Stark vereinfacht können wir erfolgreiche Transformation nachweislich in drei Schritten und vier Säulen umsetzen:
3 Schritte

> informieren
> involvieren
> aktivieren
4 Säulen

skillset – toolset
mindset – frameset
3 Schritte zu Transformation mit Wirkung
In drei Schritten die Transformations-Intensität erhöhen:

4 Säulen der Transformation
Die vier Säulen um eine ganzheitliche und nachhaltige Transformation gemeinsam und pragmatisch zu gestalten:

Wirksam werden?
Klassische Ansätze versuchen Komplexität und Dynamik durch Macht, Vorgaben und „Fokus“ zu ignorieren oder zu bekämpfen – um die gewünschte Klarheit zu erreichen. Sequenzielles, oft im „Wasserfall-Projekt-Modus“ geplantes Vorgehen erzeugt in der Regel mehr Unsicherheit und Risiko als notwendig.
Mein Ziel ist es, besser mit Dynamik und Komplexität umgehen, den Reichtum von Vielfalt nutzbar machen, echten und nachhaltigen Erfolg spüren, das Leuchten in den Augen sehen, die Zweifler überraschen und echte Wirksamkeit in Theorie und Praxis erleben!
Wir können Digitalität, Diversität, Agilität und Transformation als Teil der Lösung nutzbar machen
Skillset – Kompetenzen
Moderne Methoden und Formate helfen uns die gestiegenen Anforderungen einer digitalen Welt, asynchroner (zeitversetzt) und verteilter Arbeitsanforderungen zu meistern
Wenn ich das früher gekannt/gekonnt hätte…
es ist nie zu spät – heute ist ein guter Tag anzufangen!



- Co-Kreative – parallele Zusammenarbeit mit KollegInnen an verschiedenen Standorten
- Aufbau und Arbeiten in und mit Communities und Netzwerken
- Moderation von virtuellen, hybriden und physischen Meetings (auch die haben sich verändert)
- Steigerung von Transparenz um mehr Beteiligung zu erzeugen
- Risikominimierung und Effizienz durch Schwarmintelligenz
- Reputationsaufbau und organisationales Lernen durch „Sharing“ (intern und extern)
- Attraktive Beteiligungsformate für Innovation und Problemlösung (Fishbowl, BarCamp, Hackathon, Design Thinking, RuleBreaker Workshops)
- Komplexe, dynamische Rahmenbedingungen rocken!
- …
Toolset – Werkzeuge
Ob Datenbanken, Dashboards, Chatbots, Virtual Reality, Soziale Plattformen oder Künstliche Intelligenz, stetig wächst die Zahl der Angebote, die uns das Arbeitsleben leichter machen (können). Auch in den klassischen Werkzeugen wie eMail, Kalender, Aufgabenlisten oder anderen Office-Anwendungen liegt enormes Potential.
Endlich verstehe ich,
keine Angst mehr – dafür weniger Stress, mehr Freude und jederzeit Hilfe
wofür ich das nutzen kann!



- Zeit zu sparen durch Aufwands-Reduktion und Prozess-Automation
- Qualität erhöhen durch professionelle digitale Assistenzsysteme
- Akzeptanz & Wirksamkeit skalieren durch Werkzeuge für frühzeitige Beteiligung
- Nachhaltigkeit verbessern durch gekonntes Wissensmanagement, Dateiverwaltung und Administration
- Sicherheit gewährleisten mit einem einfachen Berechtigungskonzept
- Nachverfolgbarkeit sicherstellen durch gemeinsame (agile) Aufgabenverwaltung
- Suchaufwand verringern mit effizienter „Finde-Strategie“
- Zahl der Meetings reduzieren weil Sie gelernt haben wie 😉
- Innovationen compliant und frühzeitig nutzen
Mindset – Menschenbild & Haltung
Haltung ist „Königsklasse“. Sie von außen verändern zu wollen klingt übergriffig – sie nicht zu verändern schadet Ihnen selbst am meisten. Was trauen Sie sich zu? Was trauen Sie Ihren KollegInnen/MitarbeiterInnen, Chefs zu? Gemeinsam eine neue Haltung zu erarbeiten ist der Schlüssel zu Zufriedenheit… sogar Glück
Die (Arbeits-)Welt mit anderen Augen sehen
Du kannst die Welt nicht verändern? und wie!!


- Verantwortung abgeben, damit andere sie übernehmen können
- Zutrauen üben, schenken, steigern
- Unternehmertum steigern
- Vertrauen aufbauen um auf Augenhöhe zu führen
- Vom „gewinnen müssen“ zum kontinuierlichen besser werden
- Sineks „Golden Circle“ verstehen und anwenden (Why>How>What)
- Werte-geleitete Führung – erlebbar in allen Aktionen
- Wertschätzung gestalten – leuchtende Augen zaubern
- „Widerstand“ erkennen, nutzen, verwandeln
- Experimentieren, Scheitern, Wachsen
Frameset – Rahmenbedingungen
Jetzt gehts ans Eingemachte – welche Rahmenbedingungen sind hinderlich, welche förderlich? Was „müsste man“ und was davon „kann ich“ verändern?
Gandalf oder Klon-Krieger?
Vom FrameSET zum FrameFLEX


- Regeln sorgen für Sicherheit und verhindern Transformation
- Rollen geben Klarheit und sind in VUCA viel zu eng
- Prozesse sichern Effizienz und führen zu Bürokratie
Wie gehen wir mit diesen Gegensätzen um, wie finden wir eine gesunde Balance zwischen Sicherheit, Stabilität, Planbarkeit und Verlässlichkeit auf der einen, und Respekt, Innovation, Transformation und Agilität auf der anderen Seite?
