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Working Out Loud in practice

WOL - Blick über die Schulter

WOL – Blick über die Schulter

After privately and in business context testing various ways on how „Working Out Loud“ as a new way of Organizational Learning can be used, here are some first examples and „lessons learned“ – combined with some thoughts where this could develop too. To start with an overall impression – WOL has enormous potential for engagement, receiving appreciation and most important an extra-ordinary „real life“ and „real time“ learning experience.

Working Out Loud is in my eyes one great answer to our fast developing environment, where regular learning setups come to their limits. It is fast, direct, almost no preparation needed, most relevant and authentic, valuable for both sides and depending on the setup very sustainable (re-usable) – perfect for improvement, networking and constant learning.

This is nothing really new – in Generations we used to learn and improve by looking over others shoulders – now with the possibilities of „Digital Transformation“ and its tools, we can are no longer limited by being personally there, or living in the same „time zone“… it is scalable now!

Overview:

  1. Working Out Loud via Status Updates
  2. Working Out Loud Session of Experts
  3. Working Out Loud of a „Beginner“
    Working Out Loud of „Anyone“
  4. Working Out Loud – personal experience
  5. Shop floor (production) WOL  with „Google Glasses“
    Common tips for practicing
    Resume

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about me

Neugier – Passion – Wirksamkeit – Ergebnisse     GALLUP Strenghtfinder says: (my top 5 strengths)   Futuristic – Strategic – Achiever – Individualization – Activator   Spirit that drives me:   Weniger...

Transformation und die neue Sicherheit

Lange suche ich schon nach einem attraktiven und vielleicht auch leicht verständlichen Bild, das gut vermittelbar ist und indem eine wirklich wünschenswerte, lebenswerte, respektvolle, Ressourcen-schonende Zukunft greifbar wird. Wie wäre es damit:

THESE: Die Stabilität und Sicherheit während und nach der aktuellen Transformation ist weniger in äußeren, sichtbaren, messbaren Attributen (wie Einkommen, Abschlüsse, Statussymbole..), sondern besser auf dem Weg zu sich selbst (dem Inneren) zu finden.

Ein Wandeln in ein „noch mehr“ ist auf unserem begrenzten Planeten nicht möglich, Statussymbole verlieren ihren Wert und eine echte „Stabilität“ in äußeren Merkmalen ist durch die hohe Vernetzung und stetig steigende Zahl der Beteiligten (Menschen, Produkte, Sensoren…) immer weniger erkennbar.

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Warum eigentlich „Lebenslanges Lernen“?

Vor einigen Monaten wurde ich zu einem Interview zum Thema „Lebenslanges Lernen“ eingeladen. Hier die Text-Version in der Hoffnung, damit ein paar Impulse liefern zu können, die die Relevanz verdeutlicht. Auch wenn ich den Begriff nicht mag (erinnert eher an Gefängnis), möchte ich dazu verhelfen, das Lernen eine neue Leichtigkeit, Freude und vor allem ein „WIR“ bekommt…

Lebenslanges Lernen
Lebenslanges Lernen

Für mich sollte die Zeit vorbei sein, in der Menschen darauf warten von anderen gesagt zu bekommen, was – wann – wie und wo sie lernen müssen. Im Wandel ist das Interesse an der Welt und was sie bewegt elementar … und sei es nur um stress- und angstfreier mit den vielen Innovationen umgehen zu können.

Idealerweise wäre doch konstantes Lernen
Teil unseres intrinsischen Bedürfnisses
eine Zukunft zu gestalten, die wir und
unsere Nachkommen erstrebenswert finden.

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Angst vor dem Scheitern?

Als Antwort auf den lesenswerten Post „…schon wieder gescheitert“ von Stefan Lapenat auf LinkedIn hier meine Erfahrungen mit der Angst zu Scheitern und wie man diese verändern kann.

Woran scheitern wir?

Eine Art, sich vor dem Scheitern zu schützen, in dem man gar nicht erst Neues beginnt, bezeichne es gerne als „gelernte Selbwirksamkeitslosigkeit“ – aufgeben, bevor es richtig los geht. Ob es im Einzelfall Angst vor dem Scheitern selbst, vor dem Anders sein, nicht angepasst sein, sich erklären zu müssen, es nicht zu schaffen, nicht schnell genug/gut genug/außergewöhnlich genug ist, es nicht gut „verkaufen“ zu können mag variieren. Viele sind mir auf meinem Weg begegnet, die resigniert haben – assimiliert von einem Wachstums/lean/fehlerfrei-System. „Ich kann eh nichts ändern“. Selbst in Kursen und Trainings wurde in Vorstellungsrunden unisono angegeben: Was kann ich schon bewirken… wie traurig!

Angst vor dem Scheitern

Ich werfe hier bewusst 2 Dinge in einen Topf: Veränderung und Lernen, weil es für mich sehr ähnlich ist. Beides braucht den Mut, etwas Bestehendes in Frage zu stellen, es zu verlassen um etwas neues/anderes zu entdecken.

Rückblick – eigentlich sind wir ganz anders!

