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Dilemma-Kreis der Transformation

„Ich habe keine Zeit“ dürfte mit das größte Problem unserer Wirtschaft/Gesellschaft sein. Organisationen sind überbeschäftigt mit dem Tagesgeschäft und all den Veränderungen. Wie sollen wir da noch zusätzlich all die neuen Werkzeuge, Formate und Methoden lernen. Unzählige neue Möglichkeiten – aber

wir sind im Strudel des „Information Overflows“
und in stetig geschürter Angst gefangen.

Transformation bedeutet Lernen, neue (digitale) Märkte, neue Herausforderungen (Klima, Ressourcen, Demografie…) sind nicht mit den Werkzeugen, Organisationsformen und Methoden der analogen, lokal-zentrierten Welt lösbar.

Wir brauchen dringend Zeit zum Lernen, Nachdenken, Diskutieren, Meinung bilden, Ausprobieren und vor Allem zum ÜBEN um im „Neuen“ wieder professionell, sicher und effizient zu werden.

In diesem post einige konkrete Tipps für mehr Zeit:

Dilemma-Kreis Transformation
Keine Zeit zum Lernen

Nur woher kommt diese Zeit?

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Lern-Effizienz oder doch lieber Effektivität?

Lernen soll heute schnell und effizient sein. Werkzeuge sollen „selbsterklärend“ und „intuitiv“ bedienbar sein. Ist das nicht ein zwar verständlicher Wunsch, der aber „nachhaltigem“ Lernerfolg entgegenwirkt?

Im Organisationskontext sprechen wir von Lernen oft im Zusammenhang mit Veränderung. Neue Software wird eingeführt, es wird umorganisiert, neue Arbeitsabläufe oder Maschinen und Werkzeuge sollen etabliert werden. Es geht um „Adoption“, um etwas anders zu machen, oder etwas Anderes zu machen.

Lern-Effizienz zu erhöhen ist,
als versuche man das Verlieben zu beschleunigen.

Die Wissenschaft lehrt uns: erfolgreiches Lernen braucht einen Erkenntnismoment bzw. ein emotionales Erlebnis, um eine echte Verhaltensveränderung, neue Rituale oder Arbeitsweisen nachhaltig zu bewirken. Zudem sind Experimentieren und das Üben/Wiederholen essentielle Bestandteile des Lernens. Hier meine Gedanken zum Thema Effizienzsteigerung im Lernen:

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