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BOTs Jobs und ein Experiment – mach mit!

Denk mal mitEin Co-Creation Experiment – Wer macht mit?

Mitmachen kann jeder, der schon mal eine Hotline angerufen oder ein Erlebnis mit Serviceabläufen gehabt hat. Es geht nicht um eine technische Diskussion sondern um die Frage:

was ist guter Service und wie sehen dort Jobs der Zukunft aus?

Es geht um #Bots (moderne Anrufbeantworter) um #Jobs um #Dialoge und wie wir bessere Lösungen finden. Ich habe einen Draft erstellt, Gedanken formuliert und Beispiele beschrieben. Es ist noch etwas wirr, ich hoffe aber mit den Beispielen schon jetzt Euren Leseaufwand zu rechtfertigen. Ich möchte damit auch Office 365 (Word) in der Cloud testen – so kann jeder darauf zugreifen, editieren und wir erleben, wie „userfreundich“ ist der Co-editing Prozess sein kann. #EinfachMachen #MutAnfall

Wer mitmachen möchte – hier geht es zum gemeinsamen Word Dokument (man kann über den Webbrowser dort mitschreiben) – es  sollte keine Software nötig sein.

Was kannst Du tun?

Lies den Text und mach Deine Anmerkungen, schreib Fragen dazwischen, füge Links hinzu – wenn Du passende Quellen kennst, schreib einen eigenen Absatz dazu/dazwischen – falls etwas fehlt, korrigiere Fehler, oder mache Vorschläge -den Text evtl aufzuteilen … wie gesagt er ist Draft.

Wertschätzung:

Selbstverständlich werde ich jede/n, der sich beteiligt auch (wenn Du mir Deinen Namen verrätst) auch namentlich als Co-Autor nennen – und vielleicht gibts im Anschluss noch eine Blogparade, da können wir sicher an Deiner Reputation arbeiten. Zusätzlich werde ich mich bei etwas umfänglicheren Beiträgen auch persönlich auf LinkedIn, Twitter oder Facebook öffentlich bedanken.

Zur Einstimmung noch ein sehr erheiternder BOT Verlauf zwischen dem Telekom Twitter Bot und mir vor einiger Zeit – mit ein paar Anmerkungen:

(mehr …)

Wenn mit HR das WIR gewinnt

social_collaboration_maturity_levelsAuf besonderen Wunsch von Winfried Felser (Competence Site) ziehe ich einen Beitrag in meiner Serie Social Collaboration Reifegrade um die (aktuell) höchste Stufe vor:
Das „WIR“-Prinzip (  WE ).

Das durch Technologie heute mögliche „WIR“
entwickelt sich zum größten ökonomischen Faktor!

  • Was wäre wenn Ihre Organisation plötzlich weiß, was sie weiß und kann?
  • Was wäre wenn WIR auf Augenhöhe im Co-Creation Modus ein GEMEINSAMES Ziel umsetzen?
  • Was wäre, wenn Mitarbeiter statt Angst vor Veränderung VorFreude und NeuGier haben?
  • Was wäre, wenn Diversität keine Aufgabe sondern die Lösung ist?
  • Was wäre, wenn weniger Meetings mehr Klarheit und Zusammenarbeit bringen?
  • Was wäre wenn wir wieder voneinander lernen könnten – anderen (mit deren Einverständnis) über die digitale Schulter schauen können?
  • Was würden Sie tun, wenn Sie „Wir-Zeit“ hätten, und wüßten, wie man damit umgeht?
  • Was wenn durch Vertrauen Kontrolle nur noch zur Wertschätzung dient?

In diesem Beitrag wieder einige Gedanken – die zum nachdenken, mitdiskutieren und reflektieren inspirieren sollen…

Das WIR-Prinzip fängt beim „ich“ an:
WIR brauchen Vorbilder, keine Ratschläge!

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Wie entsteht das WIR-Prinzip (wieder)?

Viele große Konzerne blicken aktuell auf die Startup Szene (mehr …)

Keynote at 600Minutes Human Resources

Keynote at 600 Minutes HR

Looking forward to my Keynote at 600 Minutes Human Resources conference / Munich Hilton Park, tomorrow.

My Topics will be Digital Transformation, Co-Creation, Working Out Loud, CoachNet, Networks, Leadership, Digital Maturity and of course the role of HR.

What I specially like about this event is their advanced digital organization, via a modern web based platform (delegate portal) to setup meetings and connections in advance, to comfortably get all the needed details – paired with a very personal and friendly service. Absolutely professional and innovative – so I am curious if this positive impression will meet my further expectations.

Here is the presentation for my Keynote: (mehr …)