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Arbeitgeberattraktivität – Flexibilität hat großen Einfluss auf Autonomie-Empfinden

Cover Personalmagazin von Haufe 10/2022

Interview im Haufe Personalmagazin „Impulse zur Gestaltung der Arbeitswelt“ Ausgabe 10/2022

UPDATE: der gesamte Beitrag wurde jetzt auch online veröffentlicht: LINK

In den vergangenen beiden Jahren durfte ich in der Continental AG mit einem Kollegen das Projekt „Future Work – Flexibility 2.0“ leiten. Auch hier wieder in einer Netzwerkorganisation mit (diesmal im Kern ca. 40) großartigen, freiwilligen, intrinsisch motivierten KollegInnen aus verschiedensten Bereichen, Ländern und Funktionen. So konnten wir gemeinsam hochrelevante Möglichkeiten für unsere Belegschaft entwicklen, die auf bereits existierenden Erfolgsmodellen in den Standorten und neuen, der digitalen, vernetzten Welt und natürlich unseren Kernwerten aufbauen.

Wir haben seit der letzten Flexibilitätsinitiative 2016 sehr viel gelernt – gerade in den vergangen 2 Jahren durch Homeoffice, Digitalisierung und den Veränderungen in der Gesellschaft und dem Arbeitsmarkt. Vieles davon konnten wir einbringen.

Im Fokus die gesamte Belegschaft, also auch der Produktionsbereich. Eine aktualisierte Konzernbetriebsvereinbarung, viele neue Angebote, Begleitung, Softwareunterstützung, Automatisierung, Datenbank-Umstellungen, Marketing und „Leading Change“ um nur einige Aspekte zu nennen, waren Teil dieses Projekts.

„Flexibilität als globaler Standard“

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DELLtogether – Panel Inklusivität und hybrides Arbeiten

DELLtogether Panel Harald Schirmer
DELLtogether

Mittwoch den 13. April fand über LinkedIn live ein spannendes DiskussionsPanel zur hybriden Arbeit und Gestaltungsmöglichkeiten für mehr Inklusion, Beteiligung und Engagement statt.

Die Veranstaltung steht jetzt zum Nachschauen kostenlos zur Verfügung. Im von Claudia Bechstein moderierten Panel waren auch Managementberater Kishor Sridhar und Robbi Teichfischer – Product Manager bei DELL im Gespräch und brachten Ihre spezifischen Erfahrungen ein.

In einem kurzen Video hatte jeder Panelist seine Session angekündigt:

Mit über 170 Teilnehmern konnten wir einen hoffentlich spannenden Austausch bieten:

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Hybrides Arbeiten und Alternativen

Team Work
Zusammenarbeiten

Hybrides Arbeiten funktioniert nicht – oder vielleicht doch?

Wir unterscheiden vier generelle Arten möglicher Zusammenarbeit. Jede hat ihre ganz bestimmten Vorteile, aber auch Herausforderungen. In diesem Artikel werbe ich für eine bewusste Entscheidung mit alle Konsequenzen um das Erlebnis, die Effizienz und die notwendige Ausstattung (Kompetenz, Technik, Methodik, Format) zu verbessern.

Beachtet man die jeweiligen Voraussetzungen der Kontexte, verbessern sich fast automatisch Beteiligung, Verbundenheit, Beziehungen, Produktivität, Qualität und Kreativität der Meetings und Workshops.

Grundsätzliche Aspekte:

Gute Meetings/Workshops:

  • ermöglichen Beteiligung
  • laufen respektvoll ab
  • schaffen gemeinsames Verständnis
  • bauen Vertrauen auf
  • erzeugen ein Gemeinschaftsgefühl
  • fördern die Gesundheit 😉

Deshalb sollten Meetings/Workshops:

  • mit individueller Begrüßung starten
  • für alle Sinn machen
  • technisch/methodisch für Alle beteiligend sein
  • Werte erlebbar machen
  • sinnvolle Zeiten und Pausen anbieten
  • informellen Austausch fördern

Vier Optionen für Zusammenarbeit:

In Tabellen-Kurzform die 4 verschiedenen Möglichkeiten und deren Spezifika mit Empfehlungen, bevor es ins Detail geht:

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