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DWD2015 – Vortrag ohne PowerPoint

Seit ich begonnen habe, PowerPoint in Vorträgen immer weiter zu reduzieren, bekomme ich regelmäßig spannendes Feedback aus verschiedenen Richtungen. Vor kurzem entstand dann aus einem Gespräch heraus die Idee, wenn möglich einen Vortrag komplett live zu gestalten. Die Herausforderung ist natürlich immer die Bandbreite, Technik und die Teilnehmer (ob sie mitgehen).

Digital Workplace Day - Berlin

Digital Workplace Day – Berlin

Morgen im Rahmen des „Digital Workplace Day“ von Communardo werde ich genau das versuchen. In einem ersten Teil gibt es einen kurzen Vortrag, der entlang einer Sammlung von Schlüsselworten und zugehörigen Links statt findet. Die Teilnehmer können also ständig eingreifen und Ihren Fokus setzen. Das ist für mich auch eine spannende Rückmeldung, was aktuell von größtem Interesse ist. In einem Teaser-Video habe ich die vielen Facetten schon einmal vorgestellt – parallel dazu ist über die Software „The Brain“ eine Sammlung entstanden, die ich dafür verwenden werde – nicht alles natürlich aber das, was Interesse findet. The brain habe ich deshalb verwendet, weil es entgegen Mindmaps auch Verknüpfungen zwischen „Gedanken“ erlaubt – neben einigen anderen Vorteilen.

 

Der Vorteil für die Teilnehmer-  gemäß Working Out Loud – steht alles ausnahmslos (schon jetzt) komplett online (mehr …)

CL20 Überblick behalten

The Brain - CL20 Overview

The Brain – CL20 Overview

Es geht mit viel Geschwindigkeit weiter im Corporate Learning 2.0 MOOC. Da fällt es immer mehr Beteiligen (1253) schwer, Schritt zu halten, die vielen Beiträge zu lesen und auf Stand zu bleiben. Es ist zum Einen die Vielzahl an Beiträgen, aber auch Anzahl von beteiligten Plattformen und eben die gewünschte Freiheit, das jeder lernen kann, wie er/sie möchte. Das führt zu einer großen Diversität, in der Chancen aber auch Risiken liegen, und damit genau die Herausforderung beschreibt, die wir im „Social Learning“ haben – kurz zusammengefasst:

Viele Zielgruppen = viele Wünsche = viele Angebote
Ideal ein Einstieg, zeitliche oder thematische Ankerpunkte
von dort aus … Diversität und Freiheit

(Tools im Hintergrund und als Mittel zum Zweck)

Bereits in der ersten Woche habe ich mit einer Mindmap begonnen – nachdem ich diverse Anbieter auf „Web-tauglichkeit“ und Möglichkeiten der virtuellen Zusammenarbeit getestet habe (aber leider fehlt es hier noch – besonders an den Social Features). Nicht nur deshalb wurde ein erster Ansatz auch schnell wieder eingestellt. Hauptgrund war, das schnell klar wurde, dass bei der Menge an Themen, Quellen und Beteiligten, eine normale Mindmap schnell an die Übersichtlichkeitsgrenzen stoßen würde (zumindest in meinen Augen). (mehr …)