YouTube ist einer der wertvollsten Lernkanäle im Digitalzeitalter. Von überall aus kann man sich Vorträge, Webinare, Tests, Reportagen und Interviews ansehen. Für einen selbstgesteuerten Lerner ein Fundgrube. Selbst bin ich seit bald 10 Jahren mit einem eigenen YouTube Kanal online – ohne das je etwas „viral“ gegangen wäre ;-).

Für mich ist es eine bequeme Art, einerseits meine eignen Videos zur Verfügung zu stellen und andererseits zu diversen Themen Videos zu sammeln, die ich empfehle oder geschäftlich/privat verwende. Der schnelle Zugriff über Playlisten und Kanäle ist dabei sehr hilfreich. Immer mehr nutze ich das Angebot auch mobil.

Kanäle: Ich folge spannenden Personen, Themen und Firmen und werde automatisch informiert, wenn es hier etwas Neues gibt. Gerade im dynamischen Softwarebereich, zu politischen oder kulturellen oder auch zu Innovationsthemen ist diese automatische „Versorgung“ für mich (und hoffentlich auch mein Netzwerk) sehr wertvoll.

Playlisten: Wie eine Sammlung von Lesezeichen „verwalte“ ich hier meine Interessengebiete:

Videos über mich/mit mir/von mir: Eigene und Videos von Anderen habe ich jetzt in einer eigenen Playliste zusammengestellt.

Meine eigenen Videos: Auch wenn meine Zugriffe auf YouTube extrem überschaubar (wenig) sind, haben sich inzwischen schon 22 private oder geschäftliche Videos angesammelt:

 

Nach meiner Erfahrung sind Kommentare oder Likes auf YouTube eher selten, ich habe mich aber auch noch nicht wirklich intensiv damit beschäftigt, das zu forcieren. Den Austausch über die Videos betreibe ich in anderen Plattformen. Vielleicht mache ich auch etwas – oder einiges – falsch, was die Zugriffszahlen angeht, oder die Themen sind einfach für die Breite nicht interessant genug. Mir ist der aktuelle Mehrwert erst einmal ausreichend – lerne aber gerne dazu, wenn jemand Tipps hat…