Seite wählen

Fragebögen ein Relikt aus einer vereinfachten Welt?

Denk mal mitFragebögen sind ja nach wie vor eine verbreitete Möglichkeit Einschätzungen von Zielgruppen zu erhalten. Sie dienen der quantitativen und manchmal qualitativen Sammlung von Informationen. Heute ist es nicht nur technisch möglich sondern vielmehr sollten wir verpflichtet sein, uns mit Individuen auseinandersetzen – im Dialog in der Diskussion und mit hoher Offenheit und Beteiligung, sowie einem transparenten Prozess und Ergebnisdarstellung. All das kann ein Fragebogen – auch wenn er web-basiert ist – nicht leisten. Geht es um die rein quantitative Abfrage, ist ein Fragebogen doch nur ein statistisches Schätzmittel / eine begrenzte Stichprobe mit hohem Fehlerpotential – dafür ist heute Big Data wesentlich besser geeignet, da man hier Live-Echtzeitdaten erhalten kann, die wesentliche schwerer von der Zielgruppe beeinflusst werden kann – natürlich unter Wahrung der Persönlichkeitsrechte…

Persönlich stehe ich dem echten Mehrwert von Fragebögen eher zweifelnd gegenüber, weil:

(mehr …)

HR Analytics – PPP Tagung … Tweets

Invensity GmbH und die Technische Universität Darmstadt luden zur „Preferred Partnership Programm“ Tagung mit folgendem Titel ein:

HR Analytics
New implications for performance measurement

20150507_ppp_3

„Reiche“ Fachvorträge aus verschiedenen Perspektiven zum Thema Messen, Performance, KPIs (Key Performance Indicators), BigData, Recht und Leadership. Hier meine „Tweets“ während des Tages – entlang der Agenda. Die Fotos und Tweets sind während der Vorträge als kleine Notizen #WOL, Zitate oder eigene Gedanken dazu entstanden und hier „umkommentiert“ abgebildet – das ohne Quellen oder Kennzeichnung ist sicher nicht „sauber“ – lerne aber gerne, wie das im Multitasking geht 😉  ... andere Tweets gab es leider nicht

Alle Tweets sind mit PPPtagung getagged

Metrics that Matter -­ How HR Analytics will Reshape Our Working World

(mehr …)

BigData – Analytics – Wearables – Danger?

Denk mal mitSorry for this long text – I needed to write some thoughts down, to engage a bit of discussion on it…please see it as an early draft…

It seems to be a given development, where the only question is „when“ will we see the massive impact of this digital transformation, initiated by the technical possibilities of collecting, gathering and structuring massive data. It is not hard to predict that the job of a „Data Analyst“ has a great future in such an environment, where it is vital to be able to interpret the outcome of this data collections. Also the quality and speed of software generated reports would be unfair to compare to our limited possibilities, when it comes to „simple tasks“. But what about driving conclusions out of such data?

The data itself become only an extremely valuable basis for decisions, investments and research, once there is someone (or something) which can make „Sense“ out of it. Let me explain in 3 examples, why I am quite concerned about this development – without seeing a movement of „deeper“ and also more „holistic“ thoughts coming up. (mehr …)

Ein echter Social Business Trigger

Erfolgreiche Social Business Integration

Erfolgreiche Social Business Integration

Immer mehr Firmen beschäftigen sich mit der internen Nutzung von „Social Media“ – gleichzeitig sind nur wenige erfolgreich bei der Implementierung – was meist mit fehlendem Kommitment, Management Unterstützung und der schlichten Frage – warum sollte man überhaupt? – zu tun hat.

In diesem Artikel möchte ich zeigen, was notwendig sein könnte, um Enterprise 2.0 schneller zu erreichen:

Inzwischen ist es gut verstanden, das es dabei nicht um eine reine Software Thematik, sondern vielmehr einen langfristigen Kulturwandel geht. Erst wenn im Unternehmen ein bestimmtes Verhalten (Teilen, Zusammenarbeiten, Feedback, Transparenz…) erlaubt, gewollt und gefördert wird, entsteht langsam das Vertrauen und die Motivation, die neuen Möglichkeiten zu testen und zu nutzen.

Wer ein wenig in die Lehre von Change Management blickt, wird schnell feststellen:

So lange das „alte System“ weiter unterstützt und gefördert wird,
besteht kein Grund ein Neues anzunehmen.

Werfen wir einen Blick auf das alte System (oder besser die alten Systeme) fällt natürlich schnell eMail in den Blick – (Social Business ist natürlich viel mehr als nur Kommunikation, aber das nur am Rande) – daher auch die nicht sehr zielführende Angst oder Diskussion – eMail durch Social zu ersetzen… das macht nur bedingt Sinn (es gibt für bestimmte Anwendungsfälle durch aus gute Gründe eMail zu nutzen).
(mehr …)