VUCArockers – a positive attitude – how do YOU rock VUCA?

VUCA = Volatility, Uncertainty, Complexity, Ambiguity … this term is used since some years to describe the challenges of the digital age. In my view this is used today in many negative ways: Creating fear, as an excuse, as a dogma and to separate people in „digital“ and analog sections. Of course there are many challenges in this „new world“ of connectedness, but as we know from any changes in the past – we will find ways to deal with them.

But there are also people, who do not only want to „deal“ with problems, but creating real improvements for people. Not driven by technological possibilities, but human needs, a positive mindset and the aim to make our world a better place.

#VUCArockers

#VUCArockers

I meet so many of such great people, who want to contribute in many different ways. They are intrinsically motivated, passionate, creative, often fear-less and very resilient. As I am a big believer of „words generate reality“ I try to find terms, which either already express what people do (like GUIDEs), try to „reload“ existing terms with new meaning or I create new ones, which make people think, creating doubts (if their understanding is the only one) or at least make people talk about the topic behind. Not in a destructive but engaging, inspiring way, I would love to have a discussion about

„How do we want to design the VUCA world?“

(not suffering from it)

Want to be part of this and „rock“ VUCA together ?

Call for ideas!

How do YOU personally ROCK VUCA?

write a blogpost, Twitter, LinkedIn…. and tag your post with #VUCArockers

Podcast Interview Teil 1 bei digiTALK

digiTALK Podacst Interiew Harald Schirmer

Der Podcast digiTALK – Digitale Transformation für Entscheider hat sich zur Aufgabe gemacht herauszufinden, was genau “Digitale Transformation” oder auch “Digitalisierung” in der heutigen Zeit eigentlich bedeutet. Dazu gibt es bereits 22 Folgen um diese Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven – und immer mit verschiedenen Gesprächspartnern zu entdecken.

Dr. Jenny Meyer hat mich in der aktuellen und nächsten Folge zu meinem „Werdegang“, den GUIDEs, Enterprise Social Networking und auch persönlich nach meinen Antreibern und der notwendigen Energie befragt.

 

Personalmagazin kürt mich zum HR TOP Influencer

Whow, da war ich dann doch erst mal sprachlos, als die ersten Tweets zum neu Relaunch des Personalmagazins erschienen und mein Name auftauchte. Die Redaktion hat als Teil Ihres neu designten Magazins nach den 25 Top Influencern im Personalbereich gesucht. Neben Vorständen, Beratern und anderen Persönlichkeiten wie Sasha Lobo wurde ich auch in diese Liste aufgenommen. Diese Wertschätzung gibt mir natürlich Energie, weiterhin meine Beiträge und die Auseinandersetzung mit den Themen rund um Organisationsentwicklung und Veränderungen der Arbeitswelt zu veröffentlichen.

Harald Schirmer TOP HR Influencer

Harald Schirmer auch einer der 25 TOP HR Influencer

Gleichzeitig sehe ich das als Signal, dass auch in diesem Bereich immer mehr Offenheit entsteht, auch mit ungewöhnlichen Lebenswegen, auch ohne Schulterklappen aber mit viel Engagement einiges zu erreichen ist. Habt also Mut, messt Euch nicht an den YouTube Stars mit Millionen Followern oder den Pressebekannten VIPs. JEDER kann einen Unterschied machen(mehr …)

Komplexe Aufgaben im Netzwerk lösen – Grundlagen

Gedanken zu Netzwerken

Seit knapp zehn Jahren arbeite ich jetzt mit Netzwerken in unterschiedlichster Konfiguration und Themen – meist habe ich die selbst aufgebaut. Es geht um „Menschen-Netzwerke“.

Oft lese ich, das Netzwerke die Hierarchie ablösen werden, das halte ich für fraglich. In meinen Augen ist eine Netzwerk-Organisation eine sinnvolle und notwendige ERGÄNZUNG zu einer Rollenverteilung wie wir sie heute haben (die aber gerne angepasst werden sollte). Dabei sind Experten, Funktionen und Fachgruppen für die „Tiefe“, Prozessqualität und Prozesseffizienz sowie Sicherstellung eines erwarteten Ziels in der benötigten Zeit verantwortlich und ein Netzwerk für die „Breite“, den Perspektivenreichtum, die Verknüpfung und die Relevanz. Im Ideal entsteht ein kontinuierlicher Wechsel zwischen Vertiefung und Erweiterung um die Vorteile beider Organisationsformen zu verbinden.

