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Unser Anspruch an Führungskräfte – im Wandel

Kristian Gründling inspiriert seit einigen Tagen mit wunderbaren Aussagen zum rund um den Wandel, den wir überall erleben. Seine neue, hoffnungsvolle Serie mit dem Titel „UTOPICS- ZUKUNFTSIMPULSE FÜR STILLE NÄCHTE“ ist für mich täglicher Ansporn, gestaltend an dieser möglichen Zukunft mitzuwirken.

Anfang 2020 hat mich Kristian ebenfalls zum Wandel in der Führung befragt und ich hoffe sehr, das meine Erfahrungen und Gedanken helfen können, UTOPICS in eine erstrebenswerte Zukunft zu wandeln:

Direkter Link zu dem LinkedIn Artikel

In wenigen Minuten kann man Themen nur kurz anteasern – daher dieser Blogartikel mit etwas mehr Hintergrund. Auch, weil ich manchmal zu solchen Beiträgen die Rückmeldung bekomme, dass meine Aussagen zu „ausschließlich“ sind, bzw. einseitig klingen. In meinen Augen sind wir gerade am Beginn dieser großen Veränderung und da braucht es deutliche Begriffe um die neuen Möglichkeiten aufzuzeigen. Damit stelle ich nicht alles bisherige in Frage! Wohl bin ich aber überzeugt, dass es nicht nur ein kontinuierliches Update, sondern tatsächlich eine Neuorientierung braucht. Deshalb fokussiere ich mich stark auf das, was sein kann, was ich erlebe und gestalten möchte.

Zur bildlichen Darstellung hier eine leichte Abwandlung des Stacy Diagramms zum Verhältnis von Aufgabe und Ziel – hier im Bezug auf Führungsaufgaben:

Klassische Führung / Management Werkzeuge und Methoden sind meist für komplizierte Aufgaben (und deren Vereinfachung) ausgelegt – um diese für weniger kompetente (wissende) Mitarbeiter erledigbar zu machen > TAYLORISMUS
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Lern-Interview mit dem Unternehmensdemokraten

Ist alles geregelt, sicher, klar und einfach, entsteht Bequemlichkeit
– und das Ende der Menschheit.

Interview Unternehmensdemokraten

Roboter und Softwareprogramme sind dafür gemacht, Regeln zu befolgen, und können das rund um die Uhr in höchster Präzision. Menschen können träumen, verrückte Dinge tun, Kultur schaffen, spirituell sein, Sinn hinterfragen, emphatisch und sozial sein, lieben und Dinge erfinden… unsere Zukunft liegt nicht im programmiert werden, Algorithmen befolgen oder perfekt sein! Warum sind unsere (Schul-/Organisations-/Politik-) Systeme immer mehr darauf ausgelegt, uns unselbstständig zu machen?

Die Zahl der Menschen, die nach Vorgaben und einfachen Antworten ruft, sich und anderen nichts zutraut, scheint zu wachsen.

„Die verstehen das nicht!“
ist Ergebnis langjähriger Konditionierung von „Du kannst das nicht!“

Freiheit ist unbequem, aufwändig und verlangt nach reflektiertem Handeln und Disziplin – in welcher Welt wollen wir leben? Ich möchte eine Zukunft erlebbar machen und mitgestalten, in der wir uns selbst und anderen Dinge zutrauen, Freude an Vielfalt haben und respektvoll miteinander umgehen, die Wunder der Welt, der Natur entdecken – und sie bewahren.

Freiheit muss geübt werden!

Über einen längeren Zeitraum hinweg hat mich Dr. Andreas Zeuch (die Unternehmensdemokraten), rund um das Thema Lernen nach meinen Erfahrungen befragt. Eine für mich sehr spannende und persönliche Reise durch die Zeit. Die Schulzeit, Ausbildungen, meine Arbeit und der eigene Weg, „Lernen“ neu zu entdecken.

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