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Fragebögen ein Relikt aus einer vereinfachten Welt?

Denk mal mitFragebögen sind ja nach wie vor eine verbreitete Möglichkeit Einschätzungen von Zielgruppen zu erhalten. Sie dienen der quantitativen und manchmal qualitativen Sammlung von Informationen. Heute ist es nicht nur technisch möglich sondern vielmehr sollten wir verpflichtet sein, uns mit Individuen auseinandersetzen – im Dialog in der Diskussion und mit hoher Offenheit und Beteiligung, sowie einem transparenten Prozess und Ergebnisdarstellung. All das kann ein Fragebogen – auch wenn er web-basiert ist – nicht leisten. Geht es um die rein quantitative Abfrage, ist ein Fragebogen doch nur ein statistisches Schätzmittel / eine begrenzte Stichprobe mit hohem Fehlerpotential – dafür ist heute Big Data wesentlich besser geeignet, da man hier Live-Echtzeitdaten erhalten kann, die wesentliche schwerer von der Zielgruppe beeinflusst werden kann – natürlich unter Wahrung der Persönlichkeitsrechte…

Persönlich stehe ich dem echten Mehrwert von Fragebögen eher zweifelnd gegenüber, weil:

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Privatsphäre und Internet

Denk mal mitDas Internet verlangt von uns einen Spagat zwischen der Nutzung der vielen tollen Möglichkeiten und einer weitgehenden Aufgabe der Privatsphäre. Durch die Einladung für @Mein_Ingolstadt für eine Woche Botschafter zu sein, habe ich mir wieder viele Gedanken zu diesem Thema gemacht. Mit diesem Artikel möchte ich ein paar davon beschreiben.

Um einen Einstieg zu finden, habe ich hier versucht die Nutzung vom Internet in 3 Intensitäten zu gliedern, von denen ich glaube, dass sie die Mehrheit abdeckt:

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