Im zeitlichen Ablauf kann die Kombination aus Fachfunktion und Netzwerk wie „atmen“ funktionieren – als beim einatmen verdichtet man die Netzwerkerkenntnisse durch effizientes ausarbeiten, spezialisieren und produzieren, beim Ausatmen holt man wieder Netzwerkluft (Inspiration) zur Evaluation, für Feedback, Reflexion, Lernzyklen. Insgesamt sollte dabei aber durch Transparenz jeder Schritt sichtbar sein, sonst entstehen hohe Kommunikationsverluste. Es gibt aber noch viele andere Einsatzzwecke, die ich beschreiben möchte.

In der Reihe der „Arten der Zusammenarbeit“ haben Netzwerke ihre Stellung neben Teams, Co-Creation, Vereinen, Organisationen und anderen Modellen, diese sollte jedoch noch klarer definiert werden.

 

Grund für diesen Artikel

Gestern bekam ich wieder einen „Test“ vorgelegt, der zeigen sollte, das herkömmliches Management „besser“ ist als Netzwerke. Das veranlasst mich dazu diesen Versuch einer „Grundlagensammlung Netzwerke“ zusammenzufassen (mehr …)

Meine Mission … oder was mich antreibt

Mein Fokus in der Organisationsentwicklung der Continental AG liegt darauf, unsere Mitarbeiter in das digitale Zeitalter zu führen.

Dabei setze ich mich für transparente Prozesse, beteiligende Formate, dynamische Wege und Umwege sowie die Effizienz von globalen Netzwerken ein. Lernen und Führung sind für mich ebenfalls essentielle Leidenschaften – speziell deren neu-Orientierung. Auf dem Weg dieses Kulturwandels mache ich die besten Erfahrungen durch Etablieren von Zusammenarbeit auf Augenhöhe, Aufbau von Zu- und Vertrauen sowie dem nutzbar machen von Diversität (Mannigfaltigkeit).

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Der CDO wird’s schon richten!?

Das Telefon klingelt. Schon wieder. „We have an interesting offer for you“ – ein Headhunter möchte mir das ultimative Angebot schmackhaft machen… meist sind es aktuell Angebote aus der Finanz- und Versicherungsbranche, oft auch aus UK ;-). Es geht wie so oft in den letzten Monaten um die Digitale Transformation. Dieses große unbekannte Ding, das irgendwie nicht greifbar ist, weil so mannigfaltig. Bei Gesprächen stellt sich dann oft heraus, dass hier jedoch noch die verbreitete Meinung zur digitalen Transformation herrscht:

„Irgend etwas ist kaputt – das müssen wir wieder richten“

Sorry, die Digitale Transformation ist kein zu lösendes Problem, um danach weiter zu machen wie bisher. Es ist in meinen Augen ein evolutionärer Prozess, in manchen Bereichen Disruption der Business Modelle, der Wirtschaft, der oft auch mit starkem Einfluss auf die gesamte Gesellschaft verbunden ist. Banken und Versicherungen sind hier sicher schon am stärksten betroffen – die müssen sich komplett neu erfinden. Aber das nur als kleine Einleitung zum eigentlichen Thema: Dem immer intensiver gesuchter Lösungsversuch:

„Chief Digital Officer“

Fotolia #130569861 | Urheber: Sergey Nivens

…eine Position, die in den letzten Jahren entstanden ist und „boomt“ – in diesem Beitrag möchte ich diesen Versuch mit der Digitalen Transformation umzugehen, kritisch beleuchten, nachdem ich mich damit immer wieder beschäftige. Besonderer Dank hier auch an einige CDOs, die diese Position bereits ausüben und viele meiner Argumente bestätigen.

Winfried Felser (NetSkill Solutions): „Das Problem dabei: Oft greift die Digitalisierung zu kurz und es wird nur 1:1 automatisiert oder dematerialisiert ohne wirklich die eigene Wertschöpfung neu zu denken. Dann hilft u.U. auch kein Digital Officer.“

 

Bekannte Reaktionen auf neue Herausforderungen

Fotolia #85685244 | Urheber: Marek

In unserer bisherigen Business-Welt wurden Probleme oft dadurch gelöst, dass man bekannte Methoden, Werkzeuge einsetzte um diesen Herausforderungen zu begegnen. Waren es heftigere Probleme, wurden dann TaskForces und CoreTeams eingesetzt. Das „Digital“ Thema ist jedoch deutlich „komplexer“. Mit der Suche nach einem CDO – Chief Digital Officer hat man in der Regel akzeptiert, dass es bei der Digitalen Transformation nicht um ein schnell lösbares Problem, sondern eine längerfristige Aufgabe geht, die Vorstandsaufmerksamkeit braucht. Das ist eigentlich ein sehr gutes Zeichen, da damit Führung und Verantwortung ernst genommen wird.

