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10 Tipps for better Homeoffice

Being in home office for more than a decade (fully at home – 600 km away from my (no longer existing physical) workplace in headquarters) – here are some tips, to make life better during Corona Isolation

Homeoffice Tips
Homeoffice Tips… maybe beyond the typical things you read elsewhere

e.g. better food when having no/little time to cook:

  • experiment with healthy food (fast food is not a long term solution) – faster, but healthy food recommendations without cantine:
    • smoothies with fresh ingredience, nuts… (if you hate milk, use joghurt or fruit juice)
    • soups can be prepared (bigger amount) – just need to be heated up
    • wraps, sandwiches can be prepared very fast
    • salads in any kind (fruit salad, vegetable salad, fish salad)
    • try also international: couscous, sushi, tortilla, pancace/crepes, egg receipies, pies, sprouts, roots, casseroles

My Top 10 Recommendations for Home Office:

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What is my contribution to a better world?

Careful with such a „soft“ topic in a logic driven world! No, not at all.

In this post I want to share some of my personal background, why I think it is very important to not only spend time to understand latest technology, but also working on our #kindness

Let’s build a future together,
in which we actually want to live in!

I want to contribute to the actions of actionforhappiness.orgmaybe you want to join making our world a bit better by being kind.

Some Background:

Technology is pushing us into a future, which only very little people (mehr …)

Working Out Loud – Live Videos – Übersicht

Alle Video Aufzeichnungen unserer LIVE WOL Circles jetzt in der Übersicht

Entmystifizierung war eines der Ziele dieses Experiments: Einen gemeinsamen WOL Circle live per Skype zu streamen und im Anschluss zum „nachschauen“ auf YouTube zu veröffentlichen. John Steppers Working Out Loud ist in meinen Augen eine sehr geeignete Methode, Menschen ins digitale Zeitalter zu begleiten. In den 12 Sessions lernt man, entlang einer hilfreichen Beschreibung (Circle guides) und dem WOL Buch, gemeinsam ein persönliches Ziel zu erreichen und dabei die digitalen Möglichkeiten – Schritt für Schritt – kennen und erfolgreich zu nutzen. Ein Circle besteht aus ca. 5 Teilnehmer.

In der Gruppe wird schnell klar, wie wertvoll es ist, sich über Ziele auszutauschen und den „Reichtum der Diversität“ zu nutzen. Neben den Beziehungen zwischen den Teilnehmern werden weitere aufgebaut und gepflegt. Wertschätzung zeigen und bekommen ist ein weiterer wichtiger Aspekt, der nicht genug hervorgehoben werden kann. In unserem relativ realistischen Setting werden schnell auch die üblichen Probleme klar (Zeit, Technik, Kompetenzen) – aber eben auch wie man sich gemeinsam unterstützt und Lösungen findet.

Working Out Loud - LIVE circle per Skype

Working Out Loud – LIVE circle per Skype

Teilweise hatten wir über 50 „Zuschauer“ in der Videokonferenz – das erste Video wurden knapp 1000 mal angesehen.

Ich möchte mich ganz herzlich bedanken für die tolle Beteiligung an unseren Working Out Loud live circles: (mehr …)

netWORK Camp @Daimler

What a great day – Daimler goes digital and started with their first netWORK camp in Stuttgart. cxyzkygveaaks2w80 highly engaged colleagues gathered to get inspired, to align, share, do workshops and set pace for the digital Journey and Enterprise Social Media implementation. Goal is to build a Multiplier Network like we did with our global GUIDE Network at Continental.

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John Stepper (Father of Working Out Loud),

Lee Bryant (Famous Digital Strategist) and me have been invited to inspire with our keynotes and do some workshops together.

We all learned a lot that day..

Here is my „Storify Protocol“ – a collection of the more than 800 tweets of the participants (and us)

https://storify.com/HaraldSchirmer/net-work-camp-daimler

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Sharing & Working Out Loud

1.000.000 DANKE

Ich bin überzeugt davon, dass Teilen von Erfahrungen im Sinne von „Working Out Loud“ ein wichtiger Beitrag für eine neue Stufe von Kommunikation und Zusammenarbeit sein kann. Wenn wir nicht nur Ergebnisse, sondern auch unseren Prozess sichtbar machen, können wir voneinander lernen, uns verbessern. Auch die Rückmeldungen aus verschiedenen Perspektiven sind eine große Bereicherung – wie auch die Wertschätzung durch Likes und Shares in den angeschlossenen Social Media Kanälen.

