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Warum Wissensarbeiter emotionale Intelligenz brauchen

Bereits am 23.11.2017 erschien bei HAUFE in der Serie „Wissensarbeit im digitalen Wandel“ der Beitrag „Wie HR die Kompetenzentwicklung von Wissensarbeitern unterstützt“. Basis dieses Artikels waren unter anderem die Ergebnisse der Studie „Wissensarbeit im digitalen Wandel“

Ich konnte ein paar kleinere Beiträge dazu leisten – nachzulesen im Kapitel:
Warum Wissensarbeiter emotionale Intelligenz brauchen

Zitate daraus:

„Für mich ist die große Veränderung in der Wissensarbeit jetzt nicht mehr den Fokus auf strukturieren und Antworten finden zu legen, sondern gute und sinnvolle Fragen zu stellen.“
Wer nichts weiß, kann keine guten Fragen stellen. Arbeiten in Wissens- und Inspirationsnetzwerken ist für mich hierbei der Schlüssel.

 

Echo zu meinem Kommentar in der SZ

So fängt das Jahr gut an 😉 Meine Kommentare zur Arbeit 4.0 Studie von HAYs (Innovative Arbeitswelten) wurden jetzt von der Süddeutschen aufgegriffen. Die von mir, mit einem kritischen Praxis-Erfahrungssicht, kommentierten sieben Thesen werden dort unter folgender Überschrift zusammengefasst:

Wie viel Freiheit, wie viel Sicherheit brauchen Mitarbeiter, um innovativ sein zu können?

Es wird im Text zwar von unterschiedlichen Positionen „Freiheit oder Sicherheit“ geschrieben – persönlich sehe ich hier aber keinen Widerspruch, vielmehr unterschiedliche Perspektiven auf die gleiche Entwicklung.

Die dahinter liegende Frage finde ich um so wichtiger und spannender und würde mich auf eine intensive und breite Diskussion darüber sehr freuen (ich würde allerdings nicht „entweder oder“ sondern „sowohl als auch“ diskutieren wollen) – Wirtschaft, Gewerkschaften, Politik… hier sollten viele mitreden!

Was brauchen, was wollen die Mitarbeiter eher:
Freiräume bei der Arbeit oder die Sicherheit, dass das Ausschöpfen dieser Freiräume nicht gegen sie gewendet wird?

 

 

Freiheit kann auch anstrengend sein – HAYS Studie Arbeitswelten

Für den HEISE Verlag wurde ich gefragt für die aktuelle Studie einen Kommentar zu verfassen:

Berufstätige wünschen sich mehr Freiheit und Demokratie 
(ZAAG, GfWM, Hays) zu innovationsförderlichen Arbeitswelten

Das Thema Zukunft der Arbeit beschäftigt mich beruflich schon eine ganze Weile – auch im Selbstversuch teste ich verschiedene Arbeitsformen und deren Auswirkungen. Seit mehr als einem Jahr bin ich dazu jetzt im 100% (mehr …)

Arbeit 40 – Ein Kommentar zur Studie

studie-freiheit-sicherheitSilvia Hänig bat mich die aktuelle, hier vorliegende Studie bei HAUFE zu kommentieren:

„Berufstätige wünschen sich mehr Freiheit und Demokratie“

Studie von ZAAG, GfWM und Hays zu innovationsförderlichen Arbeitswelten

Wer meinen Text ließt wird sich eventuell über die seltsame Schreibweise wundern, den hakeligen Satzbau, die an einigen Stellen fehlende Vertiefung oder Begründung, über einige thematische Sprünge… Das ist ganz bewußt so geschrieben und reflektiert für mich den aktuellen Status. In der Serie gibt es auch noch andere sehr lesenswerte Kommentare zur Studie

Hier klicken für meinen Kommentar bei HAUFE Personal zur Studie und den 7 Thesen

TWR16 – die Studie zur Digitalen Tranformation

„Die bereichs- und branchenübergreifende Studie von neuwaerts und doubleYUU untersucht die Einschätzungen, Bedarfe und Herausforderungen der digitalen Transformation. Die 1.060 Teilnehmer aus Mittelstand und Konzernen geben im TRANSFORMATIONSWERK REPORT 2016 erstmals wertvolle Einblicke in das Zusammenspiel der verschiedenen Unternehmensbereiche beim Querschnittsprojekt „Digitale Transformation„.“

twr16

Sehr gerne habe ich mich bei dieser Studie beteiligt, weil die Fragen sehr fundiert und intelligent gestellt waren. Als mich Ingo Stoll dann um ein Statement bat, war ich nicht sicher, ob ich hier genug zu „sagen“ habe, bedanke mich aber für das große Vertrauen und die Chance, meine Perspektive zu platzieren. Ich denke es ist wichtig zu sehen, wie die Selbst- und Fremdwahrnehmung ist – gleichzeitig ist das eine (wichtige) „Pulsmessung“ in einer sehr dynamischen Veränderungsreise – bei der ich fast täglich überrascht werde, wie schnell sich plötzlich „Dogmen“ ändern… womit man wirklich von disruptiver Veränderung sprechen kann.

„Die Publikation wird ergänzt um 12 Leitgedanken führender Köpfe der Deutschen Transformationsindustrie sowie Praxis-Statements verantwortlicher „CDOs“ und „Heads of Digital Transformation“.“

twr16 schirmer digitaltransformation studie

 

hier klicken für Details und Download (kostenlos aber wertvoll) der Studie

 

Elektromobilität – The last mile

Damit ist gemeint, wie wir uns künftig unsere Mobilität auf dem/den letzten Kilomenter/n vorstellen.

Die Bahn fährt nicht von A nach B sondern von Bahnhof zu Bahnhof.

Tipps & Tests von Harald Schirmer

meine Tipps & Tests

Es wird also eine Lösung benötigt, die uns von A nach Bahnhof und von Bahnhof nach B bringt
(es gibt zwar „City-Optionen“ der Bahn und lokale Busunternehmen – die bieten aber in der Regel nicht die notwendige Flexibiliät – weder zeitlich oder örtlich)

Das Auto ist derzeit noch eine Möglichkeit recht flexibel, aber sehr unwirtschaftlich um von A nach B zu kommen – nimmt man alleine das Gewicht des Autos im Verhältnis zu den Passagier(en)
Verkehrsfreie Städte, Umweltzonen, Spritpreise, fehlende Parkplätze etc. werden das Auto aber künftig (mehr …)

Auf der Suche nach e-Mobilität

News & Infos von Harald SchirmerJetzt möchte man ja gerne auf neue Mobilitätskonzepte umsteigen – versucht man das dann in die Tat umzusetzen, kommt man sehr schnell an die Grenzen – nein, nicht die der Technik – sondern unserer Gesetze, Verordnungen und unglaublichen Bürokratie in diesem Land.

Hier ein Bericht eines SegWay Besitzers der ersten Stunde – wirklich lesenswert.
Das Ganze scheint sich gerade zu wiederholen – bei dem Trikke UPD, einem kleinen, vergleichbar richtig günstigen Elektro Trike mit Spass-Faktor.

Auch die Studie – eines Stadt-umspannenden Netzes wie in diesem Video (mehr …)