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Datenschutz fängt mit Datensparsamkeit bei uns an

Sehr gerne zeigen wir bei digitalen Themen auf die großen Konzerne, die natürlich eine erhebliche Verantwortung tragen. Aber wie sieht es bei uns selbst aus? Mit diesem Artikel möchte ich zur Datensparsamkeit inspirieren und ein paar Tipps zu verantwortungsbewussterem Umgang mit Adressdaten geben.

In regelmäßigen Abständen hinterfrage ich meine eigene Arbeitsweise:

  • arbeite ich noch effizient?
  • gibt es bequemere, wirksamere Werkzeuge?
  • sind meine (und die mir anvertrauten) Daten sicher?
  • sind die Platformen, die ich nutze noch hilfreich?

Kleine Geschichte des Adressbuchs

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Geheimhaltung versus Transparenz

Denk mal mitWie viel „Wissen“ darf man „freigeben“ (in interne oder sogar externe Soziale Netzwerke stellen)?

Ein heikles Thema – zumindest in den Köpfen vieler „Entscheider“ in Firmen – besonders wenn es um Social Media geht. Wie einfach ist doch die Antwort „meine Themen sind alle geheim“ oder zumindest nicht für „Alle“ gedacht (auch wenn Alle auf die Mitarbeiter eines Konzerns beschränkt ist).

 

Experten

Es ist noch keine 10 Jahre her, da wurden INTERNE digitale Telefonbücher, Experten-Datenbanken oder „yellow-pages“ bei vielen Firmen als „zu gefährlich“ abgelehnt. Einerseits wurde der Vorteil, die eigenen Experten zu kennen – andererseits aber die Gefahr, das Headhunter diese „Liste“ nutzen würden (so sie in ihre Hände käme) um die besten Mitarbeiter abzuwerben – diskutiert.

Aus heutiger Sicht können wir darüber (mehr …)

Internet Grundregeln

Zwei neue Artikel  für den Umgang mit dem Internet habe ich auf meiner Seite bereitgestellt. Immer mehr „Serviceangebote“ im Internet stellen die Rechte und den Datenschutz kritisch in Frage – unter dem Artikel „Mein Adressbuch“ habe ich ein paar Infos dazu zusammengestellt.

Noch häufiger werden die Rechte Anderer beim Hochladen von Fotos ins Internet verletzt.