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Gedanken zu Working Out Loud

WOL - Blick über die Schulter

Working Out Loud

Für den Abstract zu einem Buch über Lernen im digitalen Umfeld habe ich mir Gedanken gemacht, Working Out Loud mit eigenen Worten vorzustellen. Sehr gerne würde ich Eure Meinung dazu bekommen:

Jede Zeit hat Ihre Werkzeuge, Methoden und Arbeitsweisen. Noch erinnern wir uns an Schreibmaschinen, Karteikarten, Schränke voll mit Ordnern, Faxgeräte und Overhead Projektoren. Aus heutiger Sicht scheint es kaum denkbar, mit diesen Mitteln noch erfolgreich zu sein.

Working Out Loud beschreibt eine Lernreise in das digitale Zeitalter. Dahinter steht ein Konzept „miteinander und voneinander zu lernen“ einerseits durch eine heute mögliche – weder zeit- noch ortsgebundene – Transparenz (z.b. der Blick über die digitale Schulter) und andererseits durch das ausgearbeitete, 12-wöchige Trainingsprogramm von John Stepper und den fünf Säulen, auf die Working Out Loud aufbaut: soziales Netzwerke aufbauen, sich und seine Arbeit sichtbar machen, wertschätzende Führung, sich verbessern sowie sinnstiftend zu sein.

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Unterwegs ins Mittelmaß?

Marionette

Seit einigen Monaten möchte ich einen Artikel zu diesem Thema schreiben –  es ist aber mehr eine Menge an einzelnen Gesichtspunkten, die auf den ersten Blick scheinbar nicht so richtig zusammen passen – in meinen Augen aber ein bedenkliches „Gesamtbild“ ergeben.
Sehr gerne tausche ich mich darüber zur Zeit mit anderen Interessierten aus. (mehr …)

Der QR-Code kommt an ;-)

QR Codes kommen an

QR Codes kommen an

Vor ca. einem Jahr habe ich hier einen Bericht (2D-Matrix Code oder auch QR-Code) über den damals schon nicht neuen aber gerade bekannt werdenden QR-Code geschrieben, etwas Werbung dafür gemacht und ihn seit dem auch immer öfter eingesetzt. Im Juni diesen Jahre war mir klar, das wir mit diesen kleinen Pixel-Bildern unglaublich viele Möglichkeiten haben – viele Ideen hatte ich dann in einem kleinen Artikel (Das Potential des QR-Codes) zusammengeschrieben – und mich gewundert, dass scheinbar noch nicht viel davon zu sehen war – außer vereinzelte Werbung.

Für mich ist der QR-Code im Moment die ideale Brücke / Verbindung zwischen der greifbaren und der digitalen Welt – und bringt diese Beiden sehr gut und nah zusammen – noch unterschätzen besonders viele Firmen diese Möglichkeiten, die ich vor Allem in den Bereichen Kundenservice, Kundenbindung, Aftersales, Tuning und Customizing bis hin zu Recruiting sehe. (sorry für die tollen englischen Namen – vielleicht hat jemand gute Übersetzungen)

So langsam beginnt der QR-Code aber an Fahrt zu gewinnen und kommt bei immer mehr Firmen an – längst über die verdächtigen „neuen Medien Vertreter“ hinaus. So findet man sie inzwischen auf vielen Nahrungsmitteln, Postern, Baumarktprodukten, Elektromärkten (z.B. um Produktvideos anzusehen), Postkarten, Visitenkarten, natürlich Werbebannern usw. Immer noch warte ich auf die richtig innovativen Umsetzungen, die über bloße Werbung hinaus gehen – aber auch die gibt es schon vereinzelt – z.B. zu Installationsanleitungen oder interaktive Wegweiser.

Hier habe ich eine kleine Gallerie an Fotos von aktuellen Verwendungen von QR-Codes gesammelt: (mehr …)