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Angst vor dem Scheitern?

Als Antwort auf den lesenswerten Post „…schon wieder gescheitert“ von Stefan Lapenat auf LinkedIn hier meine Erfahrungen mit der Angst zu Scheitern und wie man diese verändern kann.

Woran scheitern wir?

Eine Art, sich vor dem Scheitern zu schützen, in dem man gar nicht erst Neues beginnt, bezeichne es gerne als „gelernte Selbwirksamkeitslosigkeit“ – aufgeben, bevor es richtig los geht. Ob es im Einzelfall Angst vor dem Scheitern selbst, vor dem Anders sein, nicht angepasst sein, sich erklären zu müssen, es nicht zu schaffen, nicht schnell genug/gut genug/außergewöhnlich genug ist, es nicht gut „verkaufen“ zu können mag variieren. Viele sind mir auf meinem Weg begegnet, die resigniert haben – assimiliert von einem Wachstums/lean/fehlerfrei-System. „Ich kann eh nichts ändern“. Selbst in Kursen und Trainings wurde in Vorstellungsrunden unisono angegeben: Was kann ich schon bewirken… wie traurig!

Angst vor dem Scheitern

Ich werfe hier bewusst 2 Dinge in einen Topf: Veränderung und Lernen, weil es für mich sehr ähnlich ist. Beides braucht den Mut, etwas Bestehendes in Frage zu stellen, es zu verlassen um etwas neues/anderes zu entdecken.

Rückblick – eigentlich sind wir ganz anders!

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Kein Neid in Netzwerken?

Denk mal mit

Kürzlich bin ich über die #NeidDebatte gestolpert und konnte mich nicht erinnern, Neid in „meinen“ Netzwerken bisher sichtbar erlebt zu haben, während in hierarchischen Strukturen, auf externen Plattformen, in Politik und Privatleben dieser sehr verbreitet scheint.

Neid oder Bewunderung…was entscheidet?

In unserem GUIDE-Netzwerk (>1500 Kollegen aus 50 Ländern) werden „Besonderheiten“ eher bewundert, nachgeahmt, wertgeschätzt oder sich gemeinsam über erreichtes gefreut – das kann natürlich auch im Firmen-Kontext nur eine sehr einseitige Sichtweise sein, da nur diese Seite über Enterprise Social Networks „ausgelebt“ wird…

In zwei sehr Perspektiven-reichen Diskussionen habe ich die Frage dann an meine Kontakte in Facebook und Twitter gestellt – über einhundert Antworten kamen dabei zusammen:

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Stefan Schirmer – Psychologischer Psychotherapeut für München

Heute empfehle ich die neue Webseite von Stefan Schirmer, Psychologischer Psychotherapeut mit seiner neuen Praxis in München. Besonders spannend und immer aktueller für viele sind in seinem Beratungsangebot die Themen Internet-Sucht (Online-Rollenspiel, Chatten, Internet-surfen). Zu diesem schwierigen Thema gibt es bisher kaum Spezialisten.

Screenshot Webseite Stefan Schirmer

Vorschau der neuen Webseite von Stefan Schirmer

Eine Diagnose ist schon entsprechend schwer – da wir ja inzwischen in weiten Teilen sehr lange oder immer wieder online sind. Aber ab wann ist/wird es problematisch – und falls es zu einer Abhängigkeit kommt – wie geht man damit um. Komplett verzichten geht nicht, da es ja meist schon für den Beruf unabdingbar ist. Es gibt aber natürlich Hoffnung – wie auch bei Essstörungen – dort ist „komplett-Verzicht“ sicher auch nicht die sinnvolle Lösung.

zur Webseite: www.stefan-schirmer.de