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Heute hat mein Blog die Eine Million Besucher erreicht

800 Beiträge sind inzwischen zusammen gekommen und ich möchte mich bei den vielen unterschiedlichen Besuchern herzlich bedanken.

Funktioniert Leading Change wirklich?

change_beweiseIn rein hierarchischen Organisationen ist Change Management ein erfolgreiches Modell – auch wenn wir seit Jahrzehnten die Methoden, Modelle und Erfolgskriterien kennen, scheint nachhaltige Veränderung jedoch immer schwieriger zu erreichen zu sein.

In meinen früheren Beiträgen: A new change Management concept und Change – Values – One Size fits all? habe ich bereits von den Anforderungen an eine moderne Weiterentwicklung des Umgangs mit Veränderung geschrieben. Schon der Begriff „Change Management“ manifestiert eine hierarchische, trennende (die einen denken/entscheiden, die anderen führen aus) Sichtweise. Im komplexen, nicht planbaren Umfeld der heutigen Ökonomie, gekoppelt mit neuen Möglichkeiten der zeit- und ortsunabhängigen Kommunikation und Zusammenarbeit ist ein erweiterter Ansatz notwendig. Insbesondere auch wegen der Weiterentwicklung der Mitarbeiter, die immer mehr nach Sinn fragen, beteiligt werden möchten und Verantwortung übernehmen können.

Seit ca 2012 habe ich die Möglichkeit im globalen Kontext in diversen Projekten und Initiativen mit Veränderungen in einer neuen Form zu experimentieren. Überzeugt, dass hohe Transparenz, Beteiligung und deutliches Vorleben / Inspirieren die Schlüssel zum Erfolg sind, erlebe ich was funktioniert und was nicht. Wichtig ist auch das Verständnis, dass es nicht mehr um den einen Weg oder Vorgehensweise geht, sondern vielmehr darum die kulturell, funktional und persönlich unterschiedlichen Perspektiven nicht nur zu akzeptieren, sondern deren Diversität zu fördern, zu nutzen und als Soziales Lernkonzept aufzubauen.

Aus Ermangelung eines guten Namens für dieses neue Veränderungsvorgehen und in Anlehnung an den Change Management Begriff, verwende ich den Begriff „Leading Change“ … der auch in der Literatur vereinzelt schon vorkommt.

Hier einige Statements, die ich auf die Frage
Gibt es „Beweise“ die den Erfolg des Change Leaderships belegen können?“ gegeben habe: (mehr …)

Digital Leadership Buchbeitrag

Digital_LeadershipWie hier angekündigt hatte ich die Ehre im Fachbuch „Digital Leadership – Erfolgreiches Führen in Zeiten der Digital Economy“ einen Beitrag aus meiner Praxis zu leisten.

Das Buch im HAUFE Verlag ist seit 8. April 2016 unter der ISBN 978-3-648-08057-3  im Handel erhältlich. Herausgeber is Professor Thorsten Petry. Die 21 Authoren beleuchten das Thema aus verschiedensten Perspektiven wie Wissenschaft, Consulting, Unternehmen und Bildung sowohl theoretisch, als auch mit konkreten Praxisbeispielen und Erfahrungsberichten.

Um einen kleinen Eindruck zu geben – und die Vorbereitung für die Kapitelpräsentation heute in Frankfurt getreu dem Motto „Working Out Loud“ zu nutzen – hier ein paar Zitate aus meinem Beitrag:

Titel meines Beitrags:

Entwicklung von Digitalkompetenzen und Führungskultur
im Zeitalter der Digitalen (R)Evolution – Darstellung am Beispiel Continental
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HR go digital or die?

arbeitsweltengestalterDie Personalabteilungen haben den „Weckruf“ gehört. Seit etwa Mitte letzten Jahres häufen sich Anfragen, Konferenzen rund um die Digitale Transformation und viele fragen sich: „Wie betrifft uns das?“

Da es – wie der Begriff „Social“ vermuten lässt – sich dabei um Menschen dreht, ist die Verortung in HR sicher ein guter Schritt. Es geht um Haltung, um Verhalten, weniger um Technologie, die unterstützt und für Effizienz absolut wichtig ist, allein aber keine Erfolge produziert. Besonders im Umfeld der Personaler hört man den Satz „Ich bin bewußt nicht in Facebook“ sehr oft, fragt man jedoch nach den Argumenten dagegen und was der Grund für den Erfolg von Social Media ist – wird es meist sehr schnell unscharf. Genau das ist das größte RisikoEntscheidungen zu treffen, ohne eine belastbare Basis zu haben, führt oft in die Irre.

