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Digital Transformation – a closer look

Inspired by a questionnaire of Johannes Ceh here some thoughts about Transformation of organizations in the digital age:

Transforming Systems means fighting a strong immune system:

Triggering the Immune System of an Organization

Transformation starts for me with questioning the Orgnaizations stabilizing factors.

Our organizations developed an immune system to protect themselves form uncertainty, complexity, creativity and „disruptive change“ – to deliver stability, quality, predictability, reliability, to be able to manage the input and control the output.

Continuous improvement is ok and lean efficiency is the goal to create revenue.

Rules, Roles, Processes and Tools are part of this protection system.

So it’s not people doing something wrong, we have just setup frame conditions, which make them protect their functions, sustain their roles and even fight for their place in the big picture.

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Disruption muss nicht Zerstörung sein

Denk mal mitSelbst war ich auch sehr lange überzeugt, dass – getreu den bekannten Change Management Experten – Veränderung „Schmerz“ braucht. Need of Urgency heißt es bei Kotter, was ich eigentlich nicht in Frage stellen möchte. Vielmehr geht es mir darum einen AKTUELLEN Blick auf unsere Gesellschaft, den Reifegrad vieler Menschen (auch wenn uns gerade einige sehr laut das Gegenteil beweisen wollen) und die Rahmenbedingungen werfen. Wir haben Veränderung überall, Innovation, Vernetzung, Verdichtung, Automation, Verknüpfung verschiedenster Technologien, Wissenschaften und Erkenntnisse. Ich erlebe die gesamte Bandbreite von „Verunsicherung“ bis „Aufgabe“ vor diesen Herausforderungen. Auch die, die sich nach einfachen Antworten sehnen, erkennen diesen Wandel und die Risiken – wir sind nur mit der Reaktion darauf nicht glücklich.

Dieser Beitrag ist das Ergebnis von Gedanken zu dem tollen Film von Kristian Gründling „Upstalsboom“ – LINK auf LinkedIn (Film auf Vimeo) und eine Empfehlung für „DIE STILLE REVOLUTION“ – der Kinofilm zum Kulturwandel in der Arbeitswelt von Ihm.

Eine aktiv zerstörerische Disruption ist doch nur notwendig, wenn alles „ruhig“ scheint und eine potentielle Gefahr nicht erkannt wird, bzw. vorausschauend gehandelt werden will.

Ich möchte einladen eine andere Form der Disruption auszuprobieren, zu erleben und gerne auch zu hinterfragen:

Disruption durch
„Sinn stiften & Begeisterung erzeugen“

Seit einigen Jahren habe ich – durch sehr wertvolles Feedback – aufgehört, (mehr …)