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Das mit dem Mindset – Fehlerkultur

Wir brauchen ein Fehlerkultur – Mindset!

Der Begriff „Mindset“ ist schon arg strapaziert – genau deshalb lohnt es sich tiefer zu gehen.

Fehlerkultur Mindset
Fehlerkultur Mindset

Heute zum Thema Fehlerkultur – natürlich ist es großartig, wenn wir aus Fehlern lernen können, dann werden wir erfolgreicher. Dieses „Mindest“ Fehler zuzugeben, sie (gar öffentlich) zu teilen oder darüber in Austausch zu gehen… ist für viele nur leider schwer herzustellen. Warum? In meinen 32 Jahren Organisationszugehörigkeit war immer Qualität und Perfektion die höchste Priorität. In unseren Bildungseinrichtungen werden Fehler bestraft (schlechte Noten, Durchfallen), in den Medien werden Fehler von PolitikerInnen, TrainerInnen, Geschäftsleuten meist sehr wenig wertschätzend an den Pranger gestellt, im Sport wird sofort nach Entlassung gerufen, bleibt ein Sieg aus… und mal ehrlich, sind Fehler im Beruf Karriere-förderlich?

Wer möchte Fehler machen?
– wenn die Konsequenzen negativ sind!

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Vortrag E20 Projekt Management bei AUDI AG

Social Business and Project Management

Social Business and Project Management

Social Business im Projektmanagement – meine Präsentation auf SlideShare und Zusammenfassung hier:

Immer mehr Firmen beschäftigen sich mit der Digitalen Transformation – ein eigentlich schrecklicher Begriff, der aussagen soll, das wir uns durch stetiges wachsen, globalisierung, steigende Geschwindigkeit, Qualitätsanforderungen und Innovationsdruck – völlig neue Wege der Zusammenarbeit und Kommunikation suchen müssen. Aus „Büro-Teams“ werden global aufgestellte „Virtuelle Teams“ – Kulturunterschiede werden immer deutlicher – aber auch nutzbar… wenn man sie als Potential und nicht als Hürde erkennt.

Photo: Simon Dueckert / Cogneon

Photo: Simon Dueckert / Cogneon

In den vergangenen Jahren konnte ich durch Vorträge und Besuche bei und von vielen Firmen erleben, dass wir alle im gleichen Boot sitzen. Egal ob das Continental, Audi, Deutsche Bank, Bahn, Telekom, ThyssenKrupp, eON, Sika, ArcelorMittal, IBM, Microsoft, adidas, T-Systems, DHL, DB-Cargo, AISEC, Bayrischer Rundfunk, Axel Springer, Bosch, Infineon oder auch diverse Universitäten, Bundeswehr… die Aufgaben, Voraussetzungen und Fragen ähneln sich doch sehr.

Am 28.01.2015 war ich wieder einmal eingeladen – diesmal bei der AUDI AG – einen Vortrag (mehr …)

Foto Nachreiche mit Gedanken

Rustinal @ Ohrakel

Rustinal @ Ohrakel

Hier nun auch die restlichen Fotos vom Live Konzert im Ohrakel am 01. Juni 2012 und ein paar Fotos der Tour. Bei Konzertfotos ist das Licht meist der große Knackpunkt – viele Bühnen sind sehr dunkel, oder das Effektlicht ist dort, wo man es nicht braucht. Man könnte das natürlich sehr schnell mit starkem Blitzlicht lösen – mir ist jedoch die Stimmung und das „Gefühl“, das eine LIVE Veranstaltung erzeugt, viel wichtiger. Wer Studio(Qualität)Bilder möchte, soll ins Studio gehen.

Ich finde es sehr wichtig, dass ein Foto, das nicht gestellt ist – auch genau das wiedergibt, wo, wie und wann es entstanden ist – eine „Kunst“, die (mehr …)

Es scheiden sich die Geister

Polaroid Bild

Polaroid Bild

Für die einen ist es einfach nur schlechte Qualität aus vergangenen Tagen.

Für mich ist es aktuell eine neue Erfahrung in der Fotografie – mit einer 30 Jahre alten Kamera (Sofortbild … wobei sofort etwa 4 Minuten dauert) unterwegs zu sein – und lange zu überlegen, zu suchen und zu „sehen“ – um dann jedes mal ein Ergebnis in der Hand zu halten, das „überraschend“ ist. Es spielen plötzlich ganz andere Werte eine Rolle…

Gerne könnt Ihr das Bild hier kommentieren: FaceBook oder Flickr

update: und hier eine inzwischen interessante Diskussion zu diesem Foto

Fotografie – der Abbildungsmaßstab

Objektivschärfe Vorschau

Objektivschärfe Vorschau

Warum ist ein 100mm Macro-Objektiv wesentlich besser um etwas „Kleines“ – „Groß“ rauszubringen als ein 300mm Teleobjektiv?
Was hat es mit Abbildungsmaßstab, Naheinstellgrenze, Vergrößerungsfaktor, Fluchtdistanz und den verschiedenen Objektiven auf sich?

Anhand eines Versuchsaufbaus erkläre ich die Zusammenhänge und die wichtigen Punkte, auf die man aufpassen sollte.

Der Abbildungsmaßstab

AGILE Sound

Agile Step HiFi

Agile Step HiFi

Made in Germany – hoher Qualitätsanspruch – und leider auch hoher Preis… dafür verspricht die Firma Agile mit ihren HIFI Geräten besonderes Hörvergnügen.
Ausser dem wahlschalter für die Quelle und dem Lautstärkeregler gibts nichts einzustellen – so wenig „Qualitätsverlust“ wie möglich um genau das wiederzugeben, was vom Tonträger kommt.
agile.eu/
Und es macht Spaß die eigenen (leider durch Radio, Medien, Charts und dauernder berieselung verdorbenen) Hörgewohnheiten neu zu schulen und zu entdecken.

Qualität kaufen:

Lieber noch warten und dann etwas erwerben, was Bestand hat – egal ob Werkzeug, Elektroartikel oder Kleidung.

Nicht’s ist teurer als etwas Billiges – weil es mehrfach gekauft und entsorgt werden muss. Nur de Preis sollte nie einen Kauf rechtfertigen.

[twocol_one]Vorteile:

  • hält länger
  • billiger auf Dauer
  • macht mehr Freude
  • stärkere Bindung
  • funktioniert besser
  • hält Gesetze ein
  • bessere Entsorgung

[/twocol_one] [twocol_one_last]Nachteile:

  • teurer im Einkauf

[/twocol_one_last]