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Lust auf Komplexität als Schlüssel zur Zukunft

Denk mal mit

Was macht uns Menschen aus? „individuelle Differenzierung“ sagt Ernst Cassirer. Sehe ich mir all die Methoden an, die uns zugegebener Maßen in den letzten Jahrzehnten erfolgreich gemacht haben, steht hier vor Allem Reduktion, Effizienzsteigerung und der Versuch einer immer detaillierteren Beschreibung „der einen Wahrheit“ im Vordergrund. 

Es dürfte nicht schwer sein, daraus abzuleiten, dass der nächste logische Schritt die Übergabe dieser perfekt beschriebenen Prozesse (=Algorithmen) an Maschinen und Programme sein wird. Auch weil diese fehlerfreier, günstiger sowie berechenbarer sind. Deutlich einfacher optimierbar per Upload oder „Maschinenlernen“ sind sie auch. Was bleibt dann für uns Menschen? Genau darüber mache ich mir in diesem Artikel Gedanken.

Meine These: Menschen sind perfekt geeignet für den Umgang mit Komplexität – wir haben es uns nur abtrainiert.

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Intelligentes Handeln braucht keine Schmerzen als Auslöser

Denk mal mitBei Change Management spricht man vom „Need of Urgency“ damit ist gemeint – sehr frei übersetzt: Wenn keine Dringlichkeit herrscht, wird sich nichts verändern… verbildlicht: Erst wenn ich den Atem des Raubtieres spüre, werde ich handeln/rennen.

Gedankenspiel: Das oben beschriebene Verhalten beschreibt für mich mehr einen rudimentären, natürlichen Reflex (der überall in der Tier- und Pflanzenwelt vorkommt). Intelligente Wesen sollten aber doch in der Lage sein, eine notwendige Veränderung als solche zu erkennen und bereits „Vorkehrungen“ zu treffen, ohne dass es zum Handlungsschmerz kommt – oder?

Was wäre dazu notwendig:

  • Interesse am Umfeld
  • ein breites „Sichtfeld“ (versus Tunnelblick)
  • reger Austausch
  • Erfahrung- und Beobachtungslernen
  • Ist-Analyse und
  • Offenheit für Optionen

Ändert sich nicht derzeit dramatisch unser gesamtes Umfeld? Können wir es uns leisten nicht NeuGierig und offen für neue Lösungen zu sein? Glauben wir wirklich, all diese neuen Anforderungen mit unseren alten Werkzeugen und Methoden lösen zu können? Wollen wir wirklich warten, bis wir gezwungen sind zu handeln?

…einfach mal ein paar Gedanken, die ich nicht los werde… was sind Eure Gedanken dazu…?

Privatsphäre und Internet

Denk mal mitDas Internet verlangt von uns einen Spagat zwischen der Nutzung der vielen tollen Möglichkeiten und einer weitgehenden Aufgabe der Privatsphäre. Durch die Einladung für @Mein_Ingolstadt für eine Woche Botschafter zu sein, habe ich mir wieder viele Gedanken zu diesem Thema gemacht. Mit diesem Artikel möchte ich ein paar davon beschreiben.

Um einen Einstieg zu finden, habe ich hier versucht die Nutzung vom Internet in 3 Intensitäten zu gliedern, von denen ich glaube, dass sie die Mehrheit abdeckt:

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Warum gibt es Social Media??

Informationsflut - Entwicklung Social Media

Entwicklung Social Media

oder anders gefragt: Warum soll ich Social Media nutzen?

Was bringt es uns, FaceBook, Xing, LinkedIN, YouTube, Flickr, QYPE, Pinterest, Foursquare, Twitter, Instagram, GooglePlus oder eines der vielen anderen sozialen Netzwerke zu nutzen?

Genau mit dieser Frage – aber auch den leider viel zu wenig thematisierten kritischen Aspekten (und hier werde ich noch tiefer einsteigen) habe ich mich auf einer eigenen Seite beschäftigt.
Wie immer freue ich mich über Eure Meinung dazu, die Ihr wieder auf allen bekannten Kanälen vertreten könnt – ich bin gespannt.

Artikel: Warum gibt es Social Media?

Foto Nachreiche mit Gedanken

Rustinal @ Ohrakel

Rustinal @ Ohrakel

Hier nun auch die restlichen Fotos vom Live Konzert im Ohrakel am 01. Juni 2012 und ein paar Fotos der Tour. Bei Konzertfotos ist das Licht meist der große Knackpunkt – viele Bühnen sind sehr dunkel, oder das Effektlicht ist dort, wo man es nicht braucht. Man könnte das natürlich sehr schnell mit starkem Blitzlicht lösen – mir ist jedoch die Stimmung und das „Gefühl“, das eine LIVE Veranstaltung erzeugt, viel wichtiger. Wer Studio(Qualität)Bilder möchte, soll ins Studio gehen.

Ich finde es sehr wichtig, dass ein Foto, das nicht gestellt ist – auch genau das wiedergibt, wo, wie und wann es entstanden ist – eine „Kunst“, die (mehr …)

Zur Taufe

Besonders gerne fotografiere ich, wenn Bilder entstehen können, in denen mehr steckt, als die reine Abbildung der Realität. Viel spannender ist es doch, mit einem Bild den „Beginn“ einer Geschichte zu „erzählen“, die jeder in seiner Phantasie vollenden kann. Meist sind die Bilder und Geschichten, die dann im Kopf des Betrachters entstehen eh viel „farbiger“ und interessanter
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Mit dem Bild-Titel gibt man dann die „Vorgabe“ – in welche Richtung der Betrachter denken soll.