Daher hier (auf die Schnelle) ein paar Antworten, die ich immer wieder gebe:

Vorab eine kleine Gegenüberstellung, die nachdenklich machen könnte:

Herausforderungen: Enterprise Social Media bietet:
  • Geschwindigkeit
  • Zusammenarbeit (über Funktions- Abteilungs und Landesgrenzen)
  • Agilität
  • Engagement
  • Feedback-Kultur
  • Erfolg
  • Widerstand gegen Veränderung
  • Kreativität
  • Bürokratie
  • Talente finden
  • Diversität
  • Moderne Kommunikations- und Kollaborationsinfrastruktur
  • Echtzeit Kommunikation & Assynchrone Information
  • Grenzenlose virtuelle Zusammenarbeit
  • Echtzeit Feedback
  • Wertschätzung über Likes und Kommentare
  • Sichtbar gelebte Werte (Kulturspiegel)
  • Beteiligung durch Transparenz
  • Hohe Sichtbarkeit von Erfolgen
  • De-Mystifizierung durch „Working Out Loud“
  • Förderung von Vielfalt und Kreativität

1. Worin liegt der Mehrwert?

Die Liste der Möglichkeiten, Vorteile und Verbesserungen ist sehr lang. Ich möchte mich auf eines, dass HR betrifft fokussieren – da kaum einer davon nicht betroffen ist. Die Zeit, in der wir mit allen „Partner“, Kollegen, Kunden und Lieferanten ausschließlich physisch zusammenarbeiten konnten, ist vorbei. Persönliche Treffen haben nach wie vor höchste Relevanz und die besten Ergebnisse – das steht außer Frage!

 

Die Notwendigkeit der virtuellen, zeitversetzten Zusammenarbeit
ist heute nicht nur durch Globalisierung gegeben.

 

Unsere Werkzeuge (eMail, Telefon, persönliche Treffen) sind nicht skalierbar, nachhaltig und geschlossen. Offene Kommunikationsformen wie Blogs, Wikis, Profile mit Statusmeldungen sind beliebig skalierbar, sehr nachhaltig und ermöglichen grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Parallel fördern sie durch „Soziale Funktionen“ wie Like und Kommentar eine sichtbare Wertschätzung – was zu Engagement führt. Durch die Transparenz der Prozesse (wenn Social Media nicht nur zur Ergebnisdokumentation, sondern zur Prozessdokumentation genutzt wird) entsteht „Social Learning“ – Kollegen gewinnen Einblick in andere Funktionen und deren Arbeitsweise – das „wie“ wir arbeiten wird sichtbar.

Social Media fördert das „Augenhöhe“ Prinzip, welches notwendig ist, um (mehr …)

The power of sharing on SlideShare

For me it is still amazing to see the reach of content, which I initially put together for a presentation, a keynote or as a summary from a project. Typical events I am invited to host up to 35o people – which is great already. Looking at the download numbers of the presentations I am sharing in parallel, shows me the power of social sharing and one of the very clear benefits of the available technology for communication and collaboration: It is a tremendous efficiency.

Statistics Slideshare Schirmer

Statistics Slideshare Schirmer until February 2016

Preparing a slide deck for 100 people is great, but seeing thousands of people using it without any extra effort, is a scaling effect, which is – in my eyes – unique.

For my last presentation „Enabling an Organization for the Digital Age“ for example – at the Quadriga Hochschule Berlin, I uploaded the slides already 2 weeks prior to the Keynote, with the effect that it had been downloaded about 1.000 (mehr …)

Exertenpanel auf der CeBIT 2016

Björn Negelmann von Kongress Media läd auch in dieser CeBIT wieder zum aktiven Austausch zum Thema Digitalisierung ein. Die Expertendichte ist hier überdurchschnittlich hoch – es lohnt sich also dort zum Erfahrungsaustausch – oder wer gerade erst beginnt zum Lernen vorbeizukommen.

