Neben der weit verbreiteten Unsicherheit und Überforderung vieler Entscheider*innen und Führungskräfte – die meist kaum Zeit zum Lernen haben – unterscheidet sich eine Transformation deutlich von bekannten Change-Vorhaben.

Komplexität, Dynamik, Digitalisierung, Vernetzung, Demografiewandel und viele weitere disruptive Veränderungen verlangen nach einer anderen Form, „Change“ und Transformation zu planen und durchzuführen.
Change: Verbesserung im bestehenden System
Transformation: Veränderung des Systems selbst
Was sagen die Zahlen?
Im Buch “Reengineering the Corporation” von 1993 wird berichtet, das ca. 50-70% organisationale Veränderungsprojekte scheitern.
Laut Muratee Change-Fitness-Studie (2018/2019) in Deutschland sind nur 23% erfolgreich – in der Folgestudie 2020/2021 hat sich dieser Wert sogar verschlechtert. Hier eine wertvolle Zusammenfassung zum finanziellen Impact vom BDU (Bund Deutscher Unternehmensberater)
71% der MitarbeiterInnen machen nur noch „Dienst nach Vorschrift“ (Gallup 2023)
Ebenfalls über 70% der Führungskräfte leiden an psychosomatischen Beschwerden wie Erschöpfung und Schlafstörungen, aufgrund hoher Arbeitsanforderungen. (laut BAD Gesundheitsvorsorge)
Wir können das besser!
z.B. 71% (sehr) zufrieden bei einer globalen IT Migration in 60 Ländern
Wir haben nachweislich bessere Lösungen!
Moderne Experten wie Laloux, Bergmann, Sinek und viele andere haben uns neue Möglichkeiten aufgezeigt, ganzheitlicher und nachhaltig mit Menschen und Systemen umzugehen.
Die klassische (meist seriell und getrennte) Betrachtung von Change Management, Change Communikation, Training und Support folgt der Idee von „Standartisierung, Vereinfachung“ und dem „One-Size-Fits-All-Top-Down“ Ansatz – selbst im Detail mit z.B. Personas.
Wir haben heute moderne
Werkzeuge, Methoden und Formate,
mit denen wir respektvoll und wirksam
den Reichtum von Diversität
nutzbar machen können.
Seit 2011 gestalte ich mit einer stetig wachsenden Leading Change Toolbox erfolgreiche Transformationen in Organisationen.
