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Gedanken zu Working Out Loud

WOL - Blick über die Schulter

Working Out Loud

Für den Abstract zu einem Buch über Lernen im digitalen Umfeld habe ich mir Gedanken gemacht, Working Out Loud mit eigenen Worten vorzustellen. Sehr gerne würde ich Eure Meinung dazu bekommen:

Jede Zeit hat Ihre Werkzeuge, Methoden und Arbeitsweisen. Noch erinnern wir uns an Schreibmaschinen, Karteikarten, Schränke voll mit Ordnern, Faxgeräte und Overhead Projektoren. Aus heutiger Sicht scheint es kaum denkbar, mit diesen Mitteln noch erfolgreich zu sein.

Working Out Loud beschreibt eine Lernreise in das digitale Zeitalter. Dahinter steht ein Konzept „miteinander und voneinander zu lernen“ einerseits durch eine heute mögliche – weder zeit- noch ortsgebundene – Transparenz (z.b. der Blick über die digitale Schulter) und andererseits durch das ausgearbeitete, 12-wöchige Trainingsprogramm von John Stepper und den fünf Säulen, auf die Working Out Loud aufbaut: soziales Netzwerke aufbauen, sich und seine Arbeit sichtbar machen, wertschätzende Führung, sich verbessern sowie sinnstiftend zu sein.

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eMail ist völlig veraltet…

News & Infos von Harald SchirmerVor 41 Jahren wurde eMail eingeführt – ist damit in der Servicelandschaft des Internets sicher ein Dinosaurier – aber wie kommt es zu der immer deutlicher werdenden Abneigung gegenüber eMails?

Es geht wohl einher mit dem stetig komfortableren Angeboten für Kommunikation und aber auch Kontaktadressen in Plattformen wie Facebook, Xing, LinkedIN, Google+ etc. Muss man sich bei eMails noch selbst um einen Anbieter, Zugangsdaten, eMailadresse, Speicherplatz, Spamfilter, Archivierung kümmern, bevor es richtig los geht – ist das in Sozialen Netzen völlig (mehr …)