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Lern-Effizienz oder doch lieber Effektivität?

Lernen soll heute schnell und effizient sein. Werkzeuge sollen „selbsterklärend“ und „intuitiv“ bedienbar sein. Ist das nicht ein zwar verständlicher Wunsch, der aber „nachhaltigem“ Lernerfolg entgegenwirkt?

Im Organisationskontext sprechen wir von Lernen oft im Zusammenhang mit Veränderung. Neue Software wird eingeführt, es wird umorganisiert, neue Arbeitsabläufe oder Maschinen und Werkzeuge sollen etabliert werden. Es geht um „Adoption“, um etwas anders zu machen, oder etwas Anderes zu machen.

Lern-Effizienz zu erhöhen ist,
als versuche man das Verlieben zu beschleunigen.

Die Wissenschaft lehrt uns: erfolgreiches Lernen braucht einen Erkenntnismoment bzw. ein emotionales Erlebnis, um eine echte Verhaltensveränderung, neue Rituale oder Arbeitsweisen nachhaltig zu bewirken. Zudem sind Experimentieren und das Üben/Wiederholen essentielle Bestandteile des Lernens. Hier meine Gedanken zum Thema Effizienzsteigerung im Lernen:

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10 Tipps for better Homeoffice

Being in home office for more than a decade (fully at home – 600 km away from my (no longer existing physical) workplace in headquarters) – here are some tips, to make life better during Corona Isolation

Homeoffice Tips
Homeoffice Tips… maybe beyond the typical things you read elsewhere

e.g. better food when having no/little time to cook:

  • experiment with healthy food (fast food is not a long term solution) – faster, but healthy food recommendations without cantine:
    • smoothies with fresh ingredience, nuts… (if you hate milk, use joghurt or fruit juice)
    • soups can be prepared (bigger amount) – just need to be heated up
    • wraps, sandwiches can be prepared very fast
    • salads in any kind (fruit salad, vegetable salad, fish salad)
    • try also international: couscous, sushi, tortilla, pancace/crepes, egg receipies, pies, sprouts, roots, casseroles

My Top 10 Recommendations for Home Office:

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Mündig im Internet

Denk mal mit

Für eine Eltern-Abendveranstaltung an unserer Waldorfschule Regensburg – rund um das Thema Internet für Eltern habe ich einige Informationen zusammengestellt, die ich hier nochmal zusammengefasst bereit stelle. Es ist natürlich nur ein Überflug einiger Themen mit Links und Hinweisen sowie konkrete Fragen, die aus der Elternschaft vorab gekommen sind.

Im Kern geht es mir darum genug Kenntnisse und Fähigkeiten zu entwickeln, um einen gesunden und sicheren Umgang in der digitalen Welt zu erreichen. Die häufigsten Gefahren zu kennen und wie man sich einfach dagegen schützt. Zudem ist mir der ethische Umgang miteinander und eine reflektierte Nutzung von kostenlosen und kostenpflichtigen Angeboten wichtig.

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Interview mit Anne M. Schüller zu Ihrem Buch „Die Orbit-Organisation“

Anne M. Schueller
Anne M. Schueller

Die Arbeit der Bestseller Autorin Anne Schüller anneschueller.de begeistert mich schon geraume Zeit. Gerade hat Sie Ihre Arbeit für uns wieder durch ein spannendes Buch „lesbar“ gemacht.

In diesem Zusammenhang konnte ich Ihr einige Fragen zur Digitalen Transformation und Ihrer Einschätzung der Situation in Organisationen stellen:

Die ORBIT Organisation vn Anne M. Schüller und Alex T. Steffen
Die ORBIT Organisation
von Anne M. Schüller und Alex T. Steffen

Liebe Anne, mit großer Begeisterung verfolge ich deinen Weg, die Organisationswelt ins Digitalzeitalter zu begleiten. Sehr oft erwische ich mich dabei, zustimmend zu lächeln, wenn ich Deine Beiträge und Kommentare lese. Ich bin maximal neugierig auf Dein neuestes Buch und freue mich, Dir ein paar Fragen stellen zu können:

Mit Deinem zukunftsweisenden „Touchpoint Manager“-Konzept hast Du Organisationen schon eine starke Rolle angeboten, die als Bindeglied, Vermittler und Übersetzer wertvolle Unterstützung auf dem Weg ins Digitalzeitalter und den damit geänderten Voraussetzungen leisten.

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Your choice: Evolution or Revolution

How much time do you really invest in learning?

Sometimes it feels like living on a different planet. For some people all the innovation, technology and (digital) options feel very disruptive, the future completely unclear, even frightening. Others can’t wait to get the next update…

If change feels like a revolution – re-think your priorities!

Electric cars, Wearables, Bitcoins, Virtual Reality… what a Buzzword bingo, but hey, there is nothing revolutionary or disruptive:

todays technology is around for quite a long time!

There have been electric cars 20 years before Ford or Daimler invented combustion engines, Virtual Reality came up in the 1970’s. I bought my first PDA (what we call Smartphone today) 1997 – the same year I started Video-conferencing too.

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