In einem kurzem Vorab-Interview hat mir Ellen Trude (eine der erfahrendsten LernExperten) ein paar Fragen zu Leuchtturm-Projekten gestellt und wollte wissen was für mich in diesem Zusammenhang wichtige Schlüsselworte sind:

#KulturReichtum #MutAnfall #SecondDancer

Impuls Leuchtturm Schirmer Mutanfall Second_Dancer Kultur_Reichtum

 

Das erste Expertenpanel, das ich als „Speaker“ eröffnen darf, findet am 16. März bereits um 10:00 Uhr in der Halle 4 in der Messe Hannover statt. Titel: „Vom Digital Workplace zur digitalen Arbeitsorganisation“ zusammen mit Alexander Kluge, Lutz Hirsch und Andreas Schönberg. Am Nachmittag (mehr …)

5 Elements of Working Out Loud

WOL - Blick über die Schulter

John Stepper gave us a great gift with his Book „Working Out Loud„. Our world becomes more and more digital, so new behaviors, new habits and competence is needed to master it. Besides it would be great to make our world a better place too;-)

For our Organization I introduced Working Out Loud also as a personal development method, which is available for our employees around the world. I am convinced that this is a great method HR can use to guide employees into our digitalized world, and it is the foundation for working with virtual teams or making home office finally possible.

Since we are a technology driven company, I made some little adaptations in order to overcome the first hurdles and offer a solution which fits to their concrete needs.

So here is my interpretation of the 5 Elements of Working Out Loud (which John just recently revisited), (mehr …)

Vortrag beim HR Intelligence Day der Quadriga Hochschule Berlin

IntelligenceDays HR

IntelligenceDays HR

hier mein um den Vortrag (hier die Vorankündigung) und einige Links angereichertes Twitter Protokoll zum Nachlesen:

Direkter Link zur Storify

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Mein Vortrag bei IntelligenceDays HR der Quadriga

IntelligenceDays HR

IntelligenceDays HR

Unter dem Hashtag #hrid2016 geht es auch auf Twitter morgen – bei dem von der Quadriaga Hochschule Berlin organisiertem Intelligence Day HR – sicher wieder sehr spannend um die Gestaltung neuer Arbeitswelten, getriggert durch die Digitale Transformation. Selbst bin ich schon sehr gespannt, welche Fragen es zu meinem Vortrag geben wird. Für die Continental AG kann ich in meinem Vortrag mit unseren spannenden Themen wie Working Out Loud (um das persönliche Verhalten in der Digitalen Welt zu lernen), CoachNet (um den Mehrwert von Vernetzung und globaler Bildung zu zeigen) Werbung für einen funktionierenden Wandel machen. Die Patentrezepte gibt es sicher noch nirgends, doch wer mit NeuGier und Passion in Bildung (natürlich hier im Besonderen im Erwachsenenalter) investiert, macht sicher nichts falsch.

Die Präsentation ist ja bereits online, wer sich also „vorbereiten“ möchte, kann das gerne tun. Im hinteren Teil habe ich einige „Bonus-Folien“ eingefügt, die ich vor Ort nicht zeigen werde (eventuell, falls im Fragenteil hilfreich). Die sind zur Veranschaulichung dessen, was im vorderen Teil nur auf der Tonspur passiert.

Vortrag bei der Quadriga

 

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Gedanken zu Working Out Loud

WOL - Blick über die Schulter

Working Out Loud

Für den Abstract zu einem Buch über Lernen im digitalen Umfeld habe ich mir Gedanken gemacht, Working Out Loud mit eigenen Worten vorzustellen. Sehr gerne würde ich Eure Meinung dazu bekommen:

Jede Zeit hat Ihre Werkzeuge, Methoden und Arbeitsweisen. Noch erinnern wir uns an Schreibmaschinen, Karteikarten, Schränke voll mit Ordnern, Faxgeräte und Overhead Projektoren. Aus heutiger Sicht scheint es kaum denkbar, mit diesen Mitteln noch erfolgreich zu sein.

Working Out Loud beschreibt eine Lernreise in das digitale Zeitalter. Dahinter steht ein Konzept „miteinander und voneinander zu lernen“ einerseits durch eine heute mögliche – weder zeit- noch ortsgebundene – Transparenz (z.b. der Blick über die digitale Schulter) und andererseits durch das ausgearbeitete, 12-wöchige Trainingsprogramm von John Stepper und den fünf Säulen, auf die Working Out Loud aufbaut: soziales Netzwerke aufbauen, sich und seine Arbeit sichtbar machen, wertschätzende Führung, sich verbessern sowie sinnstiftend zu sein.