Otto Schell (SAP): aus dem Beitrag zum „Chief Disruption Officer„Jetzt wo wir endlich erkannt haben, dass was gemacht werden muss, scheint leider vieles als Selbstzweck angegangen zu werden. Wir digitalisieren, aber oft optimieren wir Silos oder versuchen bestehende Organisationen mit parallelen „Start Ups“ zu umgehen oder benennen einen Chief Digital Officer ohne zu die Erwartungshaltung und die Transformations-Richtung in der Organisation vorab zu klären.“

Um diesen Lösungsansatz jedoch erfolgreich zu gestalten, sollte man sich intensiv mit einigen Fragen auseinandersetzen:

 

Erste Herausforderung: Digitale Transformation delegieren

Das Schöne an dieser neuen Position ist, (mehr …)

What makes a leader a „digital“ leader?

A big part of the Digital Transformation is the role of our leaders.

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At conferences, magazines and the internet we can read every day, that leaders have to change. I have a slightly different perspective on that. It sees whenever something new comes up, we are talking about „change“ as if there is a magic method to get from present to future state.

In my eyes most of the time it would be more valuable to take a closer look, what are the new demands and how to educate ourselves to become familiar and professional about it.

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For a conference, where I was asked to share my personal view on „Digital Leadership“ (as I was recognized with a „Digital Leader award„). (mehr …)

Feedback zum Nachdenken über digitalen WirkIndex

Denk mal mitManchmal schreibe ich einfach meine Gedanken auf und poste sie hier als Beitrag in meinem Blog. Manchmal auch in der Hoffnung, dass „jemand“ darauf reagiert und sich traut zu wiedersprechen. Genau das hat Bernd Jensen auf – wie ich finde – sehr wertvolle Art und Weise getan. Es geht um meinen Beitrag zum Thema Digitaler WirkIndex. Es wäre sicher sinnvoll, den Kommentar von H. Jensen vorab zu lesen – hier sind meine Gedanken dazu:

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Herzlichen Dank Bernd Jensen für Ihr wertvolles Feedback und dass Sie Ihre Bedenken so konstruktiv teilen! Lassen Sie mich zum einen etwas „nach-justieren“ (manche Ihrer Schlüsse waren von mir so nicht gewollt – danke fürs Klarstellen)

ich möchte NICHT ALLES über jemanden wissen bei der Einstellung

ganz im Gegenteil… Mir würde ein WirkIndex der gerne vertrauensvoll Anonym ist, ausreichen… alternative könnte eine „Netzwerk-Einschätzung“ hilfreich sein (Wie beurteilen andere meine Wirkung) Mit Wirkung ist gemeint, wie erfolgreich ist jemand in der Lage, Follower zu begeistern, Themen zu vertreten, Respekt zu leben, Wertschätzung zu zeigen – für mich sehr wichtige Führungsqualitäten.

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Digital Transformation mit der Uni St Gallen

Enterprise Social NetworkingErfahrungsbericht zur firmenübergreifende Strategie-Zusammenarbeit zum Thema Digitale Transformation mit der Universität St. Gallen. Immer mehr Organisationen (oder besser die Organisationsentwicklungsverantwortlichen) arbeiten zusammen, lernen voneinander und sorgen für schnelle Verbreitung der erfolgskritischen Aspekte.

Mit der Universität St. Gallen und Dr. Sebastian Frankenberger (auch Executive Director der SwissVBS und jetzt auch auf Twitter: @s_frankenberger) konnten wir mit 5 Studenten Teams die Herausforderung „Digitale Kommunikation und Zusammenarbeit“ bearbeiten. Meine Aufgabe war hier neben einer Einführung und Erfahrungsberichten die Erstergebnisse zu begleiten. Unsere Zusammenarbeit folgte dem Ziel und war mit Videokonferenzen hocheffizient in Mehreren Bausteinen als #FlippedClassroom: Front-Loading mit Linkliste, Videos, Leseempfehlungen, dann Virtueller Vortag mit Diskussion und dann individuell mit den Gruppen Fragen, Erfahrungsaustausch, Empfehlungen… Als Ziel werden die Gruppen dann Empfehlungen für den Einstieg/Weiterentwicklung für digitale Kommunikation und Zusammenarbeit in Organisationen ausarbeiten, die dann universitär bewertet werden.

Die Präsentation aus Slideshare:

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Hier einige Stichpunkte, die bisher gemeinsam erarbeitet wurden. (mehr …)