hierarchischen Strukturen, auf externen Plattformen, in Politik und Privatleben dieser sehr verbreitet scheint.

Neid oder Bewunderung…was entscheidet?

In unserem GUIDE-Netzwerk (>1500 Kollegen aus 50 Ländern) werden „Besonderheiten“ eher bewundert, nachgeahmt, wertgeschätzt oder sich gemeinsam über erreichtes gefreut – das kann natürlich auch im Firmen-Kontext nur eine sehr einseitige Sichtweise sein, da nur diese Seite über Enterprise Social Networks „ausgelebt“ wird…

In zwei sehr Perspektiven-reichen Diskussionen habe ich die Frage dann an meine Kontakte in Facebook und Twitter gestellt – über einhundert Antworten kamen dabei zusammen:

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Wenn Arbeit nicht mehr Arbeit ist…

„Für mich war es ein absolutes Privileg ein weltumspannendes Netzwerk an Change Agents dieser Größenordnung (mit)planen und aufbauen zu können. Das war keine „Arbeit“, sondern ein tolles Erlebnis in einem gigantisch guten Team mit #Wertschätzung und #Vertrauen“

Iris

Die Haufe-Akademie hat in Zusammenarbeit mit Kristian Gründling (Regisseur von „Die Stille Revolution“) einen wunderbaren Kurzfilm über unser GUIDE Ausbildung 2018 gedreht. Auch wenn ich zu der Zeit sichtlich „müde“ war, kommt wohl gut rüber (von den Trainern), das es hier um weit mehr ging, als „nur“ Training.

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Was bringt mir ein Soziales Netzwerk (ESN)?

Immer noch keine einfache Antwort auf eine so einfache Frage?

Click here for this article in Englisch Language on LinkedIn

Ich war heute in einer internen Konferenz auf diese simple Frage sprachlos… jetzt auf der „Heimfahrt“ versuche ich ein paar Gedanken dazu zu sammeln – aber vielleicht ist da draußen jemand, der diese Antwort schon hat?

Social Funktionen
Image: by Dmitry (https://stock.adobe.com/de/contributor/200778192/dmitry)

Was bringt mir (Führungskraft) die Nutzung von ESN (Enterprise Social Networks) also Organisations-interne Soziale Netzwerk Plattformen?

Es mag blamabel klingen, für jemanden, der sich seit mehr als 10 Jahren mit diesem Thema intensivst befasst, aber ich konnte und kann es nicht in einem Satz erklären. Könnt Ihr das?

UPDATE: nach der großartigen Resonanz in den Sozialen Netzen habe ich den ersten Schwung "Sätze" an den Ende des Blogposts gestellt - bereits 60!
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Weniger „müssen“ müssen – mehr „wollen“ dürfen!

Einblicke in den New Work Style bei Continental – unser Projekt ist erfolgreich zu Ende, jetzt geht es um „Adoption“ der neuen Verhaltensweisen – weltweit, in allen Hierarchie-Stufen und Altersklassen.

ProjektMagazin Screenshot Interview Harald Schirmer - Weniger müssen müssen!
Blog des Projektmagazins – aufs Bild klicken um den Beitrag zu lesen

Der Beginn während des Projekts war äußerst vielversprechend

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VUCArockers – Harald Schirmer

#VUCArockers Portrait   zurück zur Übersicht Portrait Harald Schirmer arbeitet bei der Continental AG als  Manager Digital Transformation & Change   Ich möchte dazu beitragen, unsere Welt bzw. Zukunft zu einem besseren, erstrebenswerten,...