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Protokoll zum Digital Workplace Day 2015

Working Out Loud

Working Out Loud

Vielen Dank allen fleißigen „Protokollanten“ auf Twitter – gemeinsam entsteht so immer ein guter Eindruck der Vorträge und Workshops. Was bleibt hängen, was Euch interessiert und welche Statements ihr relevant findet.

Für „Full Screen“ bitte hier klicken: Storify DWD2015

Zusätzlich gibt es noch einige Fotos: Flickr Fotogalerie

 

Hier meine Zusammenstellung rund um meine Beiträge zu Working Out Loud – zusätzlich mich Links und einigen Gedanken dazu:

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DWD2015 – Vortrag ohne PowerPoint

Seit ich begonnen habe, PowerPoint in Vorträgen immer weiter zu reduzieren, bekomme ich regelmäßig spannendes Feedback aus verschiedenen Richtungen. Vor kurzem entstand dann aus einem Gespräch heraus die Idee, wenn möglich einen Vortrag komplett live zu gestalten. Die Herausforderung ist natürlich immer die Bandbreite, Technik und die Teilnehmer (ob sie mitgehen).

Digital Workplace Day - Berlin

Digital Workplace Day – Berlin

Morgen im Rahmen des „Digital Workplace Day“ von Communardo werde ich genau das versuchen. In einem ersten Teil gibt es einen kurzen Vortrag, der entlang einer Sammlung von Schlüsselworten und zugehörigen Links statt findet. Die Teilnehmer können also ständig eingreifen und Ihren Fokus setzen. Das ist für mich auch eine spannende Rückmeldung, was aktuell von größtem Interesse ist. In einem Teaser-Video habe ich die vielen Facetten schon einmal vorgestellt – parallel dazu ist über die Software „The Brain“ eine Sammlung entstanden, die ich dafür verwenden werde – nicht alles natürlich aber das, was Interesse findet. The brain habe ich deshalb verwendet, weil es entgegen Mindmaps auch Verknüpfungen zwischen „Gedanken“ erlaubt – neben einigen anderen Vorteilen.

 

Der Vorteil für die Teilnehmer-  gemäß Working Out Loud – steht alles ausnahmslos (schon jetzt) komplett online (mehr …)

Working Out Loud in practice

WOL - Blick über die Schulter

WOL – Blick über die Schulter

After privately and in business context testing various ways on how „Working Out Loud“ as a new way of Organizational Learning can be used, here are some first examples and „lessons learned“ – combined with some thoughts where this could develop too. To start with an overall impression – WOL has enormous potential for engagement, receiving appreciation and most important an extra-ordinary „real life“ and „real time“ learning experience.

Working Out Loud is in my eyes one great answer to our fast developing environment, where regular learning setups come to their limits. It is fast, direct, almost no preparation needed, most relevant and authentic, valuable for both sides and depending on the setup very sustainable (re-usable) – perfect for improvement, networking and constant learning.

This is nothing really new – in Generations we used to learn and improve by looking over others shoulders – now with the possibilities of „Digital Transformation“ and its tools, we can are no longer limited by being personally there, or living in the same „time zone“… it is scalable now!

Overview:

  1. Working Out Loud via Status Updates
  2. Working Out Loud Session of Experts
  3. Working Out Loud of a „Beginner“
    Working Out Loud of „Anyone“
  4. Working Out Loud – personal experience
  5. Shop floor (production) WOL  with „Google Glasses“
    Common tips for practicing
    Resume

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WOL – der digitale Blick über die Schulter

WOL - Blick über die Schulter

WOL – Blick über die Schulter

John Stepper (@johnstepper) beschreibt in Amerika mit WOL = Working Out Loud eine Bewegung die über Transparenz und ein gemeinschaftliches Verhalten unsere Arbeitswelt verändert. Parallel gibt es in Deutschland (@wol_de) eine wachsende Initiative – gestartet von Jochen Adler (@jochenadler), die sich mit der „Übersetzung“ von WOL beschäftigt.

WOL by Bryce WilliamsWorking Out Loud = Observable Work + Narrating Your Work

WOL by John Stepper:

  1. Making your work visible
  2. Making work better
  3. Leading with generosity
  4. Building a social network
  5. Making it all purposeful

 

Warum es mich so begeistert und möchte ich hier erklären: 

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